De-Mail vor dem Start in deröffentlichen Verwaltung: Jeder zweite Entscheider plant künftige Nutzung

Die Hälfte der Top-Entscheider in der
öffentlichen Verwaltung in Deutschland will künftig die elektronische
Variante des Papierbriefs nutzen, die das vertrauliche Versenden von
Dokumenten per Internet ermöglicht. Zwei Drittel der Befragten zeigen
sich bereits mit den Grundzügen der De-Mail vertraut. Ein Viertel
kennt sich sogar sehr gut aus. Dennoch äußern die Befragten vor dem
Start Informationsbedarf. 87 Prozent sind an einem Austausch mit
anderen Beh&

Verbändeinitiative zur Prüfung des AGB-Rechts durch Bundesjustizministerium: Keine Änderung des AGB-Rechts auf Kosten des Mittelstands

Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei
Verträgen zwischen Unternehmen darf auf keinen Fall geändert werden.
Denn das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat sich in der
Praxis bewährt, gerade auch im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen.
Das ist die klare Aussage einer gemeinsam verfassten Erklärung der
"Initiative pro AGB-Recht" – einer Verbändeinitiative aus dem
Handwerk, der Markenwirtschaft, der Mode- und Textilindust

Mater Private Hospital entscheidet sich zur Messung und Verbesserung der Patientenerfahrungen für Press Ganey

Das Mater Private Hospital erweitert sein Programm zur
Verbesserung der Patientenzufriedenheit und hat sich an Press Ganey
gewandt, um die Zufriedenheit von Patienten zu messen und gezielte
Verbesserungspläne umzusetzen. Zum ersten Mal arbeitet das
Krankenhaus zur Förderung seiner Verbesserungsmassnahmen mit einem
externen Unternehmen zusammen.

"Wir sind stolz darauf, die qualitativ hochwertigste medizinische
Versorgung in einem äusserst patientenzentrierten Umfeld an

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / WestLB

Keine Tränen vergießen

Nach der Krise ist vor der Krise. Zumindest gilt das in diesen
Tagen für die WestLB, die einst größte aller deutschen Landesbanken.
Denn nach dem beispiellosen Absturz des Kreditinstituts von einem
global agierenden Unternehmen zur Pleite-Bank stehen die Düsseldorfer
jetzt wahrscheinlich vor ihrem letzten Überlebenskampf.

Die Ausgangslage könnte für die noch verbleibenden 2700
Beschäftigten kaum schlechter sei

Börsen-Zeitung: Umplatzierer im Anmarsch, Kommentar zu Börsengängen von Walther Becker

Nach einer acht Monate langen Durststrecke bei
Börsengängen wächst das Interesse der Investoren wieder. Die
"Bazooka" der Europäischen Zentralbank sorgt für Liquidität, die auch
Aktienanleger mutiger macht. Die Rückkehr der US-Investoren, die
Mitte 2011 in Scharen aus Europa geflohen waren, und die seit
Jahresbeginn flott gelaufenen Sekundärplatzierungen lassen
Investmentbanker in Euphorie verfallen. Europas Staatsschuldenkrise
ist verdr&au

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Spritpreise

Die Rekordpreise an den Zapfsäulen kommen nicht
von ungefähr. Was der gemeine Autofahrer schon lange ahnte, belegt
eine Studie jetzt schwarz auf weiß: Die Mineralölkonzerne machen auf
Kosten ihrer fahrenden Kundschaft kräftig Kasse. So weit, so
schlecht. Dass ausgerechnet die Grünen, die aus ökologischen Motiven
einst fünf Mark für den Liter ausriefen, jetzt die Untersuchung in
Auftrag gaben und sich über die hohen Preise empören, ent

Mittelbayerische Zeitung: Bier ist nicht gleich Bier Kommentar zu neuen Hopfen-Züchtungen

Demnächst kommen in Deutschland Kaltgetränke
aus Wasser Hopfen und Malz, Hefe und Wasser in die Supermärkte, die
nach Stachelbeere, Mandarine, Honigmelone oder Gletschereis
schmecken. Dafür werden extra spezielle Aromahopfensorten angebaut.
Die Entwickler nennen das Endprodukt Bier. Aber das ist kein Bier –
das ist Frevel. Klar, Biermixgetränke gibt es zuhauf, in Belgien und
Frankreich haben sie sogar schon lange Tradition und auch in
Deutschland erfreuen sie sich

WAZ: Eon hat gezockt und verloren. Kommentar von Thomas Wels

Wenn Eon eine Fußballmannschaft wäre, müsste man
wohl sagen: Zuerst hatten sie kein Glück, dann kam auch noch Pech
dazu. Wobei das ein wenig beschönigend ist, denn der Energiekonzern
ist mit vollem Bewusstsein ein enorm hohes Risiko eingegangen und
hatte darauf gesetzt, die alten Kraftwerksblöcke Datteln 1 bis 3
länger betreiben zu können. Die Lage ist misslich. Eon muss seinen
Lieferverpflichtungen beim Bahnstrom und der Fernwärme nachkommen,

WAZ: VW schert aus. Kommentar von Stefan Schulte

Über Managergehälter streitet dieses Land oft und
gerne und meist aus leidlich plumpen Neidreflexen. Zu schön, dass die
Debatte über das Rekordsalär von VW-Chef Winterkorn mehr Tiefe hat.
Denn die meisten Konzerne haben auf die Krise reagiert. Seit 2011
zahlen sie höhere Festgehälter und weniger Boni, um die
Risikobereitschaft im Rahmen zu halten. So hat Daimler-Chef Zetsche
weniger verdient, obwohl auch er Rekordgewinne erzielte. Ähnlich
erging es S

WAZ: Eon drohtÄrger mit der Deutschen Bahn

Dem Energiekonzern Eon droht nach der gerichtlich
durchgesetzten Abschaltung alter Kraftwerke in Datteln und Herne Ende
2012 Ärger mit der Deutschen Bahn. Das Unternehmen fürchtet
Stromengpässe im Zugbetrieb und pocht auf die Einhaltung der
Lieferverträge mit Eon: "Man kann die Bahn nicht einfach ans
öffentliche Netz anschließen, als würde man den Stecker eines
zusätzlichen Elektrogerätes in die Steckdose stecken", sagte ein
Bahnspre