Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Griechenland

Verbalattacken in der Öffentlichkeit,
Zugeständnisse im stillen Kämmerlein. Im Ringen um seine Rettung
scheint Griechenland in letzter Minute doch noch die Kurve zu
kriegen. Der Unterschied zwischen Handeln und Verhalten ist ein Stück
weit sicher dem großen Druck der protestierenden Bevölkerung
geschuldet. Da ist ein Feindbild, ein Sündenbock außerhalb des
eigenen Landes, eine nur allzu willkommene Gemeinsamkeit. An der
Sache selbst ändert das

Der Tagesspiegel:Öffentliche Banken glauben an Griechenland

Griechenland wird nach Einschätzung der
öffentlichen Banken die Krise überstehen. Das Land werde wieder
"stabilen Boden erreichen, wachsen und damit auch wieder
wettbewerbsfähig und kreditwürdig werden", sagte Hans Reckers,
Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Öffentlicher Banken, dem
Tagesspiegel (Montagausgabe).

Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
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Der Tagesspiegel: Burger King plant 40 bis 50 neue Restaurants in Deutschland

Die Hamburger-Kette Burger King will in diesem Jahr
40 bis 50 neue Filialen in Deutschland eröffnen und die
Modernisierung der bereits bestehenden 700 Restaurants vorantreiben.
"Am Ende des Jahres wird die Hälfte unserer Restaurants modern und
neu designt sein", sagte Deutschland-Chef Andreas Bork dem
Tagesspiegel (Samstagausgabe).

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Rheinische Post: Roland Vanoni wird neuer Kreativchef bei Grey

Roland Vanoni soll neuer Kreativchef bei der
Düsseldorfer Werbeagentur Grey werden. Das berichtet die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) nach
Informationen aus Unternehmenskreisen. Vanoni tritt seine neue Stelle
am 1. März an. Er ist zurzeit einer der Chefs des Berliner
Grey-Ablegers Atletico. Erst vor wenigen Tagen waren die bisherigen
Grey-Kreativchefs Sacha Reeb und Andreas Henke nach nur 16 Monaten
gekündigt und freigestellt wor

Mittelbayerische Zeitung: Fleiß statt Frust

Von Roman Hiendlmaier

Heute ist es eine politische Krise, morgen sind es
Konjunkturdaten, übermorgen Ölmultis oder anstehende Schulferien –
Begründungen für steigende Kraftstoffpreise gibt es immer, so
hahnebüchern sie manchmal daher kommen. Fakt ist, dass die weltweite
Nachfrage nach dem knappen Rohstoff Öl schneller steigt als der
Nachschub – der Preistrend ist damit bis auf weiteres klar. So
frustrierend der Blick zur Preissäule sein mag, als Abneh

Börsen-Zeitung: Vom Schnupfen kuriert, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Wenn die Märkte der entwickelten Länder niesen,
haben die Emerging Markets einen Schnupfen. Diese Weisheit hat sich
wieder einmal bestätigt: Das vergangene Jahr war von der europäischen
Schuldenkrise, einer in den USA ebenfalls zu hohen Staatsverschuldung
sowie im zweiten Halbjahr 2011 von massiven Konjunkturängsten
gekennzeichnet. Demgegenüber sahen die Schwellenländer wesentlich
besser aus.

Die Staatsschulden sind in fast allen Emerging Markets – vor

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Streik am Flughafen Frankfurt

In dem großen Getriebe eines Flughafens bilden
die Beschäftigten des Vorfelds nur ein kleines Zahnrad – jedoch eines
mit großer Wirkung. Denn was passiert, wenn an dieser empfindlichen
Stelle die Drehzahl gedrosselt wird, erfahren derzeit tausende
Fluggäste leidvoll: Weniger als 200 der insgesamt etwa 20 000
Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens legen den halben Flugverkehr
lahm. Unverantwortlich, sagen Kritiker des Ausstands. Doch das
Streikrecht gilt für s&aum

WAZ: Die Abhängigkeit bleibt noch lange. Kommentar von Christopher Shepherd

Wieder treibt ein politischer Konflikt den Ölpreis
auf die Spitze: So wie etwa der Jom-Kippur-Krieg 1973 zwischen
Israel, Ägypten und Syrien, der die erste Ölkrise auslöste, oder 2011
der Aufstand in Libyen. Nun sorgt die nächste Unwägbarkeit – ein
möglicher Angriff Israels auf den Iran – für Preisexplosionen. Vom
politischen Sprengstoff eines solchen Konflikts mal abgesehen:
Deutschland käme auch ohne iranisches Öl zurecht. Selbst wenn der

Berliner Zeitung: Kommentar zum Benzinpreis-Rekord

Ist denn irgendwann einmal Schluss mit den ewigen
Benzinpreis-Steigerungen? Die Antwort lautet leider: Nein. Es wird
immer teurer und aufwendiger, das Erdöl zu fördern. Zugleich
wächst der Bedarf von Schwellenländern wie China, Indien und
Brasilien. Mit jedem Preisrekord wird deutlicher, wie begrenzt
fossile Brennstoffe sind. Deshalb gilt es, rechtzeitig die richtigen
Schritte zu tun, um unseren Wohlstand zu sichern. Wann es damit
losgehen muss? Jetzt