Noch vor wenigen Wochen schien die ökonomische
Realität in Deutschland die düsteren Prognosen und Schätzungen der
Ökonomen regelrecht zu verhöhnen: Während besorgte Volkswirte vor der
bevorstehenden konjunkturellen Eintrübung warnten, dabei sogar das
R-Wort der Rezession in den Mund nahmen und die allgegenwärtigen
Inflationspropheten mit der Vorhersage beruhigten, dass die hohen
Preissteigerungen vor diesem Hintergrund bald Geschichte seien,
kla
Etwas bessere Aussichten Der Spruch ist so gut, dass er gleich
mehreren Quellen zugeschrieben wird: "Prognosen sind schwierig,
besonders wenn sie die Zukunft betreffen." Keiner weiß, wie das neue
Wirtschaftsjahr Baden-Württembergs wird. Man kann nur Risiken und
ihre Gewichtungen schätzen. Die Einzelbetrachtung eines Bundeslandes
macht nur insofern Sinn, als Baden-Württemberg stark industrielastig
und exportorientiert ist. Dar
Liebe auf den ersten Blick war es nie. Und selbst
heute, zehn Jahre nach seiner Einführung als Bargeld, hat der Euro
längst nicht das Vertrauen der Menschen erobern können, wie es die
D-Mark über Jahrzehnte hatte. Tatsächlich lassen die jüngsten
Verwerfungen an den Kapitalmärkten mehr und mehr an der
Zukunftsfähigkeit des Euro zweifeln. Zumindest wenn man die aktuelle
Zusammensetzung der Mitgliedsstaaten der Währungsunion zu Grunde
legt. Wä
Dr. Veronika Simons wird zum 1. Januar 2012 den
DEVK-Vorstand als stellvertretendes Vorstandsmitglied verstärken.
Die promovierte Ingenieurin wird zum Jahresbeginn 2012 ihre
Aufgaben als stellvertretendes Vorstandsmitglied der DEVK Allgemeine
Lebensversicherungs-AG und zunächst als Hauptabteilungsleiterin Leben
beim DEVK Lebensversicherungsverein a.G. aufnehmen. Im März 2012
entscheidet der Aufsichtsrat über die zusätzliche Bestellung zum
stellvertretenden Vorst
Rad- und Autofahrer werden in Sachsen-Anhalt mehr
aufeinander achten müssen. Als erste Stadt im Land hat Dessau-Roßlau
angekündigt, die Benutzungspflicht von Radwegen aufzuheben. Der
Allgemeine Deutsche Fahrradclub ADFC forderte andere Kommunen auf,
dem Beispiel zu folgen. "In Magdeburg streben wir eine ähnliche
Regelung an", sagte Mario Peine, Vorsitzender des dortigen
ADFC-Regionalverbandes, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Donnerstagaus
Ein halbes Prozent auf dem Sparbuch, 1,5 Prozent Zinsen für
Tagesgeld: Wer zu diesen Konditionen Kapital anlegt und die winzigen
Erträge dann noch versteuert, kann täglich zusehen, wie sein Vermögen
effektiv schrumpft. Schließlich steigen die Lebenshaltungskosten
schneller, als das Geld sich vermehrt.
Kein Wunder, dass Anleger auf der Suche nach Alternativen sind.
Edelmetalle und Immobilien sind eine Möglichkeit, aber dafür ha
Ältere Arbeitnehmer haben es schwer, sich im Beruf
zu behaupten. Nur jeder Zweite der 55- bis 64-Jährigen ist noch im
Job aktiv. Manche können sich die Abschläge leisten, um die Freiheit
als Frührentner zu genießen. Andere profitieren von Sozialregelungen,
wenn der Betrieb Mitarbeiter abbaut.
Viele werden aber auch frühzeitig aufs Altenteil geschickt oder
resignieren, weil sie dem Stress nicht mehr gewachsen sind. Da führt
die psychische Belastun
Im Jahr 2011 hat auch der letzte
Fixed-Income-Investor eines mit Sicherheit gelernt: Staatsanleihen
sind nicht sicher, nur weil es Staatsanleihen sind. Extreme
Spread-Ausweitungen, d.h. Kursverluste, von Staatspapieren
verschiedener Länder standen auf der Tagesordnung. Als sicher gelten
derzeit nur noch staatliche Schuldtitel der Deutschen, der
Niederländer, der Luxemburger und der Finnen – vielleicht auch noch
der Österreicher. Bei allen anderen Staaten darf ein Fragezeich
Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth,
hat die Stromanbieter aufgefordert, flexiblere Tarife für den
Verbraucher zu schaffen. "Die Energieversorger sollten neue,
flexiblere Tarife anbieten, und zwar bald", sagte Kurth im Interview
mit der WAZ-Gruppe (Donnerstagsausgabe). "Der Kunde braucht Anreize,
damit er den Strom nicht zu Spitzenlastzeiten bezieht." Ein
Elektroauto etwa könne man auch nachts laden, wenn Energie zum Teil
im Überfluss
In einer Anfang 2012 erscheinenden
Sonderpublikation wird die Redaktion der BörseGo AG
(www.boerse-go.ag) dem Themenkomplex "Asien und Rohstoffe" nachgehen.
Den inhaltlichen Schwerpunkt bildet die Bedeutung Chinas für die
Rohstoffmärkte im kommenden Jahr. Außerdem wird ein Blick auf
mögliche Entwicklungen in den Bereichen Metalle, Agrarrohstoffe und
Öl bzw. Energie gerichtet. Dabei sollen auch wirtschaftliche und
politische Zusammenhänge heraus