Newsroom.de: Zur Schließung der Redaktion der „Westfälischen Rundschau“

Verbittert, enttäuscht, resigniert – auf dem
Altar der Banken hat die WAZ-Geschäftsführung beschlossen, die
"Westfälische Rundschau" zuzusperren. Anstatt diesen Akt des
Niedergangs mit Würde zu beenden, hält der Verlag einen
vermeintlichen Wettbewerb in Westfalen aufrecht und lässt die Zeitung
weiter erscheinen – ohne eigenes Team, ohne eine Idee, als pures
Flickwerk und angewiesen auf konkurrierende Unternehmen.

Wieder einmal können sic

Neue OZ: Kommentar zu Siag Nordseewerke

Ein Fünkchen Hoffnung

Noch ist offenbar nicht alles verloren für die Siag Nordseewerke
in Emden. Es ist schon tragisch, den Niedergang der einst blühenden
Marinewerft von ThyssenKrupp über Jahre zu beobachten. Neben dem
VW-Werk mit mehr als 7500 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber
vor Ort, bangen jetzt die verbliebenen 750 Beschäftigten der Werft um
ihren Job.

Ob der saarländische Maschinenbauer DSD Steel die Reste des
Schiffswerkes &u

Westfalenpost: Absurde Details der Energiewende

Die Geschichte der Windkraft auf See ist bislang
nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte. Jedenfalls nicht in
Deutschland. Dass ein Windpark nun täglich tausend Liter Diesel
verbrennt, statt sauberen Strom zu produzieren, und zwar nur deshalb,
weil der Betreiber sonst keine Entschädigung für den fehlenden
Netzanschluss erhält, ist da ein ebenso kurioses wie absurdes Detail.
Und ja, ein kleines Skandälchen. Wieder mal eines, das dazu geeignet
ist, die Energiewende zu

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Schwaches Wirtschaftswachstum Neue Werte gesucht HANNES KOCH, BERLIN

Ein Drama ist es nicht, dass das deutsche
Wirtschaftswachstum in diesem Jahr mit weniger als einem Prozent
gering ausfällt, handelt es sich doch vermutlich um ein Tal zwischen
zwei Bergen. Sorgen muss man sich eher darüber, dass die
Wachstumsraten der alten Industrieländer im Verlauf der Jahrzehnte
insgesamt sinken. Auf die möglichen Folgen dieses Prozesses ist
unsere Gesellschaft bislang kaum vorbereitet. In der
"Enquetekommission Wachstum, Wohlstand, Lebensquali

Börsen-Zeitung: Das Blatt bessert sich, Kommentar zur Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts, von Reinhard Kuls.

Es war ein sehr schwieriges Jahr, in dem sich
Deutschland zu behaupten hatte. 2012 stand die Existenz des Euro auf
dem Spiel, und in das Währungsgebiet gehen fast 40% der Exporte
Deutschlands, einer Volkswirtschaft, die ohnehin sehr stark von ihren
Ausfuhren lebt.

Der Euroraum befindet sich in der Rezession. Dass Deutschland
dieses Schicksal vermeiden, dabei seine Ausfuhren in die übrigen
Absatzmärkte außerhalb der ebenfalls von der Euro-Krise tangierten
EU-Staaten

fairvesta erreicht mit 176,2 Millionen Euro Jahresumsatz in 2012 neue Bestmarke

Das Jahr 2012 war von der anstehenden Regulierung der Branche für Geschlossene Fonds geprägt. Der allgemeine Markttrend wies in einzelnen Quartalen 2012 einen Rückgang der Platzierungszahlen auf. Dagegen sind die Fonds von fairvesta bei Kunden und Vermittlern so beliebt wie noch nie. Im vergangenen Jahr konnte fairvesta – das nach Branchenzahlen des Verbands Geschlossener Fonds platzierungsstärkste bankenunabhängige Emissionshauses für Geschlossene Immobilienfonds D

+++ Preview verfügbar +++ PHOENIX-Erstausstrahlung: Endzeit – Sonntag, 24. Februar 2013, 22.30 Uhr

Die Energiewende ist als politisches Ziel in aller
Munde. Die Reserven der Energiestoffe Kohle, Gas, Erdöl und Uran
werden in weniger als 100 Jahren aufgebraucht sein. Auch wenn wir uns
eine Welt ohne fossile Ressourcen kaum vorstellen können oder wollen,
ist ein Umdenken hin zur Förderung regenerativer Energien auf Dauer
unvermeidbar. Endzeit erzählt in kleinen und menschlichen Geschichten
vom Ende des fossilen Energie-Zeitalters und dem Beginn eines
Umdenkens.

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Bundespräsident zu Besuch in der BA

Im Rahmen seiner Reise nach Nürnberg besuchte
Bundespräsident Joachim Gauck heute auch die Zentrale der
Bundesagentur für Arbeit (BA). Vorstandsvorsitzender Frank-J. Weise
begrüßte das Staatsoberhaupt herzlich und betonte: "Der Besuch des
Bundespräsidenten ist nicht nur eine Anerkennung für die
Mitarbeitenden, sondern auch ein Signal an arbeitslose Menschen: Ihre
Anliegen und Sorgen sind ganz oben auf der politischen Tagesordnung."

Währ