Bonn/Duisburg, 15. Januar 2013 – Der Autoexperte
Prof. Ferdinand Dudenhöffer hat die deutsche Autoindustrie
kritisiert, nicht früh genug auf die Entwicklung von Hybridmotoren
gesetzt zu haben. "In Deutschland und Europa hat man die
Hybrid-Technologie ein bisschen verschlafen", sagte der Chef des
CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen im PHOENIX-Interview.
Der Diesel werde in Europa subventioniert. Diese Steuervorteile habe
es in Japan zum Beispiel nicht ge
Taiwans Ziele für Privatinvestitionen für 2013 wurden laut des taiwanischen Wirtschaftsministeriums aufgrund der starken Vorjahresleistung angehoben.
2012 gab es allein 2341 neue Investitionspläne, die einen Gesamtwert von US-$ 38,29 Mrd. ausmachten und somit um 0,71 % über das anvisierte Ziel von NT-$ 1,1 Billion hinausschossen. Das diesjährige Ziel wurde nun auf NT-$ 1,2 Billion festgelegt. Die Elektronik- und Informationsindustrie bereiteten im letzten Jahr den Weg
Fast zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland
stellen ihr eigenes Geschäftsmodell regelmäßig auf den Prüfstand und
passen es an neue Gegebenheiten an. Das ist auch dringend notwendig:
Nur so können Firmen in den sich immer schneller entwickelnden,
globalisierten Märkten des 21. Jahrhunderts erfolgreich wirtschaften.
Zu diesem Ergebnis kommt der "Managementkompass Neue
Geschäftsmodelle" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit
dem F
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn wird nicht müde, die Euphorie
über den Rekordabsatz des Konzerns zu dämpfen und zu mahnen, dass das
Jahr 2013 große Herausforderungen bereithalte.
Vor schwierigen Aufgaben stehen der VW-Konzern und die anderen
deutschen Hersteller PS-starker Premiumwagen in der Tat. Aber die
beruhen nicht nur auf der schwachen Konjunktur des europäischen
Automarktes, die Winterkorn im Sinn hat.
Wir wollen liefern, was wir versprochen haben",
sagte Larry Rosen gestern auf einer Investorenkonferenz in New York.
Der Finanzchef der Deutschen Post hat in Amerika, wo sein Konzern in
der Vergangenheit 7,5 Mrd. Euro in den Sand gesetzt hatte, wieder gut
lachen. Das US-Geschäft zieht an und die Verlustquellen sind
ausgetrocknet. Jetzt holt sich auch der global größte Rivale eine
blutige Nase: Braun geht nicht mit Orange zusammen – die 5,2 Mrd.
Euro schwere Überna
Wenn die aufkommenden Winde Anzeichen sind für die
Stärke des Sturms auf der Hauptversammlung am Freitag, dann müssen
sich der Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp und sein Vorsitzender Gerhard
Cromme auf einiges gefasst machen. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht
Aktionärs-Organisationen Kritik üben bis hin zu Rückzugsforderungen
an Cromme. Milliarden-Debakel in Brasilien, Kartell- und
Korruptionsfälle, Luxus-Einladungen an Journalisten und
Gewerkschafter – da s
Der Skandal fällt aus! So freut sich das
arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft über seine jüngste
Rechenübung. Der durchschnittliche Lohnabstand zwischen Frauen und
Männern beträgt 25 Prozent – was viele für einen Skandal halten.
Rechnet man aber wie das Wirtschaftsinstitut, ist es nur ein Sturm im
Wasserglas: harmlose zwei Prozent "echter" Unterschied. Um auf dieses
Ergebnis zu kommen, haben die Kölner Forscher diejenigen Effekte
Der Vorstandschef des Düsseldorfer Kranbauers
Demag Cranes, Aloysius Rauen, wird 2013 sein Amt aufgeben. Das
berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Dienstagausgabe). Nachfolger wird Steve Filipov. Der amerikanische
Manager aus dem Hause des Demag-Mutterkonzerns Terex soll zunächst
als Chief Operating Officer im Vorstand mitarbeiten und im Laufe des
Jahres das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernehmen. Demag war 2011
vom amerikanischen Ba
Der deutsche Leitindex beginnt den Auftakt des heutigen Handelstages wenig verändert, aber im Laufe des Vormittages konnten die Gewinne deutlich ausgebaut werden.
Der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern liegt in
Deutschland aktuell bei weniger als 2 Prozent. Zu diesem Ergebnis
kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Der niedrige Wert steht nur auf den ersten Blick im Widerspruch zu
anderen Erhebungen, die deutlich höhere Lohnabstände ausweisen. Denn
die IW-Wissenschaftler haben für den Gehaltsvergleich erstens
Faktoren wie Teilzeitbeschäftigung, Bildungsstand und Dauer der
B