Die Bilanz von Christoph Franz nach seinem
ersten Jahr an der Lufthansa-Spitze kann sich sehen lassen. Der
Verlustbringer Lufthansa Italia wurde abgewickelt. Die Zusammenarbeit
mit der günstiger produzierenden Tochter Germanwings hat Franz
intensiviert und die Kostenbasis des eigenen Fluggeschäfts gesenkt.
Mit dem nun vereinbarten Verkauf der Tochter British Midland (BMI) an
den Konkurrenten International Airlines Group (IAG) zieht der
Lufthansa-Chef zudem einen Schlussstrich unte
Aus angemessener Höhe kann man die Landebahnen in
Dortmund, Münster und Paderborn womöglich gleichzeitig sehen. Und,
ein Stückchen weiter, erblicken wir in Kürze auch die Piste in
Kassel, dieser pulsierenden Me-tropole, deren Bürger und Honoratioren
sich ein Leben ohne Flughafen offenbar nicht mehr vorstellen mochten.
Drum wird gerade das nächste Subventionsgrab ausgehoben. Wie viele
Startbahnen sollen die Steuerzahler mit ihren Millionen noch
pflastern? M
QRxPharma Limited gab heute die Ausführung einer bindenden
Absichtserklärung mit Actavis Inc. zur Gründung einer strategischen
Partnerschaft zur Kommerzialisierung von MoxDuo IR auf dem US-Markt
für Medikamente gegen akute Schmerzen bekannt.
MoxDuo IR ist eine patentierte Kombination von Morphium und
Oxycodon mit einer festgelegten Dosis von 3:2. Actavis Inc. ist eine
Tochtergesellschaft der Actavis Group, hf., eines privaten
Unternehmens mit Sitz in Europa mit 10.00
Die internationalen Fluglinien vor allem aus den USA, Russland und
China mögen noch so wettern: Ihr Gezeter gegen den EU-Handel mit
Schmutz-Bons ist plumper Populismus. Abgesehen davon, dass zunächst
85 und selbst 2013 immer noch 82 Prozent der
Verschmutzungszertifikate gratis an die Airlines vergeben werden:
Falls es tatsächlich zu den zusätzlichen Kosten kommt, vor denen die
Unternehmen vorauseilend warnen, schlägt das sicher nicht in deren
Bila
Viele gute Gründe gibt es, in der
Rekordnachfrage der Banken nach dreijährigen Ausleihungen von der
Europäischen Zentralbank (EZB) eine bedenkliche Wegmarke zu sehen.
Das erste Mal in ihrer Geschichte führt die Notenbank ein
Refinanzierungsgeschäft überhaupt über diese Frist durch. Die
Institute griffen prompt zu und pumpten sich mal eben eine knappe
halbe Billion Euro. Das Volumen übertraf die Prognosen ebenso wie die
Nachfrage bei früheren &qu
Einem Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung geht
es finanziell von Jahr zu Jahr schlechter. Wir haben schleichend
Einschnitte hinnehmen müssen, oftmals überdeckt durch die
Euro-Einführung, die einen Vergleich zu früheren Zeiten schwieriger
macht. Gerade jüngere Menschen, die die Mark gar nicht mehr im
Erwerbsleben bewusst kennengelernt haben, können einen solchen
Vergleich überhaupt nicht mehr anstellen. Nun wäre es aber zu kurz
gegrif
Nachhaltigkeit ist in der Modebranche in
aller Munde. Zu Recht. Denn fast jeder zweite Kunde ist bereit, für
Bekleidung, die umweltverträglich, nachhaltig und unter Einhaltung
von Sozialstandards hergestellt wurde, einen höheren Preis zu
bezahlen. So das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der
GfK-Textilmarktforschung im Auftrag der Fachzeitschrift
TextilWirtschaft (Deutscher Fachverlag, Frankfurt a. M.). Befragt
wurden in einer repräsentativen Online-Befragung mehr als 9
Ja, is denn heut scho Weihnachten?", murmelte Fußballlegende Franz
Beckenbauer vor Jahren im Werbefernsehen. Für die Belegschaft der
Papenburger Meyer Werft könnte der alte Reklamespruch kaum passender
sein. Mit der Jobgarantie bis Juni 2016 legten Geschäftsleitung,
Betriebsrat und Gewerkschafter den rund 2500 Beschäftigten und ihren
Familien wenige Tage vor Heiligabend gleich für die nächsten fünf
Weihnachtsfeste ein
Außer Spesen nichts gewesen, darf man getrost
feststellen, nachdem AT&T die Übernahme von T-Mobile USA letztlich
als aussichtsloses Unterfangen erkannt und begraben hat. Allerdings
fällt die Spesenrechnung für die Amerikaner recht üppig aus. Sie
büßen den Versuch, im US-Mobilfunkmarkt faktisch ein Duopol aus dem
Boden zu stampfen, mit einem rund 5 Mrd. Dollar teuren Geschenk an
den kleineren Wettbewerber.
Das nun auch von Brüssel genehmigte Aus für die
einst größte deutsche Landesbank ist aus Sicht der Steuerzahler eine
gute Nachricht. Denn trotz milliardenschwerer staatlicher Beihilfen
kam die WestLB in den vergangenen Jahren nicht wieder auf die Beine.
Da ist das – absehbare – schmerzhafte Ende mit Schrecken und besser
als ein teurer Schrecken ohne Ende. Doch für die Beschäftigten der
WestLB, von denen die Mehrheit um ihren Arbeitsplatz bangen muss, ist
dies