Moderne Ausstattung, überschaubare Klassengrößen und ein Abitur mit Wirtschaftskompetenz – das bietet ab Sommer 2012 ein neues berufliches Gymnasium in Kiel. Gegründet wurde es von der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein unter dem Namen „Kieler Wirtschaftsgymnasium“ und steht unter der Schirmherrschaft von Klaus-Hinrich Vater, Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Kiel.
Das Kieler Wirtschaftsgymnasium richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der
Gleich zwei nicht alltägliche Jubiläen kann im
nächsten Jahr Reinhold Schulte, Vorstandsvorsitzender der SIGNAL
IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, feiern: So steht nicht nur am 1.
Februar 2012 sein 40-jähriges Dienstjubiläum an, sondern gleich am 1.
Januar 2012 auch sein 25-jähriges Vorstandsjubiläum. Zudem ist er
seit fast 15 Jahren Vorstandsvorsitzender.
Der im sauerländischen Eslohe geborene Schulte kam im Februar 1972
zur Bezirksdirektion Dortmund
Wer wissen will, wie sich die Wirtschaft 2012
entwickelt, kann einen Ökonomen befragen oder genauso gut eine
(Euro-)Münze werfen. Die Wahrheit ist: Niemand weiß es genau! Noch
haben Autohersteller und Maschinenbauer im Süden viel abzuarbeiten:
BMW, Voith und ZF können sich vor Aufträgen kaum retten. Sie
profitieren davon, dass sie sich auf schnell wachsende Märkte wie
China, Brasilien oder Russland konzentriert haben. Um die Unternehmen
steht es also gut
Die Unken haben Hochkonjunktur. Immer mehr
Wirtschaftsforscher rechnen mit einer kurzen, dafür aber umso
heftigeren Rezession in Euroland Anfang 2012. Christine Lagarde, die
Chefin des Internationalen Währungsfonds, sieht dadurch die globale
Wirtschaft in einer gefährlichen Lage. Passend dazu berichtet die
Europäische Zentralbank (EZB), dass die "Vorsichtskasse" der Banken
bei der Notenbank zu Beginn der letzten Woche 2011 auf einen
Rekordwert geklettert sei.
Wir wissen, dass wir nichts wissen – das aber wissen wir genau. So
lässt sich die Einschätzung der Ökonomie-Auguren beschreiben.
Besonders hilfreich ist das nicht, aber immerhin ehrlich und
nachvollziehbar. Klar ist nur, dass das Wohl und Wehe der Wirtschaft
vom Ausgang der Euro-Krise abhängt. Allein der Versuch, sich ein
weiteres Jahr durchzuhangeln, würde wohl mit dem Exitus der
Gemeinschaftswährung bestraft. Doch wie sollen wir ahnen, ob die
Werner Otto war das, was man gemeinhin einen
ehrbaren Kaufmann nennt. Mit Tatkraft, Mut und unternehmerischem
Weitblick hat er im Nachkriegsdeutschland aus dem Nichts einen
Konzern aufgebaut und dabei seinen wirtschaftlichen Erfolg mit
sozialem Engagement verbunden. So gründete er eine Stiftung und ein
Forschungsinstitut, um schwer kranken Kindern zu helfen. Dafür
gebührt ihm Dank und Anerkennung. Werner Otto war sich seiner
sozialen Verantwortung stets bewusst – ein Charak
Für den Verbraucher ist es eine gute Nachricht, doch
die Hersteller müssen sich auf ein mageres Autojahr in Deutschland
einstellen: Die Rabatte auf Neuwagen werden noch größer. Und für 2012
ist erst einmal kein Ende abzusehen. Zwar wird die Rabattschlacht
zurzeit vor allem zwischen Kleinwagen-Anbietern ausgetragen, die noch
immer unter den Nachwehen der Abwrackprämie leiden. Doch mittlerweile
erkennen auch Premium-Hersteller, dass sie ihre Autos ohne Nachlass
ni
Die Europäische Kommission hat jetzt einen
Richtlinienvorschlag zur gesetzlichen Regelung der Vergabe von
Dienstleistungskonzessionen vorgelegt. Dazu erklärt der
wirtschaftspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen
Bundestag, Dr. Georg Nüßlein:
"Die EU-Kommission ist mit ihrem jüngsten Vorschlag für eine
Richtlinie zur gesetzlichen Regelung der Vergabe von
Dienstleistungskonzessionen mal wieder deutlich über das Ziel
hinausgeschosse
Die Verbraucher haben ganz offensichtlich wenig Vertrauen in die
Krisenpolitik von EU und Bundesregierung. Das Herumdoktern der
vergangenen Monate hat jedenfalls nicht zur Beruhigung beigetragen.
Das macht ein Blick auf den Immobilienmarkt besonders deutlich. Die
Preise von Häusern und Wohnungen sind auf ein Rekordniveau
geklettert.
Viele haben Angst um ihr Erspartes und suchen Sicherheit im
vermeintlich krisenresistenten Eigenheim. Aber
Die Verbraucher haben ganz offensichtlich wenig Vertrauen in die
Krisenpolitik von EU und Bundesregierung. Das Herumdoktern der
vergangenen Monate hat jedenfalls nicht zur Beruhigung beigetragen.
Das macht ein Blick auf den Immobilienmarkt besonders deutlich. Die
Preise von Häusern und Wohnungen sind auf ein Rekordniveau
geklettert.
Viele haben Angst um ihr Erspartes und suchen Sicherheit im
vermeintlich krisenresistenten Eigenheim. Aber