Deutschland als technologie- und
exportorientierte Nation verdankt den wirtschaftlichen Wohlstand in
erster Linie seinem Ideenreichtum und Forschergeist sowie der
Fähigkeit, Innovationen schnell in marktfähige Produkte umzusetzen.
Doch solcher Erfolg schafft Neider – bei anderen Staaten und auch bei
Konkurrenzunternehmen im eigenen Land. Sie wollen dann Wissen und
Know-how erlangen, ohne die hohen Kosten für Forschung und
Entwicklung selbst tragen zu müssen. Wirtschafts
Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende
von Bündnis 90/Die Grünen, wirft der Bundesregierung eine Blockade
bei der Umsetzung der Energiewende vor. Sie habe den Eindruck, dass
die zuständigen Ministerien sich behindern. "Das
Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium
blockieren sich gegenseitig, deshalb funktioniert da auch nichts",
bemängelte Höhn in der PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN
(Ausstrahlung, heute, Montag,
Ausgerechnet die Niederlande! Ausgerechnet in
einem Euro-Staat, der bisher zu den Anwälten strikter Budgetdisziplin
zählte, werden Defizitvorgaben für überzogen erklärt. Vom "Diktat aus
Brüssel" ist die Rede, unter dem niederländische Rentner leiden
würden.
Gewiss, diese mehr als zweifelhaften Vorwürfe sind keine
regierungsamtlichen Stellungnahmen, sondern Äußerungen des
Rechtspopulisten Geert Wilders. Insofern wäre e
Der bisherige Präsident der Rostocker Reederei AIDA, Michael Thamm
(48), verlässt das Unternehmen und wechselt zum Mutterkonzern Costa
Crociere, die zum britisch-US-amerikanischen und weltgrößten
Kreuzfahrtunternehmen Carnival Corporation & plc gehört. Dies erfuhr
die OSTSEE-ZEITUNG aus internen Quellen.Thamm wird den deutschen
Standort der Reederei in Hamburg leiten. Thamms Nachfolger an der
AIDA-Spitze wird Michael Ungere
Berlin gilt unter Zeitungsmachern als der brutalste
Markt Europas. Mit allen Mitteln kämpfen dort nach Meinung von
Experten viel zu viele Zeitungen um die Aufmerksamkeit der Leser.
Herausragend gemacht ist dabei die "Berliner Morgenpost", die dafür
kürzlich von einer internationalen Jury zur besten Regionalzeitung
Europas gewählt wurde. Beim 13. European Newspaper Congress 2012 in
Wien wird nun Chefredakteur Carsten Erdmann über das Zeitungmachen im
Haifi
Nach einem Rotsignal im Winter geht die deutsche
Wachstumslokomotive wieder auf die Strecke. Knapp 40 Prozent der
Unternehmen in Deutschland rechnen in diesem Jahr mit einer
steigenden Produktion, nur knapp 17 Prozent erwarten einen
Rückschlag. Das ist ein zentrales Ergebnis der Frühjahrsumfrage des
Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), an der fast 2.400
Unternehmen teilnahmen. Die Befragungsergebnisse untermauern die
aktuelle IW-Konjunkturprognose. Danach wird
* FM-Branche ist krisenfest, doch
Margen leiden * Outsourcing von FM-Leistungen führt zu
Anbieterkooperationen * EFMC 2012 liefert Strategien für
Differenzierung
23. April 2012 – Wenngleich der Markt für Facility Management (FM)
wirtschaftlich stabil ist, kämpfen Komplett- und Spezialdienstleister
um Aufträge und Margen. Das geht aus einer aktuellen Marktstudie von
Interconnection Consulting hervor, die für die FM-Branche in
Deutschland 2012 ein klares Wach
Starke Nachfrage aus dem In- und Ausland +++ 2 ausgebuchte Hallen +++ schon jetzt 20 Prozent Flächenwachstum aufüber 50.000 QM +++ Roger Baur von NetProfit neuer dmexco Repräsentant in der Schweiz +++ Anmeldemöglichkeit für Aussteller endet am 30. April 2012 (Anmeldungen unter http://www.dmexco.de/Downloads/downloads/dmexco_Anmeldung_d-2012.pdf) +++
23. April 2012 – Deutsche Unternehmen profitieren
nur zu einem sehr geringen Anteil vom riesigen Auftragsvolumen der
Vereinten Nationen. Wie das Wirtschaftsmagazin –impulse– (Ausgabe
5/2012, EVT 26. April) berichtet, liegt der Anteil der deutschen
Lieferanten bei gerade einmal 200 Millionen Dollar. Das sind
lediglich 1,39 Prozent der rund 15 Milliarden Dollar, für die die UNO
jährlich Waren und Dienstleistungen in Auftrag gibt.
Angela Merkel und Wen Jiabao beschwören einmütig die
deutsch-chinesische Wirtschaftspartnerschaft. Das tun Politiker der
beiden Länder eigentlich immer, wenn sie einander besuchen – meist
mit großen Wirtschaftsdelegationen im Schlepptau. Business as usual
also? Nicht ganz.
Diesmal steht ihre Zusammenkunft im Zeichen dringend notwendiger
technologischer Fortschritte bei der industriellen Nutzung von
Ressourcen. Chinas Industrie entwickelt