Wenn BMW und Audi den Stuttgartern selbst in
einem Rekordjahr davonfahren, ist dies bei aller Freude durchaus
ernüchternd. Die beiden Rivalen erobern derzeit in der Luxus- und der
Oberklasse Marktanteile von Daimler; und sie tun dies nicht, indem
sie ihre Autos billig in den Markt drücken, sondern sind dabei auch
noch profitabler. Das kann Zetsche nicht gefallen. Aufholen ist also
angesagt, und genau das hat Zetsche vor. In acht Jahren soll der
Konzern mehr Autos als die Rivalen
Das Eurosystem ist am Ende. Nein, das heißt
nicht, dass der Euro Geschichte ist. Aber gestern vollzog das
Eurosystem der Zentralbanken (ESZB) einen fundamentalen
Paradigmenwechsel. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB)
beschloss, dass künftig kein einheitlicher Sicherheitenrahmen mehr im
Währungsgebiet gilt. Damit wird die Geldpolitik ein gutes Stück
renationalisiert.
Wenn sich Geschäftsbanken beim Eurosystem refinanzieren wollen,
müssen sie daf
Na, schon einmal E10 getankt? Sie auch nicht? Dabei
spricht doch eigentlich gar nichts dagegen. 90 Prozent aller Benziner
vertragen den Sprit mit dem höheren Bioanteil, aber nur 20 Prozent
der Autofahrer greifen mehr oder weniger regelmäßig zum
Ökokraftstoff. Sagt jedenfalls Marktführer Aral. Woran das liegt?
Angst vor einem kapitalen Motorschaden? Sicher nicht. Viel
wahrscheinlicher ist dagegen: Der Anreiz für Deutschlands Autofahrer
ist nicht groß gen
Das Versprechen, alles werde künftig
einfacher, klingt immer gut. Will das Volk nicht mehr Einfachheit?
Verkehrsminister Peter Ramsauer will mit diesem Versprechen nun
schwere Verkehrsverstöße zwar mit höherem Bußgeld belegen, aber nur
noch mit zwei Punkten bestrafen. Man braucht künftig vier
schwerwiegende Verstöße, um die Fahrerlaubnis zu verlieren. Bisher
waren es drei. Die Abschwächung schwerer Delikte kommt eindeutig
Rasern, Drängl
Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und
Bundesrat hat sich gestern auf die geplanten Änderungen im
Telekommunikationsrecht geeinigt. Dazu erklärt der
wirtschaftspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag, Dr. Georg Nüßlein:
"Nun besteht Sicherheit, dass unsere Beschlüsse für einen
beschleunigten flächendeckenden Breitbandausbau und für mehr
Verbraucherrechte im Bereich der Telekommunikation tatsächlich ins
Bun
Der Deutsche Bundestag hat heute über
Industriepolitik debattiert. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische
Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Georg
Nüßlein:
"Deutschland ist die Konjunkturlokomotive der Euro-Zone, der
gesamten Europäischen Gemeinschaft. Der Euro steht vor großen
Herausforderungen und die Euro-Zone steckt in der Rezession. Doch
Deutschland trotzt dem Abschwung mit starken Exportzahlen. Allein im
Dezember lagen
Wie sich Aktien, Indizes oder Märkte entwickeln,
ist das Ergebnis der Summe aus Entscheidungen, Stimmungen und
Erwartungen vieler einzelner Anleger. Auf dieser Überlegung basiert
die "traderlounge" (www.traderlounge.de), eine Kooperation der DAB
bank und des Finanzportals GodmodeTrader.de der BörseGo AG. Sie
ermöglicht es Interessierten erstmals, einen detaillierten Einblick
in das Investitionsverhalten von Privatanlegern zu erhalten und mit
anderen darü
Es ist offenkundig, dass deutsche Firmen heute
extrem wettbewerbsfähig sind. Offenbar ist in der Vergangenheit
vieles richtig gemacht worden. So blieben dank der Kurzarbeit in der
Krise viele Fachkräfte an Bord, die man heute dringend benötigt.
Freilich: Manche EU-Staaten beobachten voller Neid, wie deutsche
Firmen davonziehen. Sie behaupten, die Exporte gingen zu ihren
Lasten, weil das Land ihre Löhne unterbiete. Deutschland ist ihnen zu
wettbewerbsfähig. Ernst zu
Durch Europa geht ein tiefer Riss: Auf der einen
Seite trotzt Deutschland jeder Krise und eilt bei den Exporten von
Rekord zu Rekord. 2011 sind erstmals Waren im Gesamtwert von mehr als
einer Billion Euro – in Ziffern: 1000000000000 Euro – ausgeführt
worden. Auf der anderen Seite stehen die Krisenländer mit dramatisch
schrumpfender Wirtschaftskraft und katastrophalen Haushalten, allen
voran Griechenland. Eine schlimme Situation in der Großfamilie
"Europäische W&aum