Die Rekordpreise an den Zapfsäulen kommen nicht
von ungefähr. Was der gemeine Autofahrer schon lange ahnte, belegt
eine Studie jetzt schwarz auf weiß: Die Mineralölkonzerne machen auf
Kosten ihrer fahrenden Kundschaft kräftig Kasse. So weit, so
schlecht. Dass ausgerechnet die Grünen, die aus ökologischen Motiven
einst fünf Mark für den Liter ausriefen, jetzt die Untersuchung in
Auftrag gaben und sich über die hohen Preise empören, ent
Demnächst kommen in Deutschland Kaltgetränke
aus Wasser Hopfen und Malz, Hefe und Wasser in die Supermärkte, die
nach Stachelbeere, Mandarine, Honigmelone oder Gletschereis
schmecken. Dafür werden extra spezielle Aromahopfensorten angebaut.
Die Entwickler nennen das Endprodukt Bier. Aber das ist kein Bier –
das ist Frevel. Klar, Biermixgetränke gibt es zuhauf, in Belgien und
Frankreich haben sie sogar schon lange Tradition und auch in
Deutschland erfreuen sie sich
Wenn Eon eine Fußballmannschaft wäre, müsste man
wohl sagen: Zuerst hatten sie kein Glück, dann kam auch noch Pech
dazu. Wobei das ein wenig beschönigend ist, denn der Energiekonzern
ist mit vollem Bewusstsein ein enorm hohes Risiko eingegangen und
hatte darauf gesetzt, die alten Kraftwerksblöcke Datteln 1 bis 3
länger betreiben zu können. Die Lage ist misslich. Eon muss seinen
Lieferverpflichtungen beim Bahnstrom und der Fernwärme nachkommen,
Über Managergehälter streitet dieses Land oft und
gerne und meist aus leidlich plumpen Neidreflexen. Zu schön, dass die
Debatte über das Rekordsalär von VW-Chef Winterkorn mehr Tiefe hat.
Denn die meisten Konzerne haben auf die Krise reagiert. Seit 2011
zahlen sie höhere Festgehälter und weniger Boni, um die
Risikobereitschaft im Rahmen zu halten. So hat Daimler-Chef Zetsche
weniger verdient, obwohl auch er Rekordgewinne erzielte. Ähnlich
erging es S
Dem Energiekonzern Eon droht nach der gerichtlich
durchgesetzten Abschaltung alter Kraftwerke in Datteln und Herne Ende
2012 Ärger mit der Deutschen Bahn. Das Unternehmen fürchtet
Stromengpässe im Zugbetrieb und pocht auf die Einhaltung der
Lieferverträge mit Eon: "Man kann die Bahn nicht einfach ans
öffentliche Netz anschließen, als würde man den Stecker eines
zusätzlichen Elektrogerätes in die Steckdose stecken", sagte ein
Bahnspre
Hamburg, 21.03.2012: Gerade im Zeitalter dynamischer Konjunkturzyklen und volatiler Märkte ist die Bereitschaft zum konsequenten Umdenken und zur radikalen Veränderung ausschlaggebend für die weitere Existenz und das künftige Wachstum mittelständischer Unternehmen. Vor allem die Traditionsunternehmen dürfen nicht länger allein aus Gewohnheit auf ihre altbewährte Produktpalette setzen, sondern allenfalls aus Überzeugung. Entscheidend dabei ist, Corpora
Kritik an EU-Programmen: Bei Ausgaben versickern
Milliarden-Summen / Jedes zweite Projekt zur Wirtschaftsförderung
fehlerhaft / "Die Mitgliedsstaaten halten sich zu häufig nicht an die
Regeln"
Hamburg, 21. März 2012 – Der Europäische Rechnungshof wirft der
Bundesregierung vor, für Milliardenverschwendungen in der EU
verantwortlich zu sein: "Auch in Deutschland gibt es immer wieder
Projekte, die nicht korrekt ablaufen", kritisierte der Prä
Der möglichen Abschaffung des
Provisionsabgabeverbots sehen die Deutschen mit gemischten Gefühlen
entgegen. Knapp 17 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass
die Beratung sich verbessert, wenn sie mit Versicherungsvermittlern
über Provisionen feilschen können. Ihnen stehen etwa 22 Prozent
gegenüber, die mit einer Verschlechterung rechnen. Die verbleibenden
Deutschen gehen davon aus, dass die Beratungssituation weder besser
noch schlechter wird oder sin
Olaf Koch hat die Verantwortung für die 280 000 Mitarbeiter des
Metro-Konzerns in einer heiklen Phase übernommen. Metros
Absatzschwächen in vielen Ländern zeigen, dass internationalisierte
deutsche Großunternehmen sich der europäischen Schuldenkrise nicht
entziehen können.
Aber auch zu Hause nehmen die Schwierigkeiten zu: Das klassische
Warenhaus-Geschäft, an dem Metro bis auf Weiteres mit der
Kaufhof-Kette festhält, h
Schaeffler kommt am Kapitalmarkt an. Die
familieneigene Zulieferergruppe ist inzwischen nicht nur mit
Hochzinsanleihen und "Institutional Loans" präsent, sondern gilt bei
institutionellen Investoren als eine Adresse, der die Schuldpapiere
aus den Händen gerissen wurden. Auch um die Syndizierung muss
Finanzchef Klaus Rosenfeld nicht bangen. Er hat auf der Basis eines
florierenden operativen Geschäfts das Beste aus der verfahrenen Lage
gemacht, in die sich die Famil