Für die europäischen Anleger war es eine nette
Überraschung zum Wochenende: Der US-Aktienmarkt hat sich im Januar in
einem ausgesprochen positiven Zustand präsentiert. Mit 243000
zusätzlichen von den US-Unternehmen gemeldeten Jobs ist die
Konsensschätzung weit übertroffen worden. Die Arbeitslosenquote ist
auf ein Dreijahrestief von 8,3% gesunken. Und bei der Befragung der
privaten Haushalte, auf deren Basis die Berechnung der
Arbeitslosenquote ruht, ist s
Kirchen, Gewerkschaften und manche Politiker haben
sicherlich nachvollziehbare Gründe, warum sie verkaufsoffene Sonntage
ablehnen. Ein Tag des Innehaltens in der Familie tut allen gut. Und
Sonntagsarbeit – auch wenn sie nur viermal im Jahr vorkommt – ist für
Beschäftigte wirklich nicht schön. Doch soziale Fragen können nicht
losgelöst von wirtschaftlichen Entwicklungen betrachtet werden. Im
Internet kann man an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr einkaufen.
Venlo
Auch auf dem Heimatmarkt tun sich die
deutschen Anbieter immer schwerer. Denn die großzügigen Subventionen,
die der Staat verteilt, aber Steuerzahler und Stromkunden zahlen,
sinken. Zu Recht. Die Förderung der Photovoltaik bringt in unseren
Breiten viel weniger Stromertrag als etwa bei der Windkraft – bei
gleichzeitig viel höheren Kosten. Wer da mit Solarstromerzeugung auf
dem Dach kräftig Rendite machen will, nimmt die ständig billiger
werdenden Module aus C
Das Bundeswirtschaftsministerium hat am Freitag
eine Studie zu Warnhinweisen bei Urheberrechtsverletzungen
veröffentlicht. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings, und der zuständige
Berichterstatter für Urheberrecht im Rechtsausschuss, Ansgar
Heveling:
"Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt die Studie der Kölner
Forschungsstelle für Medienrecht als Grundlage für die Fortf&u
Soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit lassen sich zukünftig messen! Deutsche Unternehmen können ab sofort nachweisen, was Politik und Wirtschaft längst fordern. Das Team um Uwe Rühl präsentiert erstmalig in deutscher Sprache ein zertifizierbares Managementsystem, das Richtlinien und Anforderungen für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung festlegt.
Steria, führender europäischer Anbieter
IT-orientierter Dienstleistungen für Unternehmen, hat gestern
Workplace On Command (WOC) vorgestellt. Diese zentral verwalteten
aggregierten Services bieten den Nutzern einen einfachen und sicheren
Zugang zu Unternehmensanwendungen, Daten- und Cloud-Diensten –
unabhängig vom Standort und Endgerät.
Mit Workplace On Command schaffen sich Unternehmen ein
individuelles Betriebsumfeld, das Infrastruktur und Services
kombiniert
NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hat
den Kreditbedarf in der mittelfristigen Finanzplanung nach unten
korrigiert. Der SPD-Politiker sagte der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe), für 2013 sei eine
Neuverschuldung von 3,5 Milliarden Euro statt 3,9 Milliarden Euro
geplant. "Diese fallende Linie will ich fortschreiben", sagte
Walter-Borjans. 2014 soll die Neuverschuldung 2,8 Milliarden Euro
betragen, 2015 dann 2,5 Milliarde
Der Erfinder des Walkmans ist einen weiten Weg gegangen: Der
einstige Branchenprimus Sony schreibt seit vier Jahren rote Zahlen –
allein im letzten Geschäftsjahr waren es 2,2 Milliarden Euro. Die
weltweit maue Konjunktur, der gestiegene Yen und eine Überflutung der
Handy-Zulieferer in Thailand reichen dafür als Ursache nicht.
Die Probleme sind hausgemacht, zu groß ist der Spagat zwischen
Unterhaltungsgeschäft und Elektroni
Josef Ackermanns Gesten und Reden haben sich
tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt: Das Victory-Zeichen, jene
Siegesgeste, die er dem Gericht zu Beginn des Mannesmann-Prozesses
verächtlich entgegenschleuderte. Das Versprechen, die Deutsche Bank
zu aberwitzigen 25 Prozent Rendite zu führen. Nun legt der Mann, der
einst als einflussreichster Berater der Kanzlerin galt, einen
glanzlosen Abgang hin.
Das Ende der Ära Ackermann markiert zugleich einen Bruch in der
Wi
Angela Merkel ist auf ihrer mittlerweile fünften
China-Visite als Bundeskanzlerin, aber von Routinebesuch kann keine
Rede sein. Angesichts der Bedeutung der Handelsbeziehungen zwischen
zwei Exportmeistern sind solche bilateralen Treffen immer eine große
Sache und werden auch in China so wahrgenommen. Denn jegliche
atmosphärische Annäherung findet einen prompten wirtschaftlichen
Niederschlag. Die mitgereisten Spitzenvertreter deutscher Unternehmen
werden ihre Zeit nicht