Schlimmer hätte es für Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler bei
seinen Bemühungen nicht kommen können, die Mineralölkonzerne
zumindest ein wenig in die Schranken zu weisen. Die Branche begrüßt
ausdrücklich, dass Änderungen der Kraftstoffpreise ans
Bundeskartellamt gemeldet werden müssen, damit sich die Verbraucher
in Echtzeit über die preiswerteste Zapfsäule vor Ort informieren
können. Bei Aral,
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sieht
kurzfristig keine Inflationsgefahr. "Unmittelbar besteht kein Anlass
für Sorgen vor einer höheren Inflation", sagte Weidmann der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe).
Ursache sei die Rezession in vielen Ländern Europas und das gebremste
Wachstum der Weltwirtschaft. "Das dämpft den Preisauftrieb", sagte
Weidmann. Für Deutschland erwarte die Bundesbank "ni
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat die
jüngsten Beschlüsse der schwarz-gelben Koalition in der Sozialpolitik
kritisiert. Der angestrebte strukturelle Haushaltsausgleich 2014 sei
ein "vernünftiges Ziel, dessen Umsetzung aber noch nicht gesichert
sei", sagte Weidmann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Samstagsausgabe). "Einige Beschlüsse des jüngsten
Koalitionsgipfels weisen eher in die Gegenrichtung", so We
Mehr nachhaltige Maßnahmen für arbeitslose
Menschen, gute soziale Absicherung, flexible Reaktionsmöglichkeiten
auf regionale Besonderheiten – das sind drei Aspekte des
Haushaltsplans der Bundesagentur für Arbeit (BA) für 2013, der heute
vom Verwaltungsrat einstimmig festgestellt wurde.
Die Budgetplanung ermöglicht es vor allem, die Chancen zu
ergreifen, die der Arbeitsmarkt bietet: Dabei gehen Verwaltungsrat
und Vorstand zwar von einer leicht steigenden A
Online-Kasino-Spieler haben
bald die Möglichkeit, einige ihrer Lieblingsspiele aus der
landgestützten Branche zu spielen. Ein umfassendes Abkommen zwischen
dem Kasino-Content-Anbieter High 5 Games und dem führenden
Online-Software- und Plattform-Anbieter Playtech macht dies möglich.
?Wir freuen uns sehr, Playtech und dessen zahlreichen Partnern so
viele unserer Spiele anbieten zu können", erklärte Anthony Singer,
CEO von High 5 Games. ?Eines der Hauptziele von
Vor Steuern und Zinsen 15 Mrd. Euro verdient und
211 Mrd. Euro eingenommen: keine schlechte Zwischenbilanz für 15
Dax-Konzerne aus der deutschen Industrie, die bisher über den
Geschäftsverlauf im dritten Quartal berichtet haben. Allerdings fehlt
darin der horrende Verlust, mit dem sich das US-Abenteuer der
Deutschen Telekom bilanziell rächt.
Die Telefongesellschaft eingerechnet sind die operativen
Dax-Gewinne um 65% eingebrochen, bleibt der T-Konzern außen vor,
Bei der Geldanlage ist der Deutsche treu und
unvernünftig. Noch immer vertraut er vorrangig Sparbuch und
Lebensversicherung, obwohl ersteres seit Jahren nur noch eine Rendite
knapp oberhalb der Null-Linie abwirft und die Inflation auch bei
neueren Kapitallebensversicherungen längst die Rendite wegfrisst. Von
Attraktivität sind diese Geldanlagen weit entfernt. Damit könnte man
noch leben, weil im Gegensatz zu früheren Jahren andere Investments
kaum besser sind. Aber
E.ON, Siemens, Telekom und auch die Commerzbank – täglich malen
Konzernchefs neue Hiobsbotschaften an die Wand, was ihr Personal
anbelangt. Unabhängig ob man in den Miesen sitzt (Telekom), wieder im
Plus ist (E.ON, Commerzbank) oder gerade eines der besten Ergebnisse
der Geschichte erzielt hat (Siemens) – das Credo ist immer das
gleiche: Die Zeiten werden härter, ohne "Anpassung der Kapazitäten"
werde man nicht auskommen. Fakt jedoch i
Es ist jene Art von Post, die zuverlässig schlechte
Laune macht. Sie kommt bevorzugt im Herbst eines Jahres. Der Absender
führt Name und Adresse eines Energieversorgers, der seinen Kunden
eine vertraute Botschaft zukommen lässt. Egal, ob Strom oder Gas, die
Preise müssen mal wieder "angepasst" werden. So wird es gern
formuliert, wenn es darum geht, zu begründen, warum mit Beginn eines
neuen Jahres mehr Geld verlangt wird. In den vergangenen Jahren wurde
ziem
Seit der Senkung des Garantiezinses auf 1,75
Prozent sind Kapitallebensversicherungen bei vielen Verbrauchern in
Ungnade gefallen. Die Rendite ist ihnen zu schlecht. Neuanträge
gingen zurück. Nur Bürger mit älteren Verträgen, bei denen der
Garantiezins bis zu vier Prozent beträgt, können sich freuen –
jedenfalls solange ihre Versicherung nicht selbst in Existenznot
gerät. In der Tat: Die andauernde Phase niedriger Zinsen ist nicht
nur Gift für