Am 26. April findet bundesweit der Girls– Day
statt. Anlässlich des Mädchen-Zukunftstags besuchte Raimund Becker,
Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), am Vortag eine der Girls–
Day Akademien in Heilbronn. Die Akademien sind ein gemeinsames
Projekt der BA mit dem Arbeitgeberverband der Metall- und
Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. (Südwestmetall), des
Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg,
Arbeitgebern wie der EnBW AG u
Informationen sind das Herzstück eines
Unternehmens. Zu viele davon können sich jedoch schnell von einem
Segen in einen Fluch verwandeln. Nämlich dann, wenn die Datenflut
unkontrollierbar wird. Immer häufiger werden Unternehmen mit einer
Unmenge an Informationen konfrontiert, die sich kaum noch gewichten
und systematisieren lassen. Statt sie zu nutzen, müssen Mitarbeiter
immer häufiger unter großem Zeitaufwand nach ihnen suchen – häufig
vergebens.
Die fünf Branchen in Deutschland mit den höchsten
Ingenieuranteilen an den Erwerbstätigen investieren zusammen jedes
Jahr rund 73 Milliarden Euro, um Innovationen hervorzubringen. Das
sind mehr als 60 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Aufwendungen für
Neuerungen – obwohl lediglich 12 Prozent der Beschäftigten in
Deutschland in diesen Branchen tätig sind. Das zeigt eine aktuelle
Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in
Kooperation m
Den Automarkt in Europa kann man im Moment in drei Lager
aufteilen: die Premiumhersteller, allen voran BMW, Audi und Daimler,
die in dieser Reihenfolge vor Kraft nur so strotzen. Die Marke
Volkswagen mit ihrem Angebot vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine,
die gerade wieder eine nach Zahlen hervorragende Jahresbilanz
vorgelegt hat. Und die Hersteller von Brot-und-Butter-Autos wie Opel,
Ford, Fiat, die französische PSA-Gruppe und Renault.
Wer fahrlässig handelt, ist selbst schuld und
bleibt auf seinem Schaden sitzen. Das Urteil ist zwar rechtlich
nachvollziehbar, aber zu hart. Natürlich hat das Kreditinstitut auf
die Gefahren hingewiesen, natürlich weiß fast jeder, dass eine Bank
niemals von ihr vergebene Geheimzahlen abfragt. Auch hat der Nutzer
die Pflicht, sich im Internet bestmöglich zu schützen: durch
Virenprogramme und einen vorsichtigen Umgang mit Daten.
Es gibt viele gute Gründe für den Kauf einer
Wohnung oder eines Hauses. Man kontert drohende Mieterhöhungen, man
erhält Kredite mit knapp drei Prozent günstig wie nie, und man legt
sein Geld halbwegs gut an: Für Bundesanleihen erhält der Sparer nicht
einmal zwei Prozent, also weniger als die Inflation. Wer dagegen
beispielsweise eine Wohnung für 150 000 Euro kauft und so 8 000 Euro
an jährlicher Kalt-Miete spart, kommt auf eine Rendite von 5,3
P
Die jüngsten Zahlen des Börsenkandidaten
Facebook haben die US-Finanzmarktgemeinde an der Wall Street
geschockt. Das soziale Netzwerk, dessen Going Public Investoren und
Investmentbanken seit langem gleichermaßen entgegenfiebern, hat im
ersten Quartal überraschend weniger verdient. Zudem erlahmt das
Umsatzwachstum des Konzerns von CEO Mark Zuckerberg zusehends. Gerade
noch 45% Erlösplus gab es im ersten Quartal zu bestaunen. Ein Jahr
zuvor hatte der Konzern seinen
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die
Gültigkeit des alten Sprichwortes erhält angesichts der
aufschreckenden Ergebnisse der Hygieneprüfungen in
nordrhein-westfälischen Großbäckereien neue Bestätigung. Was die
Kontrolleure zu Tage förderten, ist für die Verbraucher alles andere
als appetitlich. Bei allem Ekel und berechtigter Empörung ist ein
Generalverdacht jetzt aber genauso fehl am Platz wie die
Skandalisierung oder der laute Ru
Eigentlich sollten die Zeiten vorbei sein, in denen
Internetnutzer Passwörter und Sicherheits-Codes im Netz trotz
vielfacher Warnungen preisgeben. Das Beispiel des Rentners aus
Düsseldorf zeigt aber, dass Banken und Verbraucherschützer nicht oft
genug vor Betrügern im Netz warnen können. Viele Menschen vertrauen
der Technik, obwohl sie nur geringe PC-Kenntnisse haben. Doch auch
erfahrene Internetnutzer werden immer noch Opfer gut gemachter
Betrugsseiten. Weil die