Neue OZ: Kommentar zu FMO

Der Wert der Fliegerei

Was sind schnelle Reiseverbindungen innerhalb Europas, die ein
Verkehrsflughafen bietet, einer Region wert? Diese Frage muss
beantwortet werden, bevor man an der Zukunft des Flughafens
Münster/Osnabrück (FMO) arbeitet. Ob Startbahnverlängerung,
Firmenansiedlung oder Hotelbau: Ohne Klärung der Eingangsfrage werden
diese Vorhaben nicht über das Projektstadium hinauswachsen.

Fest steht, dass es nicht so weitergehen kann wie bisher. Seit de

Neue OZ: Kommentar zu EZB

Trauriger Beweis

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, wie ratlos alle Akteure in
dieser Krise sind, so lieferte diesen die traurige Sitzung der
Europäischen Zentralbank. Groß war die Hoffnung – herb die
Enttäuschung. Denn EZB-Chef Mario Draghi konnte nicht liefern, was er
suggeriert hatte, nämlich "alles zu tun", um den Euro zu stützen.
Entweder hätte er den Worten Taten folgen lassen müssen oder seine
Worte vorher besser bedenken. So aber

Das Erste, Freitag, 3. August 2012, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.05 Uhr, Rainer Brüderle, FDP, Thema:
EZB-Entscheidung

8.05 Uhr, Frank Bsirske, Verdi-Chef, Thema: Reichensteuer

8.35 Uhr, Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen
Ausschusses des Deutschen Bundestages, Thema: Syrien

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Kristina Bausch, Tel. 0221-220-7121
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

Weser-Kurier: Zur Euro-Krise schreibt der Bremer „Weser-Kurier“ in seiner Ausgabe vom 3. August 2012:

Man hätte es ahnen können: Mario Draghi hat trotz
seiner vollmundigen Ankündigung, "alles zu tun" um die Lage zu
stabilisieren, nicht das Signal zum unbegrenzten Fluten der Märkte
geben. Das verwundert nicht, denn der EZB-Chef kann ohne ein Okay aus
Deutschland die Geldhähne nicht bis zum Anschlag aufdrehen. Und
Angela Merkel muss auf den Segen des Bundesverfassungsgerichts
warten, das erst am 12. September über die Klagen gegen Fiskalpakt
und ESM-Fo

WAZ: Politik ist gefragt. Kommentar von Sabine Brendel

Sollen die Investoren an den Finanzmärkten doch
enttäuscht sein! Die Bürger können jedenfalls aufatmen. Schließlich
hat die Europäische Zentralbank (EZB) deutlich gemacht, wer die
Euro-Krise vorrangig lösen muss: die Politiker. Die EZB hat bereits
einiges getan, um den Politikern aller Euro-Staaten Zeit im Kampf
gegen die Schulden- und Vertrauenskrise zu verschaffen. Die
Währungshüter pumpten die riesige Summe von einer Billion Euro in den
Wirt

Börsen-Zeitung: Am Ende viel Lärm um wenig, Kommentar zur EZB-Ratssitzung, von Stephan Balling.

Ist das Zynismus? Ein Frankfurter
Geldmarkthändler kommentierte die gestrigen Maßnahmen der
Europäischen Zentralbank (EZB) so: "Ich bin positiv überrascht. Der
Markt ist enttäuscht. Das ist ein gutes Zeichen. Der Ball liegt nun
doch wieder bei den Staaten." In der Tat entsteht dieser Tage der
Eindruck, was den Märkten nicht gefällt, geht ordnungspolitisch in
die richtige Richtung, sichert also unser freiheitliches Wirtschafts-
und Rechtssystem

Wirtschaftsweiser Bofinger: Sparmaßnahmen aussetzen und politische Integration vorantreiben / Ökonom Starbatty: „Wir müssen zurück zur D-Mark.“

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert eine
Aussetzung der finanziellen Einschränkungen bei den stark
verschuldeten Euro-Ländern: "Wir brauchen für die Länder, die in der
Rezession sind, eine Pause. Keine weiteren Sparmaßnahmen, solange die
Wirtschaft nicht Tritt gefasst hat." Dies müsse durch Interventionen
am Kapitalmarkt unterstützt werden. "Die Länder dürfen mit dem, was
sie erreicht haben, nicht noch durch höhere Zi

Studie: Versicherungswissen der Deutschen ist nur „befriedigend“

Um das Wissen der Deutschen in
Versicherungsfragen ist es nicht gut bestellt. Fast 40 Prozent können
mit dem Begriff "Rentenlücke" nichts anfangen. Während sich ältere
Personen (76 Prozent der 50- bis 60-Jährigen) noch vergleichsweise
gut auskennen, sind die Berufseinsteiger und Frauen eher schlecht
informiert, welche Faktoren über Wohl und Haben am Ende des
Arbeitslebens entscheiden. Würde es Schulnoten geben, käme der
Deutsche im Fach Ver

Wutbürger-Barometer 2012: Praxisgebühr und Euro-Krise erhitzen die Gemüter der Deutschen

Für 85 Prozent der Deutschen ist die Praxisgebühr
auch acht Jahre nach ihrer Einführung noch immer das größte Ärgernis.
Damit bildet die zu entrichtende Zuzahlung die Spitze des
Wutbürger-Barometers 2012. Auch millionenschwere Bonuszahlungen für
Top-Manager bringen 81 Prozent der Bevölkerung in Rage. 79 Prozent
befürchten, dass die Stärkung der Europäischen Union durch Maßnahmen
wie dem Euro-Rettungsschirm zu Lasten der Fina

Erbschafts- und Schenkungsangelegenheiten – professionelle Beratung durch einen Steuerberater

Schenkungen und Erbschaften unterliegen in Deutschland beide dem Erbschaftsteuergesetz (ErbStG). Für Schenkungen und Erbschaften ist beim Finanzamt die Erbschaftsteuererklärung oder eine Schenkungsteuererklärung einzureichen. Wenn es also um die Übertragung von Vermögen zu Lebzeiten oder aufgrund von Erbschaft geht, wirken diese sich steuerlich aus. Aus diesem Grund ist es ratsam, Vermögensübertragungen im Vorfeld steueroptimal abzustimmen und zu gestalten. Nu