DEVK Versicherungen haltenÜberschussbeteiligung 2012 stabil

Die DEVK schüttet ihren Lebensversicherungskunden
auch für das Jahr 2012 eine Überschussbeteiligung in Höhe von 4,1
Prozent aus. Damit hält das Unternehmen das Zinsniveau für Kapital-
und Rentenversicherungen trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf dem
Vorjahreslevel. Verglichen mit dem Markt bleibt es
überdurchschnittlich hoch.

Kunden des DEVK-Lebensversicherungsvereins und der DEVK Allgemeine
Lebensversicherungs-AG können sich über eine att

Sparkassen behaupten sich als verlässliche Finanz-Partner 10. Handelsblatt Jahrestagung „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“ 8./9.02.2012, InterContinental Berlin http://bit.ly/w01o4r

Bereits Ende Oktober 2011 haben die 429
Sparkassen in Deutschland die Schwelle von 100 Milliarden Euro bei
neuen Kreditvergaben überschritten. "Die Sparkassen sind durch hohe
Kundeneinlagen bei der Kreditfinanzierung von den internationalen
Finanzmärkten unabhängig. Das macht sie zu verlässlichen
Finanzierungspartnern", stellte der Präsident des Deutschen
Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Heinrich Haasis, anlässlich der
Veröffentlichung der

WAZ: Auf die Balance achten. Kommentar von Sven Frohwein

Es ist die wohl umfänglichste Neuerung im
weltgrößten Online-Netzwerk: Facebook führt die Chronik ein, einen
blauen Faden, der sich durch das digitale Leben der Nutzer zieht. Die
in den USA Timeline genannte Funktion ordnet damit alle Einträge
eines Online-Daseins neu. War es bislang so, dass lange
zurückliegende Beiträge irgendwann nicht mehr angezeigt wurden, so
geht ab sofort gar nichts mehr verloren. Mit der Einführung der
Chronik hatte sich Fac

Der Tagesspiegel: Bankier Rudloff sieht Europa vor „gewaltiger Kreditklemme“ – EZB mussÜberleben des Euro sichern

Auch nach dem Euro-Gipfel sieht Hans-Jörg Rudloff,
einer der führenden europäischen Investmentbanker, die
Währungsgemeinschaft weiterhin vor Existenz bedrohenden
Schwierigkeiten. "Vorerst muss die EZB das System liquide halten, um
das Überleben des Euro zu sichern", sagte der
Verwaltungsratspräsident von Barclays Capital dem Tagesspiegel
(Montagausgabe).

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-2

WAZ: NRW-Regierungschefin Kraft kritisiert Planlosigkeit nach Atomausstieg.

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)
kritisiert die unsichere energiepolitische Lage nach den Beschlüssen
der Bundesregierung zum Atomausstieg. Der Industrie fehlten sichere
Planungsgrundlagen, was "zu einer schleichenden Aushöhlung des
Standorts führen kann", so Kraft im Interview mit den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe). "Wir benötigen aber neue
Kraftwerke, Speicherkapazitäten und Stromnetze. Dafür brauchen wir

Neue OZ: Kommentar zu Finanzkrise / IWF / Lagarde

Große Hysterie

Vielleicht wird die Direktorin des Internationalen Währungsfonds,
Christine Lagarde, recht behalten, und alles wird ganz schlimm. Die
Gefahr ist ja auch real, dass die weltweite Finanzkrise nach Banken
und Staaten nun auch die Realwirtschaft mit in den Abgrund reißt.
Doch wie sollen Bürger, Unternehmen und Finanzakteure Vertrauen
gewinnen, wenn Lagarde das Angstgespenst der 1930er-Jahre
heraufbeschwört?

Briten und US-Amerikaner benutzen ger

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Banken

Knapp 1200 Tage nach dem Zusammenbruch der
US-Investmentbank Lehman Brothers ist die Bankenkrise wieder da – und
mit ihr die Gefahr, dass sie auf die Realwirtschaft überschwappt.
Überraschend kommt die Abstufung mehrerer europäischer Banken nicht.
Die beiden großen Ratingagenturen hatten sie angedroht, die kleinste,
Fitch, hat sie zuerst vollzogen. Waren es 2008 die Immobilienkredite,
die den Wert der Bankendepots nach unten zogen, so führen heute die
Risiken bei de

Börsen-Zeitung: Von Mayas und Kreisläufen, Börsenkommentar „Marktplatz“, von Georg Blaha.

Am 12. oder 14. Dezember hätte die Eurozone
eigentlich zusammenbrechen sollen. Das sagten zumindest die
Untergangspropheten, die zehn Tage vor diesen Terminen
öffentlichkeitswirksam verkündeten, die Währungsunion sei erledigt,
wenn sich der Rauch vom EU-Gipfel gelegt habe und das politische
Scheitern offenkundig geworden sei. Aber es ist wie bei den
Weltuntergangsprognosen, die den Maya-Indianern zugeschrieben werden:
Wenn sie nicht zutreffen (wie 2010 geschehen), wird

WAZ: Zum Abschied eine Schlappe. Kommentar von Frank Meßing

Am Ende war es dem scheidenden Metro-Chef Eckhard
Cordes nicht einmal vergönnt, die Veräußerung des Kaufhofs in
trockene Tücher zu bringen. Der Aufsichtsrat traf gestern nicht – wie
erwartet – eine Entscheidung Der Poker zieht sich bis ins nächste
Jahr. Eine neuerliche Schlappe für den glücklosen Cordes, der bei
seinem Amtsantritt ja vollmundig angekündigt hatte, die Metro-Ketten
Kaufhof und Real zu Geld zu machen. Cordes– Nachfolger Olaf Koch
stel

Mittelbayerische Zeitung: Die Soppelstrategie

Von Christine Hochreiter

Er kommt gut an: der nagelneue 1er made in Regensburg, mit dem BMW
Einsteiger für die Marke gewinnen will. Die Konsequenz: Die
Produktion läuft hochtourig. Ab dem Frühjahr 2012 dürfen die
Oberpfälzer dann auch den neuen 3er bauen. Der weiß-blaue
Automobilbauer hat für die 1er und 3er-Familien ein Produktfeuerwerk
angekündigt und will dafür sorgen, dass die Erfolgsgeschichte des
Autostandorts in Zukunft weitergeht. Wi