Der Tagesspiegel: Roland-Berger-Chef Wittig: „China bleibt Wachstumsmotor der Welt“

Die Unternehmensberatung Roland Berger sieht keine
Anzeichen für eine bedrohliche Abkühlung der Konjunktur in China.
"Dieser Markt bleibt ein Wachstumsmotor der Welt", sagte Martin
Wittig, Vorsitzender der weltweiten Geschäftsführung des
Unternehmens, dem Tagesspiegel (Montagausgabe).

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Neue OZ: Kommentar zu Opel

Heiße Bäder und kalte Duschen

Aufschreckende Meldungen kommen für die Opel-Mitarbeiter in den
letzten Wochen fast im Tagesrhythmus. Das zehrt an ihren Nerven,
zumal dieses Vorgehen der Opel-Mutter General Motors nun schon Jahre
andauert. Das betrifft vor allem die Opelaner im Werk Bochum. Lange
vorbei ist für sie die rosige Zeit, als ihr Produkt, der Kadett, von
den Bändern lief und den VW Käfer bedrängte. Für Opels damals
kleinstes Modell ist d

Börsen-Zeitung: Die Krise kehrt zurück, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

In der gerade beendeten Handelswoche hat sich
die Stimmung an den internationalen Kapitalmärkten merklich
eingetrübt. Längst überwunden geglaubte Krisenängste machen wieder
die Runde, was die Korrektur am europäischen Aktienmarkt verstärkt.
Der Dax hat in den fünf Handelstagen rund 2% eingebüßt, er ist am
Freitag unterhalb der Marke von 7000 Punkten aus dem Handel gegangen.

Nach oben ging es im Verlauf der Woche für die Renditen vo

WAZ: Eine gute Lösung für das Land – Kommentar von Thomas Wels

Nun hat dann doch die Vernunft gesiegt in
verfahrener Lage. Die gemeinsame Entscheidung zur
Vertragsverlängerung des RAG-Stiftungschefs Wilhelm Bonse-Geuking ist
eine Entscheidung für das Land NRW, die Steuerzahler und nicht
zuletzt für Evonik und deren Mitarbeiter. Ohne eine Lösung wäre das
politische Hauen und Stechen im NRW-Landtagswahlkampf mit doppelter
Härte weitergegangen – mit negativen Folgen für den geplanten
Evonik-Börsengang. Welcher Anle

General-Anzeiger: Bundesnetzagentur: Telefon-Abzocke: Hohe Bußgelder wirken

Hohe Bußgelder zeigen im Kampf gegen Telefon-Abzocke
und unerlaubte Telefonwerbung offenbar die gewünschte Wirkung. Wie
aus einer Statistik der Bundesnetzagentur hervorgeht, die dem
General-Anzeiger (Bonn) vorliegt, beschwerten sich im vergangenen
Jahr deutlich weniger Menschen darüber bei der Bonner Behörde.
Insgesamt verzeichnete die Bundesnetzagentur allerdings immer noch
knapp 116300 Verbraucherbeschwerden zu Rufnummernmissbrauch und
unerlaubter Telefonwerbung. B

Familienunternehmen müssen bei der Nachfolge einiges beachten

Die Nachfolge eines Unternehmens gilt generell als eine der schwierigsten Aufgaben. In Familienunternehmen spielen zusätzliche Faktoren eine bedeutende Rolle. Oftmals gestaltet sich die Regelung der Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen häufig so schwierig, dass das Familienunternehmen daran scheitert. Die ablaufenden Prozesse bei der Nachfolgeplanung unterliegen einer gewissen Dynamik und zahlreiche Aspekte sind zu beachten. Die Unternehmensberaterin Ursula Unterberg-Wegener a

Bewirtungskosten – speisen und einen Teile der Kosten absetzen

Geschäftsbeziehungen müssen regelmäßig aufgebaut und gepflegt werden. Dies erfordert, dass man Geschäftstermine vereinbart und seine Geschäftspartner entsprechend bewirtet. Als Unternehmer kann man die dadurch entstehenden Kosten als Betriebskosten geltend machen. Damit die Kosten der Bewirtung vom Finanzamt anerkannt werden, muss sie gewisse formale Voraussetzungen erfüllen. Über die formalen Anforderungen informiert der Steuerberater Körnig aus Ma

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Solar Investoren bauen massenhaft neue Solar-Anlagen

Vor der geplanten Kürzung der Solarförderung bauen
Investoren noch massenhaft neue Photovoltaik-Anlagen. "Es gibt einen
regelrechten Ansturm", sagte Energieexpertin Frauke Rogalla von der
Verbraucherzentrale Bundesverband der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Der Neubau von Solaranlagen
werde daher 2012 "mindestens auf Vorjahresniveau liegen". Das
Solar-Fachmagazin Photon geht noch weiter. "Im Moment kommt es zu
panikartigen

Neue OZ: Kommentar zu Schlecker

Kein Ausweis von Gerechtigkeit

Emotional ist die Lage klar: Niemand wünscht den
"Schlecker-Frauen" die Arbeitslosigkeit. Rational muss aber
feststehen, dass eine staatlich geförderte Transfergesellschaft ein
falscher Weg ist, dies zu verhindern. Das Modell scheint sich in
Deutschland langsam zu etablieren – zumindest dann, wenn eine
Pleitefirma prominent genug ist. Im Fall Karmann half eine solche
Gesellschaft ebenfalls Mitarbeitern über eine Durststrecke hinwe

Börsen-Zeitung: Boom and Bust, Kommentar zu Konjunkturindikatoren von Stephan Balling

Zentralbankgeld-Wirtschaft" – so beschreibt
Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer das gegenwärtige
Wirtschaftssystem. Ein tolles System, zumindest auf den ersten Blick:
Die Europäische Zentralbank (EZB) ersetzt das, was früher mal der
Geldmarkt war und druckt Scheine, bis die Notenpressen glühen. Dank
ihrer "dicken Bertha", wie EZB-Präsident Mario Draghi die Mittel der
Notenbank im Kampf für mehr Wirtschaftswachstum nennt, floriert auch
die d