Neue OZ: Kommentar zu ZF-Konzern

Gut für die Region

Die Übernahme der Werke des Autozulieferers Lemförder durch den
ZF-Konzern vor Jahren hat sich für die Region ausgezahlt. Hier
ansässige Spezialisten passen vorzüglich in das Programm der
Friedrichshafener.

Die Zugehörigkeit zu einem der größten Automobilzulieferer
weltweit hat die Arbeitsplätze konjunkturunabhängiger gemacht. Das
zeigte die Krise der Jahre 2009/2010, in der ZF zu seinem
Stammpersonal stand.

Schwäbische Zeitung: Härters erfolgreiches Wirken – Kommentar

Mit einem Umsatzrekord schließt Hans-Georg
Härter sein letztes vollständiges Geschäftsjahr bei ZF ab. Der
Konzern hat diesem kantigen Manager viel zu verdanken. Härter hat den
Zulieferer geschickt und doch mit ruhiger Hand umgebaut: ohne die
Mitarbeiter zu übervorteilen und ohne Stammkunden zu vergrätzen.

Unter Härters Führung stieg ZF im großen Stil in die Windkraft
ein, er setzte eine neue Unternehmensstruktur teils gegen Widerstand

Börsen-Zeitung: Klarer Sieger, Kommentar zur Genehmigung der Übernahme von Kabel BW durch Liberty Global, von Heidi Rohde.

Nach zähem Ringen steht im Gefecht um die
Konsolidierung der Kabelbranche der klare Sieger fest: John Malone,
der US-Medienmogul, der einst die Hand nach dem gesamten Kabelnetz
der Deutschen Telekom ausstreckte, hat sein Ziel erreicht, im
lukrativen deutschen Markt ein großer Player zu werden. Auch wenn der
ganz große Schulterschluss zwischen allen drei Kabelgesellschaften
nicht zustande kam bzw. kommt, verfügt Liberty Global nun hierzulande
über ein schlagkr&auml

Mittelbayerische Zeitung: In der Falle

Von Roman Hiendlmaier

Allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz: Es dürfte gestern
Unruhe aufgekommen sein in den Chefetagen der Autohersteller, nach
der Botschaft über die neuesten Gängeleien aus Peking. Ob man in
München, Stuttgart und Ingolstadt früher informiert war, sei
dahingestellt – eine Strafsteuer zu verkünden und binnen 24 Stunden
auch zu vollziehen ist ein starkes Stück. Dass die Führung im Reich
der Mitte nicht zimperlich ist, dazu

BörseGo AG beleuchtet das Thema „Währungsreform und neue Geldsysteme“

Der Euro steckt in der Krise, Griechenland und
Italien befinden sich trotz drastischer Sparmaßnahmen und politischer
Neustrukturierungen am finanziellen Abgrund. Was passiert im
schlimmsten Fall? Setzt ein Dominoeffekt ein, der sich auf die
gesamte Eurozone auswirkt? Bricht die Gemeinschaftswährung zusammen?
Kommt es zu einer Währungsreform, bei der zahlreiche Anleger ihr
Vermögen verlieren würden? Oder wird gar unser gesamtes Geldsystem
auf den Prüfstand ges

BGA: Nachsitzen am multilateralen Verhandlungstisch!

"Der bevorstehende WTO- Beitritt Russlands wird die
Handelsbeziehungen zu der EU auf ein neues Niveau heben und bewirken,
dass sich insbesondere deutsche Groß- und Außenhändler bei Ihren
Geschäften mit einem unser wichtigsten Handelspartner zukünftig auf
bessere und transparentere Spielregeln verlassen können. Wir hoffen,
dass der längst überfällige Beitritt darüber hinaus als
Frischzellenkur für die Wiederbelebung der Welthandels

Neue OZ: Kommentar zu TUI

Klasse und Masse

Klasse statt Masse – dieses Motto präsentierte TUI-Chef Michael
Frenzel gestern einmal mehr als Erfolgsstrategie seines Konzerns. Das
Rezept seien Luxus-Reisen und individuell auf Kunden zugeschnittene
Exklusiv-Angebote. In einem schwierigen Geschäftsumfeld, geprägt von
Risiken auf den Finanzmärkten und politischen Umstürzen in den
beliebten Reiseländern Nordafrikas, habe der Touristikkonzern so
Gewinne eingefahren und Schulden abgebaut.

Schwäbische Zeitung: So ködert man Netz-Piraten – Wirtschaft

Die Musikindustrie leidet unter dem illegalen
Herunterladen von Liedern aus dem Netz. Ihre Umsätze schrumpfen wegen
einer fatalen Gratis-Mentalität: Warum sollte man für ein Produkt
zahlen, das es in den Weiten des Netzes umsonst gibt?

Doch innovative Verkaufsmodelle geben der Musikindustrie Hoffnung
– allen voran das Streaming. Die Abos bieten unkomplizierten, legalen
Zugang zu Millionen von Songs. So mancher Internet-Pirat könnte
dadurch geködert werden. In den