Diversity und Innovation – zwei Seiten einer Medaille
Die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen und Preisträger des Wettbewerbs „Land der Ideen“ kooperiert mit dem INNOVATIONS-FORUM. Ziel der Kooperation ist es, die Wichtigkeit von Innovationsfähigkeit und Innovationsstärke breiter in der Öffentlichkeit zu verankern und zu zeigen, dass eine vielfältige Belegschaft Grundlage für Fortschritt und Zukunftsfähigkeit ist.
Wiesloch,15.02.2012. Unabhängigkeit wird beim Serviceanbieter und Spezialvertrieb Brenneisen Capital AG großgeschrieben. Eine Abhängigkeit von Emittenten kann sich Manfred Brenneisen nicht vorstellen. Schon alleine deshalb waren die letzten beiden Jahre kein „Spaziergang“. Doch Brenneisen Capital hat sich auf die gegenwärtige Ausgangssituation eingestellt und produktseitig angepasst. „Wir brauchen innovative, unternehmerische Produkte, die zudem eine gute Qualität haben
Die Schuldenkrise hat Europa fest im Griff. In
ihrer am 15. Februar veröffentlichten Sonderpublikation
"Währungsreform und neue Geldsysteme" präsentiert die BörseGo AG die
Einschätzungen namhafter Experten aus Wirtschaft, Finanzwelt und
Politik – darunter Frank Schäffler und Hans-Werner Sinn – zur
Euro-Krise und der drastischsten aller denkbaren Konsequenzen: einer
Währungsreform.
Was muss die Politik jetzt tun, um die Lage verschuldeter Sta
Der Personaldienstleister Manpower
erweitert seine Geschäftsführung um zwei neue Positionen. Claus
Niedworok (41), bislang Finance Director bei Manpower, ist seit 1.
Februar 2012 CFO der ManpowerGroup in Deutschland. Gleichzeitig wurde
Michael Kästner (42) zum operativen Geschäftsführer von Manpower
berufen und verantwortet in dieser Funktion die gesamte Manpower
Vertriebsorganisation. Zusammen mit Vera Calasan, der Vorsitzenden
der Geschäftsführung, bild
China denkt um. Bisher wehrte sich Peking standhaft gegen allzu
umfassende Hilfsmaßnahmen für den Euro. Jetzt signalisiert
Regierungschef Wen Jiabao ein Einlenken. Es ist höchste Zeit.
Schon viel zu lange weigert sich China, die Realitäten der
Weltwirtschaft anzuerkennen. Das Land ist längst zu einem wichtigen
Teil des globalen ökonomischen Systems geworden. Bekommt China einen
Schnupfen, husten die USA oder Europa. Umgekehrt i
Da bereitet sich die Politik darauf vor, ein
neues Hilfspaket zu schnüren. Und pünktlich treten die
Rating-Agenturen in die Öffentlichkeit, um mal wieder blockweise
Euro-Länder abzustufen. Das ist frustrierend und verstärkt die
Schuldenkrise in Europa.
Staaten mit einer guten Bonität können sich günstig Geld leihen.
Doch wenn die Rating-Agenturen sie abwerten, steigen die Kosten in
die Höhe. Anstatt Geld in Strukturen stecken zu können,
Natürlich kann man die Sache so sehen: Wieder
einmal stuft eine Ratingagentur die üblichen Verdächtigen in der
Eurozone herab – darunter Italien, Spanien, Portugal. Zudem wird
Frankreich und Österreich der Verlust der Bestnote angedroht. Erneut
werden Sorgen geäußert, dass Banken noch mehr staatliche Hilfen
brauchen könnten und versprochene Reformen ausbleiben. Alles
zusammengenommen muss man deshalb eigentlich zu dem Schluss kommen,
dass die Staatsschu
Allem Krisengerede zum Trotz zeigt die
ostwestfälische Wirtschaft einmal mehr Robustheit – und ihre ganze
Stärke. Auch wenn die Wirtschaftskrise 2009 insbesondere die
Industriebetriebe in der Region hart getroffen hat, ist das
erstklassige Comeback jetzt beeindruckend mit neuen Rekordzahlen
schwarz auf weiß belegt. Beim genauen Blick auf die Branchen wird
zwar deutlich, dass längst nicht alle gleichermaßen gut aus dem
tiefen Tal herausgekommen sind. Dass die Wir
Der Hochseeverkehr hat in den letzten Jahren Luft-
und Landverkehr beim Schadstoffausstoß eingeholt, weil auf dem Meer
praktisch keine Umweltauflagen gelten. Dass der globale
Warenaustausch inzwischen zu 90 Prozent von Hafen zu Hafen läuft, ist
kein Argument für eine hemmungslose, nur den Kosten geschuldeten –
ja: Sauerei durch den Schweröleinsatz. Dazu kommt die zunehmende
Umweltbelastung in den Hafenstädten, denn mangels passender
Stromversorgung am Kai treiben