Das deutsche Jobwunder in Zeiten der Schuldenkrise ist keine
Selbstverständlichkeit. Es beruht auf einer Sozialpartnerschaft, die
in Europa – abgesehen von Skandinavien und den Niederlanden –
ihresgleichen sucht. Die Entwicklung am heimischen Arbeitsmarkt hat
dazu geführt, dass die Bundesbürger von der Krise bisher wenig
spüren, stattdessen konsumieren und die Wirtschaft in der gesamten
Euro-Zone stützen.
So lässt man sich den Start in das neue Jahr
gefallen: Deutschland steigert die Beschäftigung auf ein
Rekordniveau, und ein Ende des Jobwunders ist, zumindest kurzfristig,
nicht in Sicht.
Auch wenn der deutsche Arbeitsmarkt beileibe nicht ohne Probleme
dasteht – die noch immer hohe Zahl an Langzeitarbeitslosen etwa ist
hier zu nennen, oder der zusätzliche Bedarf an Stellen für ältere
Arbeitnehmer vor dem Hintergrund des Schritt für Schritt steigenden
Rente
Wenn das kein gutes Omen für 2012 ist: Die
hochgerechneten Zahlen der Statistiker, dass jetzt erstmals gut 41
Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig seien, weisen einmal
mehr auf die Robustheit der hiesigen Wirtschaft hin. Auch wenn viele
neue Stellen Teilzeitjobs sind oder der Zeitarbeitsbranche
zuzurechnen sind, ist die Entwicklung erfreulich. Denn wer Arbeit
hat, zahlt in der Regel nicht nur Steuern und entlastet die
Sozialkassen, er beflügelt mit seinen Eink&aum
Fast klingt es wie ein Märchen aus 1001 Nacht.
Nie gab es mehr Erwerbstätige in Deutschland, nie waren mehr Stellen
zu besetzen. Die Bundesbürger sind in Kauflaune, während um die
Republik herum die Schuldenkrise an den Geldbörsen der Bürger nagt.
Aber es ist kein Märchen. Es ist Realität und Ergebnis harter,
konsequenter Arbeit. Deutschland hat sich in der ersten Dekade des
dritten Jahrtausends fit gemacht für die nächsten Jahrzehnte. Die
Angesichts der von einer schier endlosen
Lkw-Karawane dauerbelegten rechten Spur auf vielen Autobahnen möchte
man sich wünschen, dass riesengroße Lastwagen die Fahrzeugmenge
reduzieren. Nur lehrt der Zustand vieler Fahrbahnen, vor allem aber
vieler Brücken, dass bereits die bisherige Lkw-Technik die
Infrastruktur an den Rand der Belastbarkeit bringt. Ganz übel aber
wird es, wenn die langen, schweren Gigaliner von der Autobahn
abfahren, um auf engen Bundesstra&szl
Die Republik China (Taiwan) und Deutschland unterzeichneten am 28. Dezember 2011 ein Abkommen, um die Doppelbesteuerung abzuschaffen und der Steuerhinterziehung entgegenzuwirken. Sie bereiten damit den Weg für ein gesteigertes bilaterales Handelsvolumen und bessere Austauschmöglichkeiten.
Das Abkommen wird gerechtere Steuerbeschlüsse ermöglichen und ein positives Investitionsumfeld schaffen. Ebenso wird es die substantiellen Beziehungen zwischen Taiwan und Deutschland vorant
Carsten Nillies (41) ist neuer Leiter Marketing &
Kommunikation der INFO AG. Das Hamburger Unternehmen, seit 2010 ein
Unternehmen der QSC Gruppe, stellt sich so für die Strategie der
nächsten Jahre entsprechend auf. Er berichtet direkt an den
Vorstandsvorsitzenden Thomas Stoek.
"Wir freuen uns, mit Carsten Nillies einen erfahrenen
Kommunikations- und Marketing-Fachmann mit umfangreichem ITK Know-how
gewonnen zu haben", erklärt Thomas Stoek, Vorstandsvorsitze
Der Euro feiert seinen zehnten Geburtstag –
Feierlaune herrscht in Deutschland allerdings nicht überall. Etwa 36
Prozent der Bundesbürger halten das Projekt für gescheitert.
Hauptgrund ist die aktuelle Schuldenkrise. Knapp jeder Dritte (32
Prozent) rechnet damit, dass mehrere Länder aus der Euro-Zone
austreten werden und die Währung langfristig zusammenbricht. Das
ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft
Faktenkontor und des Marktforschers