Frankfurter Rundschau: Zum IWF-Treffen

Beschweren können sich die Europäer nicht, wenn
sie erneut auf der Sünderbank Platz nehmen müssen. Denn sie haben
nicht nur zwei Jahre nach dem ersten Schock über die Beinahpleite
Griechenlands verstreichen lassen, ohne ihre Malaise unter Kontrolle
zu bringen. Sie nutzen auch die Ressourcen der Weltgemeinschaft
hemmungslos, um die Defizite der eigenen Politik zu überdecken.
Eigentlich könnten und müssten sich die wohlhabenden Europäer selbst
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Wenn das Unsichtbare sichtbar wird

Wie sieht die Welt von unten aus? An der Martin-Luther-Universität versucht eine Arbeitsgruppe, das vermeintlich Unsichtbare sichtbar zu machen. Mit Hilfe der 3D-Visualisierung wollen die Geologen Wissen vermitteln und zugleich einen innovativen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation leisten. Bisheriger Höhepunkt ihrer Arbeit ist ein dreidimensionales Modell aus Glas, in das maßstabsgetreu die geologische Struktur der Stadt Halle eingraviert worden ist. Die Idee ist so neu, dass

Farbe bekennen: Sauer macht pink

Allein in Deutschland landen jährlich rund 20 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, nur weil das Haltbarkeitsdatumüberschritten ist. Gegen solche Verschwendung hat die Designstudentin Yujung Lee aus Rotkohl-Extrakt einen Farbindikator entwickelt, der anzeigt, ob die Milch wirklich sauer ist. Damit bewirbt sich die Koreanerin für den IQ-Innovationspreis 2012 der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland.

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / Georgsmarienhütte

Für Klarheit sorgen

Die Georgsmarienhütte ist nicht mit dem nationalen
Stahl-Marktführer ThyssenKrupp vergleichbar, der zuletzt mit
Milliardenverlusten und der Aufgabe seiner Edelstahlsparte für
Aufsehen sorgte. Noch laufen die Geschäfte der Firmengruppe des
Eigentümers Jürgen Großmann ordentlich, vor allem dank der guten
Autokonjunktur.

Die Manager in Großmanns Diensten sind aber auch um andere Märkte
bemüht. Im Maschinenbau

Börsen-Zeitung: Alles beim Alten – nur teurer, Kommentar zum Ausgang der TV-Übertragungsrechteauktion der Deutschen Fußballliga zugunsten von Sky Deutschland, von Björn Godenrath.

Da dürfen sich die Liga-Bosse aber mal
gegenseitig auf die Schulter klopfen. Eine Steigerung von gut 50% bei
den TV-Erlösen, obwohl eigentlich alles beim Alten bleibt, das hatte
man nicht erwarten dürfen. In Zahlen: 2,5 Mrd. Euro erhalten die 36
deutschen Bundesliga-Clubs in den vier Spielzeiten ab 2013 – Leo
Kirch hatte damals rund 2 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.

Der Goldesel für die Liga heißt Sky Deutschland. Den
Unterföhringern ist es gelungen, die D

WAZ: Teurer Zahnarzt. Kommentar von Wolfgang Mulke

Der Besuch beim Zahnarzt wird teurer. Seit
Jahresbeginn gibt es eine neue Gebührenordnung. Für Leistungen, die
von den Krankenkassen nicht übernommen werden, dürfen Zahnärzte
höhere Gebühren verlangen. Schnell kommen saftige Beträge zusammen,
auf denen die Patienten sitzen bleiben.

Zahnzusatzversicherungen versprechen da Abhilfe. Sie schließen
angeblich die Lücke zwischen der gesetzlichen Regelversorgung und den
Ansprüchen der &Aum

Solvency II: Versicherer sparen sich internes Risikomodell

Deutsche Versicherer riskieren bei der Umsetzung von Solvency II, künftig mehr Eigenkapital als nötig vorhalten zu müssen. Der Grund: Um Kosten zu sparen, setzen die Assekuranzen beim Risikomanagement zunächst auf das weniger aufwändige Standardmodell der Finanzaufsicht BaFin. Die Zahl der Unternehmen, die ein eigenes internes Risikomodell einführen wollen, hat sich dagegen zwischen 2008 und 2010 mehr als halbiert – Tendenz sinkend. Das Vorgehen erweist sich jedoch

Trainee-Programm: Verkapptes Praktikum oder Karriere-Turbo?

Trainee-Programm: Verkapptes Praktikum oder Karriere-Turbo?

Trainees spielen in deutschen Unternehmen eine immer größere Rolle, wenn es darum geht, qualifizierte Nachwuchskräfte zu rekrutieren und zu binden. Trainee-Programme dienen den Unternehmen dazu, eine unternehmensinterne Ausbildung durchzuführen und gleichzeitig Führungskräftenachwuchs sicherzustellen.

Einkommen und Vermögen – Arm ist nicht gleich arm

Je nach Statistik gelten zwischen 13 und 15 Prozent der
Bundesbürger über 25 Jahren als einkommensarm, das heißt, sie
verdienen weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten
Nettohaushaltseinkommens – für Alleinstehende liegt dieser Wert
aktuell bei gut 900 Euro. Doch diese Menschen müssen nicht unbedingt
arm im klassischen Sinne sein: Denn mindestens jeder sechste
einkommensarme Erwachsene besitzt ein hinreichend hohes Vermögen –
sei es in For

„iPadWelt“-Themenspecial: Das iPad effizient und sicher geschäftlich nutzen

Tipps und Tricks zur beruflichen iPad-Nutzung,
Daten-Sicherung und -Verschlüsselung sowie zu Cloud-Diensten /
Empfehlungen für nützliches Zubehör und sinnvolle Apps /
IT-Verantwortliche erfahren alles zur Einbindung von iPads in
Firmen-Netzwerke

Aufgrund seiner Leistungsfähigkeit muss sich das iPad kaum noch
hinter Laptops oder Notebooks verstecken. Dank seiner extrem
kompakten Maße ist es zudem deutlich mobiler und flexibler einsetzbar
als diese Ger&auml