Studie: Handys verdrängen EC-Karten

EC-Karten sind bald Schnee von gestern. Im Jahr
2020 zücken die Kunden zum Bezahlen an der Supermarktkasse einfach
ihr Handy. Denn bis dahin werden die Plastikkarten von
Bezahlmöglichkeiten über Mobilgeräte wie Smartphones verdrängt. Das
erwarten fast 90 Prozent der befragten Bankmanager in der
Trendstudie "Zukunft der Banken 2020" der Lünendonk GmbH in
Zusammenarbeit mit Steria Mummert Consulting. Noch ist die EC-Karte
der Deutschen liebstes barge

Jugendliche in der Grundsicherung: Mindestens 289 Euro pro Monat zur Verfügung

Hinweis zur aktuellen Berichterstattung der
"Saarbrücker Zeitung" und der "Frankfurter Rundschau" zum
Lebensunterhalt von unter 25jährigen Hartz-IV-Beziehern: Den
Jugendlichen bleiben nicht nur 135 Euro zum Leben pro Monat. Zu
diesem Betrag muss in den meisten Fällen das Kindergeld von
mindestens 184 Euro hinzugerechnet werden. Wer kein Kindergeld
erhält, erhält den vollen Hartz-IV-Regelsatz (14 bis 17jährige: 289
Euro, 18 bis 24jähri

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft IHK-Präsidentin Carola Schaar fehlt klarer Kurs der Landesregierung

Die Präsidentin der Industrie- und Handelskammer
Halle-Dessau (IHK), Carola Schaar, ist mit der Wirtschaftspolitik
der Landesregierung unzufrieden. "Einen klaren Kurs der
Landesregierung kann ich nicht erkennen. Wir wissen nicht, wo die
Reise wirtschaftspolitisch hingehen soll", sagte Schaar der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe) vor dem
heutigen Neujahrsempfang der Kammer in Halle. Als Beispiel nennt sie
das Vergabegesetz für öf

Weser-Kurier: Deutsche-Bank-Chef Fitschen verteidigt umstrittenen Anruf bei Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU)

Der Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, hat
seinen umstrittenen Anruf beim hessischen Ministerpräsidenten Volker
Bouffier (CDU) gerechtfertigt. "Ich wollte in der Tat den
Ministerpräsidenten darauf aufmerksam machen, dass das, was hier
geschehen war, unverhältnismäßig ist", sagte Fitschen bei einem
Neujahrsempfang seiner Bank im Bremer Park Hotel, wie der
"Weser-Kurier" berichtet (Donnerstagausgabe). Mitte Dezember hatten
500 Fahnde

Neue OZ: Kommentar zu Energie / Wind

Nicht noch eine Hängepartie

An der Küste bangen Beschäftigte der Windkraftbranche um ihre
Jobs. Manager von Werften, Häfen und Anlagenbauern schlagen ebenfalls
Alarm. Für sie verläuft der Ausbau von Offshore-Windparks viel zu
langsam. Firmenpleiten und Absagen von Investoren verdeutlichen den
Ernst der Lage. Vor diesem Hintergrund leisten sich CDU und FDP, die
im Windstromland Niedersachsen um den Fortbestand ihrer Regierung
kämpfen, einen erstaunliche

Börsen-Zeitung: Ein langfristiges Projekt, Kommentar zu Deutschland-Bonds von Kai Johannsen

Gemeinsame Anleihen von Bund und Ländern
(Deutschland-Bonds) stehen kurz vor dem Aus, weil immer mehr Länder,
und zwar nicht nur die starken, bekunden, dass sie daran kein
Interesse haben. Es wird immer stärker bezweifelt, dass sich über
dieses Produkt bzw. die Art der Emission überhaupt noch
Zinsersparnisse für die Länder realisieren lassen. Denn der Bund will
nicht als alleiniger Schuldner der neuen Anleihe am Markt auftreten,
sondern er will nur f&uuml

WAZ: Ohnmacht und Macht der Kunden – Kommentar von Ulf Meinke

Als viele andere Stromversorger schon höhere Preise
verkündeten, hielt sich RWE noch zurück. "Bis ins Jahr 2013" sollten
die Tarife stabil bleiben. Wie vieldeutig die Ankündigung zu
verstehen war, wird nun klar. Ab März steigen auch bei RWE die
Preise. Mit zehn Prozent fällt die Anhebung zwar moderater aus als im
bundesweiten Durchschnitt, der bei rund zwölf Prozent liegt. Der
Ärger der Kunden dürfte trotzdem groß sein. Die h&ouml

Arbeitsmarkt für Journalisten 2013: Die gespaltene Branche

Die Frage, wie sicher die Arbeitsplätze bei
Medienunternehmen im kommenden Jahr sein werden, spaltet die Branche.
Wie eine Umfrage des "medium magazins" (Ausgabe 1/2013) bei knapp 60
Unternehmen ergeben hat, sitzen Journalisten bei einigen
Regionalzeitungen und auch bei privaten elektronischen Medien noch
immer weitgehend fest im Sattel. So erklärte der Verlag der
Würzburger "Main-Post", 2013 die Zahl seiner Beschäftigten sogar
leicht steigern und zu

neues deutschland: Schwedische Fährreederei Stena Line will in Ostdeutschland eine Größe werden

Die in Göteborg ansässige schwedische Fährreederei
Stena Line will in Ostdeutschland eine Größe werden. In nächster Zeit
sei es »vorrangig, Stena Line mit intensivem Marketing auf dem
hiesigen Markt bekannt zu machen«, erklärte der Geschäftsführer der
Stena Line GmbH & Co. KG, Gerald Lefold, gegenüber der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland«.

Die Reederei betreibt seit einigen Wochen auch d

Fachkräfteengpässe verstärken sich – das zeigt die aktuelle BA-Analyse

Leiden deutsche Betriebe unter Fachkräftemangel
oder nicht: die Diskussion darüber ist kontrovers. Die Bundesagentur
für Arbeit (BA) analysiert regelmäßig anhand vorliegender Daten und
Informationen die Situation. Das Ergebnis der aktuellen Analyse
bestätigt die bisherige Grundtendenz.

BA-Vorstand Raimund Becker:

"Einen flächendeckenden Fachkräftemangel gibt es in Deutschland
aktuell nicht. Es gibt aber Warnsignale. In einzelnen Branchen