OTC-Derivate-Regulierung: Marktteilnehmern läuft die Zeit davon

Die neuen Regeln zur stärkeren Kontrolle des
Handels und der Abwicklung von außerbörslichen Derivaten, so
genannten OTC-Derivaten, konkretisieren sich. Die Marktteilnehmer wie
Banken, Kapitalanlagegesellschaften und Versicherungen wissen nun
genauer, welcher Aufwand sie für die Umsetzung erwartet. Trotz der
durch die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA)
veröffentlichten Einzelheiten verhält sich eine Vielzahl der
Marktteilnehmer

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / Deutsche Bank

Reputation in Gefahr

Was auch immer der ehemalige Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann
über seine Amtsnachfolger gesagt haben soll, löblich war es wohl
nicht. Erst Wochen im Amt, wirken Anshu Jain und Jürgen Fitschen
tatsächlich nicht wie Gewinner, sondern wie Verlierer. Das
Führungsduo steht enorm unter Druck, nicht nur, weil Ackermann hinter
ihrem Rücken unschöne Salven abfeuert. Der schlechte Aktienkurs hat
nochmals nachgegeben, die Gewinne sind einge

Börsen-Zeitung: Luxusprobleme, Kommentar zum BMW-Zwischenbericht, von Stefan Kroneck.

Mit Blick auf die Volumenhersteller im
europäischen Ausland sprach BMW-Chef Norbert Reithofer bei Vorlage
der Zwischenbilanz Klartext: "Man sollte uns nicht in einen Topf
werfen mit Unternehmen, die nicht so hohe Margen erwirtschaften wie
wir." Das saß.

Während etwa PSA Peugeot Citroën und Fiat aufgrund ihrer allzu
einseitigen Ausrichtung auf Europa besonders stark von der Finanz-
und Staatsschuldenkrise gebeutelt sind, kämpfen die global
ausgericht

Weser-Kurier:Über den Verkauf von Mirácoli an den Mars-Konzern schreibt der „Weser-Kurier“ in seiner Ausgabe vom 2. August 2012:

Der Verkauf von Mirácoli an Mars passt ins Bild:
Seit Irene Rosenfeld 2006 als Konzernchefin antrat, wird Kraft strikt
auf Effizienz getrimmt. Rosenfeld macht immer wieder deutlich: Wer im
Lebensmittelmarkt mit seinen knappen Margen und der harten Konkurrenz
überleben will, muss in allen zentralen Geschäftsfeldern Marktführer
sein. Deshalb hat der Lebensmittelriese aus Northfield zwölf
Premium-Marken definiert, die mindestens eine Milliarde Dollar Umsatz
pro Jahr br

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema alte Pflanzensorten

Wenn es um Unterschriften für den Erhalt alter
Pflanzensorten in afrikanischen oder südamerikanischen Urwäldern
geht, sind die Deutschen gern bereit, sich für deren Erhalt
einzusetzen. Dagegen steigt erst langsam die Zahl derer, die beim
Einkauf auf alte Obst-, Getreide- und Gemüsesorten achten und dafür
vielleicht auch etwas mehr Geld ausgeben. Der ferne Regenwald ist
exotisch und hat darum einen Bonus. Dagegen schrecken die meisten
noch zurück, wenn s

Das Erste, Donnerstag, 2. August 2012, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.30 Uhr, Wolfgang Bosbach, CDU, Vorsitzender des
Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Thema: Druck auf Angela
Merkel

8.05 Uhr, Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes
deutscher Banken, Thema: Euro-Rettung

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Kristina Bausch, Tel. 0221-220-7121
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

WAZ: Raum für Beleidigungen. Kommentar von Sven Frohwein

Der Duden beschreibt ihn als "Sturm der Entrüstung
in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit
beleidigenden Äußerungen einhergeht". Wer seinem Ärger Luft machen
möchte, findet im Netz die Plattform dafür. "Shitstorm" nennt das die
Netzgemeinde. Das Wort hat es sogar schon ins Standardwerk der
deutschen Sprache geschafft. Und ein solcher Shitstorm kann jeden
treffen: Firmen, Künstler, Politiker. Einmal ausgebrochen, i

WAZ: Steuergeschenk mit Auflagen. Kommentar von Frank Meßing

Dem Bund entgehen 2,3 Milliarden Euro, weil er der
Industrie für ein weiteres Jahrzehnt die Ökosteuer erlässt. Das ist
eine Menge Geld, das für die ohnehin stockende Energiewende fehlt.
Die EU-Kommission beobachtet diese Form der Subvention mit
Argusaugen. Deshalb müssen die Unternehmen, die von der Entlastung
profitieren, künftig in Form von Energieeinsparquoten eine
Gegenleistung erbringen. Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass die
Bundesregierung mit ihrer

Der Tagesspiegel: IW warnt vor Immobilienblase in Berlin – Zu hohe Renditeerwartungen

Auf dem Berliner Markt für Wohnimmobilien baut sich
eine Spekulationsblase auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die dem
Tagespiegel (Donnerstagausgabe) in Auszügen vorliegt. Die
Untersuchung der Wohnungsmärkte in den fünf größten deutschen Städten
ergab, dass nur in Berlin "die Erwartungen zu hoch sind" und
insbesondere "der Berliner Markt für Eigentumswohnungen etwas
über

Befragung von Hartz IV-Empfängern zeigt: Vertrauen in die Arbeit der Jobcenter

Wie gut arbeiten die Jobcenter und wie zufrieden
sind Hartz IV Empfänger mit ihrer Betreuung? Darüber gibt eine
bundesweite Befragung Auskunft. Seit 2008 werden pro Halbjahr und
Jobcenter 100 Kunden, also insgesamt mehr als 30.000 Menschen,
befragt. Sie sollen zum Beispiel das Dienstleistungsangebot, die
Unterstützung durch die Mitarbeiter in den Jobcentern oder auch die
Rahmenbedingungen, wie Öffnungszeiten oder telefonische
Erreichbarkeit bewerten.

"Wir woll