Es klingt wie eine weitere Hiobsbotschaft von der Krisenfront der
europäischen Gemeinschaftswährung: Der Euro verliert an Kaufkraft.
Satte 22 Prozent seit seiner Einführung 2002. Eine scheinbar
gewaltige Zahl, die zudem zu bestätigen scheint, was viele fühlen:
Der Euro ist ein Teuro. Nicht nur, dass mit seiner Einführung viele
Händler ihre Preise über Nacht angehoben haben. Im Laufe der Jahre
bekommt der Verbraucher au&szl
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP)
wird heute mit dem Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung ein
Feuerwerk guter Nachrichten zünden. Die Wachstumsrate des
Bruttoinlandsprodukts wird 2011 zwar niedriger ausfallen als die
überraschend hohen 3,6% im vergangenen Jahr, aber voraussichtlich
satt die 2-%-Marke überschreiten und damit deutlich über den jüngeren
Erwartungen der Regierung liegen. Die Arbeitslosigkeit, die schon
während der Krise
Die Männer führen, die Frauen gehen mit. Diese
Devise gilt beim Walzertanzen – und leider auch in deutschen
Unternehmen. Mittlerweile hat man allerdings in manchen
Führungsetagen erkannt, dass die Welt der Wirtschaft kein Ballsaal
ist und die Frauen durchaus in der Lage sind, eine aktive Rolle zu
übernehmen. Die Deutsche Telekom preschte im vergangenen Jahr vor,
als sie sich selbst öffentlichkeitswirksam eine Frauenquote
verpasste. Auch andere Arbeitgeber haben si
Die Bankenkrise ist längst nicht ausgestanden, was
die Auseinandersetzung um die Ausweitung des Euro-Rettungspakets
eindrücklich zeigt. Noch weniger ausgestanden ist die Krise der
Bankberatung: Teile der Branche haben offensichtlich nichts gelernt
aus den massenhaften Verkäufen von Lehman-Zertifikaten. Hinter
vorgehaltener Hand berichten Bankmanager, wie toll doch das
Zertifikategeschäft wieder laufe. Obschon doch jeder Bankkunde wissen
müsse, dass solche Zertifika
Oliver Nazet, Vorstandsvorsitzender von Steria
Mummert Consulting, wird künftig dem Executive Committee der Steria
Group in Paris angehören. Konzernchef François Enaud berief seinen
deutschen Kollegen als neuen Executive Vice President in das
Executive Committee des Konzerns. Zu weiteren Executive Vice
Presidents wurden Karine Brunet, Director of Industrial Service
Lines, Kjell Rusti, CEO von Steria Scandinavia und Emilio Yoldi, CEO
von Steria Spain ernannt.
Seit dem Wochenende müssen Bankkunden nicht mehr
die Katze im Sack kaufen. Beim Abheben an fremden Geldautomaten ist
dann nämlich schon vorher klar, welche Gebühr fällig wird. Das ist
eine gute, weil kundenfreundliche Maßnahme. Viele Menschen werden die
neue Gebührenanzeige nun nutzen, um gezielt nach günstigen Anbietern
Ausschau zu halten. Denn die Bereitschaft, für das Abheben von Geld
eine Gebühr zu bezahlen, ist in der Bevölkerung ausges
Hotels stark, Restaurants schwach. So etwa lässt sich die Bilanz
des Gastgewerbes in den ersten elf Monaten 2010 zusammenfassen. Aus
den Zahlen sollten aber keine voreiligen Schlüsse gezogen werden.
Schwierig ist etwa, den Effekt einzuschätzen, den die Senkung der
Mehrwertsteuer für Hotels durch die schwarz-gelbe Koalition ausgelöst
hat. Zwar kommen Herbergen besser aus der Krise als
Gastronomie-Betriebe. Das könnte aber vor a
Der Vorstand von Scholars for
Peace in the Middle East (SPME), der Boykott an Hochschulen generell
ablehnt, insbesondere diejenigen, die sich gegen Akademiker und
Hochschulen in Israel richten, hat als Antwort auf den kürzlich
angekündigten Boykott Ariel University Centers 160 israelischer
Gelehrter folgendes Statement veröffentlicht.
Dieses Statement lautet folgendermassen:
Seit 2005 hat sich Scholars for Peace in the Middle East sowie
Tausende Mitglieder der Fakult&aum
Frage an Radio Eriwan: Ist die Bundesregierung
wirklich gegen eine Aufstockung des Euro-Rettungsschirms? Antwort: im
Prinzip ja. Zumindest reagiert sie mit Abscheu und Empörung auf
alles, was Aufstockung genannt wird. Gegen eine Erhöhung der
Schlagkraft des Fonds hat sie aber prinzipiell keine Einwände. Und
zwar nicht einmal dann, wenn zu diesem Zweck letztlich ihr Beitrag
aufgestockt – oder sagen wir doch lieber: angepasst – werden müsste.
Die andere Wahrheit ist, dass der Lohnzuwachs
schnell aufgefressen ist, wenn die Preise für die Güter des täglichen
Bedarfs ebenfalls kräftig steigen. Obst, Gemüse, Wurst stehen bei
vielen Menschen regelmäßig auf dem Speiseplan. Hier spüren sie sofort
im Portemonnaie, wie weit sie mit ihren Euro kommen. Der enorme
Anstieg der gefühlten Inflation ist deshalb ein Warnsignal. Auch nach
der Euro-Einführung haben die Menschen lieber gespart statt