Am 06. März 2012 empfingen Geschäftsführer Steffen Bruckner und der kommissarische Rektor der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm, Prof. Dr. Joachim Opitz, den European Admission Officer Declan Coogan von der Dublin Business School, Irland. Dieser war im Rahmen einer Präsentation an der Hochschule zu Gast, um den Studierenden verschiedener Fachrichtungen die vielfältigen Studien- und Kursbelegungsmöglichkeiten in der Dublin Business School vorzustel
Eines ist klar: Der unerbittliche Überlebenskampf auf dem
weltweiten Automarkt wird immer härter. Marktführer General Motors
spürt den heißen Atem seiner Verfolger Volkswagen und Toyota im
Nacken und setzt alles daran, die Konkurrenten wieder auf Abstand zu
bringen. Da ist eine Opel/Vauxhall-Tochter in Europa nur lästig,
besonders wenn sie nach amerikanischer Rechnung Hunderte Millionen
Euro Miese pro Jahr produziert.
Martin Winterkorn verdient rund 45 500 Euro – am Tag. Das ist ein
Facharbeiterlohn fürs ganze Jahr. So überragend kann der Mann gar
nicht sein, dass dieser Abstand gerechtfertigt wäre. Wie gering
müsste man die Leistung des Facharbeiters schätzen, um diese
Verteilung als fair zu empfinden? Doch der Aufschrei hält sich in
Grenzen. Immerhin beinhaltet das Anreizsystem für die Boni des
VW-Vorstandschefs Komponenten wie Mitarbeiterzufriedenhei
Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm möchte im Bereich Marketing und Studienberatung neue Maßstäbe in der Kommunikation mit Unternehmen, Studierenden und Abiturienten setzen und hat daher ihr Team erweitert.
Wirtschaftskompetenz ist bei der Landtagswahl
2013 wahlentscheidend. In Zeiten weltweiter Finanzkrisen wünschen
sich Bürger eine Regierung, die mit Geld umgehen kann. Die BayernSPD
hat auf diesem Feld bisher wenig vorzuweisen. Bei einer
Kompetenzumfrage des Bayerischen Rundfunks im Januar landete sie
abgeschlagen. SPD-Spitzenkandidat Ude weiß das und steuert dagegen
an: Aus diesem Grund wurde auch der Parteitag zu Finanzfragen
einberufen. Ude selbst trauen Wähler wege
Was soll so ein Chef wie Martin Winterkorn auch
sonst zu seinem 17-Millionen-Euro-Salär sagen, als dass er es
angesichts des ach so großen Erfolges verdient habe? Nun ist
Winterkorn in dieser Sache der falsche Ansprechpartner. Solche
Vertragsdinge obliegen in Aktiengesellschaften dem Personalausschuss
des Aufsichtsrats. Und darin sitzen Vertreter der Eigentümer und der
Arbeitnehmer. Im Falle von VW hat Berthold Huber,
Vize-Aufsichtsratschef und IG-Metall-Boss, ein Wör
Die Unternehmensberatung Roland Berger sieht keine
Anzeichen für eine bedrohliche Abkühlung der Konjunktur in China.
"Dieser Markt bleibt ein Wachstumsmotor der Welt", sagte Martin
Wittig, Vorsitzender der weltweiten Geschäftsführung des
Unternehmens, dem Tagesspiegel (Montagausgabe).
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Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefo
Aufschreckende Meldungen kommen für die Opel-Mitarbeiter in den
letzten Wochen fast im Tagesrhythmus. Das zehrt an ihren Nerven,
zumal dieses Vorgehen der Opel-Mutter General Motors nun schon Jahre
andauert. Das betrifft vor allem die Opelaner im Werk Bochum. Lange
vorbei ist für sie die rosige Zeit, als ihr Produkt, der Kadett, von
den Bändern lief und den VW Käfer bedrängte. Für Opels damals
kleinstes Modell ist d
In der gerade beendeten Handelswoche hat sich
die Stimmung an den internationalen Kapitalmärkten merklich
eingetrübt. Längst überwunden geglaubte Krisenängste machen wieder
die Runde, was die Korrektur am europäischen Aktienmarkt verstärkt.
Der Dax hat in den fünf Handelstagen rund 2% eingebüßt, er ist am
Freitag unterhalb der Marke von 7000 Punkten aus dem Handel gegangen.
Nach oben ging es im Verlauf der Woche für die Renditen vo
Nun hat dann doch die Vernunft gesiegt in
verfahrener Lage. Die gemeinsame Entscheidung zur
Vertragsverlängerung des RAG-Stiftungschefs Wilhelm Bonse-Geuking ist
eine Entscheidung für das Land NRW, die Steuerzahler und nicht
zuletzt für Evonik und deren Mitarbeiter. Ohne eine Lösung wäre das
politische Hauen und Stechen im NRW-Landtagswahlkampf mit doppelter
Härte weitergegangen – mit negativen Folgen für den geplanten
Evonik-Börsengang. Welcher Anle