WAZ: Metaller ohne Fingerspitzengefühl – Kommentar von Frank Meßing

Bertin Eichler hat es selbst erkannt – leider viel
zu spät: Es ist nicht alles richtig, was erlaubt ist. Für einen
Gewerkschafter gehört es sich einfach nicht, sich von einem
Unternehmen, das er kontrollieren soll, zu Luxusreisen einladen zu
lassen. Es mag zu seinen Aufgaben als Aufseher gehören, sich an
Konzern-Standorten im Ausland umzusehen. Dann aber bitteschön nicht
mit Erste-Klasse-Flügen und einem Besuch beim Formel-1-Rennen.
Eichler hat Fingerspitzeng

Das ZDF im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft / „auslandsjournal spezial“ und weitere Sonderakzente zum 50. Jahrestag des Elysée-Vertrags

Er sollte ein für alle Mal das Ende der
"Erbfeindschaft" zwischen Frankreich und Deutschland besiegeln: Vor
50 Jahren, am 22. Januar 1963, unterschrieben der damalige deutsche
Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident
Charles de Gaulle einen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag,
der als "Elysée-Vertrag" in die Geschichte einging. Anlässlich dieses
Jubiläums widmet sich das ZDF in der kommenden Woche in b

PHOENIX-Programmhinweis – UNTER DEN LINDEN: Deutschland deine Baustellen – geht bei uns bald gar nichts mehr? – Montag, 14. Januar 2013, 22.15 Uhr

Michaela Kolster diskutiert mit

– Julia Klöckner, Stellv. CDU-Bundesvorsitzende
– Wolfgang Tiefensee, Ehem. Bundesbau- und verkehrsminister, SPD

Wiederholung um 24.00 Uhr

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de

Neue Presse Hannover: OHE will Gütersparte verkaufen

Teile der Osthannoverschen Eisenbahn (OHE) aus
Celle stehen möglicherweise vor dem Verkauf. Betriebsrat und
Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fürchten eine Zerschlagung
des Unternehmens und den Verlust von bis zu 260 Arbeitsplätzen,
berichtet die in Hannover erscheinende "Neue Presse"
(Freitagsausgabe).

Der Aufsichtsrat der OHE hat beschlossen, Käufer für die
Gütersparte der OHE zu suchen, bestätigte Vorstandchef Wolfgang
Birlin der

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / Siag

Gefährliches Geschäft

Es ist paradox: Den Siag Nordseewerken ist der Glaube an einen
Zukunftsmarkt zum Verhängnis geworden. Die Werft hat auf einen Boom
bei der Offshore-Windenergie gesetzt. Statt Schiffe stellt sie den
Unterbau für Windkraftanlagen auf See her, theoretisch ein lukratives
Geschäft. Denn bis zum Jahr 2020 sollen nach Plänen der
Bundesregierung in deutschen Gewässern 10 000 Megawatt Windstrom
gewonnen werden. Das entspräche mindeste

Börsen-Zeitung: Kontrollierte Offensive, Kommentar zur EZB von Stephan Balling

Mario Draghi wusste bei seiner Pressekonferenz
am gestrigen Donnerstag nicht so ganz, wie er agieren sollte.
Einerseits darf er, was die konjunkturelle Lage und die Situation an
den Finanzmärkten angeht, nicht zu schwarz malen, das würde an den
Märkten entweder zu Unsicherheit führen oder als direkte Ankündigung
einer weiteren Lockerung der Geldpolitik verstanden werden.
Andererseits: Hätte er die Krise für beendet erklärt oder wäre auf
den tei

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BATT (Bielefeld) zum Einkommen der Landwirte

Da sind die Bauern nicht anders als Politiker,
Manager oder Journalisten: Sie möchten ungern, dass ihre Einkommen in
der Zeitung stehen. Schon gar nicht, wenn die Gewinne, wie im
vergangenen Wirtschaftsjahr, gleich um 18 Prozent in die Höhe
schnellten. Um keinen Neid aufkommen zu lassen: Es handelt sich um
Durchschnittswerte. Die Situation des einzelnen Landwirts sieht oft
anders aus. So werden auch 2013 vermutlich einige Betriebe sogar
schließen. Das liegt selten an fehlen

WAZ: Energiewende paradox – Kommentar von Ulf Meinke

Und das soll der ökologische Umbau der
Stromversorgung sein? Der Energiekonzern RWE hat offenbar vor, auf
hoher See Monat für Monat 36 000 Liter Diesel zu verheizen, um
einen Generator für eine Windkraftanlage anzutreiben, die eigentlich
noch außer Betrieb ist. Und das alles gerade mit der Absicht, die
rechtlichen Vorgaben für eine Entschädigung zu erfüllen, die
letztlich auch die Stromverbraucher finanzieren müssen. Geht es
eigentlich no