Die Chemie-Gewerkschaft IG BCE stellt
Bedingungen für die Verhandlungen über den angekündigten Stellenabbau
bei der Bayer AG. "Wir fordern Bayer auf, rasch über eine
Verlängerung des Beschäftigungssicherungs-Vertrages zu verhandeln, um
die Verunsicherung der Mitarbeiter zu beenden", sagte Reiner
Hoffmann, Chef der IG BCE in Nordrhein, der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Ende 2012 läuft
der Schutz vo
Der Wirtschaftsaufschwung scheint sich zu stabilisieren – ein
Indiz dafür ist, dass immer mehr Wohnungsneubauten genehmigt werden.
Das wird das Bau- und Handwerkergewerbe aber kaum jubeln lassen. Die
Erholung erfolgt auf extrem niedrigem Niveau. Noch im ersten Halbjahr
2009 war die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen auf den tiefsten Stand
seit der Wiedervereinigung gesunken. Die Unternehmen sind daher gut
beraten, wenn sie sich auf dauerhafte Veränderungen im deutsc
Am deutschen Aktienmarkt macht sich zusehends
Optimismus breit. Analysten begründen dies mit dem positiven
fundamentalen Umfeld, das insbesondere hierzulande ein sehr
angenehmes Klima für Aktieninvestments schafft. Die Konjunktur brummt
so sehr, dass mancher bereits von einem "deutschen Jahrzehnt" träumt.
Zugleich steigern viele Unternehmen ihre Gewinne so kräftig, dass
Analysten ihre Schätzungen für das neue Jahr weiter und weiter
anheben müssen
Daten auf Vorrat speichern? Macht der Staat längst –
seit Januar müssen sämtliche Arbeitgeber die Einkünfte ihrer
Mitarbeiter der Rentenversicherung übermitteln. Dort werden die Daten
für andere Behörden gesammelt. Das sollte Papierkram und damit Geld
sparen. Nun wird "Elena" gestoppt, weil es eher Geld kostet. Ob das
der wahre Grund ist, darf bezweifelt werden. Auch Liberale hatten
wegen des Datenschutzes Bedenken. Das Bundesverfassungsgericht ha
Opel (braucht) einen langen Atem.
Einerseits, um in der Modellentwicklung aufzuholen. Andererseits, um
neue Märkte zu erschließen: Vom schrumpfenden westeuropäischen Markt
kann man auf Dauer nicht leben. In anderen Ländern einen Vertrieb
aufzubauen, kostet Zeit und Geld. Bei unsicherem Ausgang. Muss man
doch gegen alte Platzhirsche antreten. Und auch gegen andere Marken
von General Motors.
GM als Konzern hat tatsächlich wieder eine Chance. Dass es aber
Opel i
Bayer will im Zuge seines Sparprogramms auch
hunderte Stellen in der Forschung und Entwicklung streichen, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus
Konzernkreisen erfuhr. Demnach soll sich der geplante Abbau von 1700
Stellen in Deutschland so aufteilen: 400 Stellen in Forschung und
Entwicklung, 400 Stellen in der Informationstechnik und 900 Stellen
in der Verwaltung. Ein Bayer-Sprecher wollte diese Zahlen nicht
kommentieren.
Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag nutzte einen gemeinsam mit der CDU-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses am 10. November 2010 im Reichstagsgebäude veranstalteten Kongress zur deutschen Einheit, um die Bedeutung des deutschen Mittelstandes für ganz Deutschland und insbesondere für die neuen Bundesländer hervorzuheben.
In einer Reihe von Verfahren um den Niedergang des
Essener Arcandor-Konzerns steht dem einstigen Vorstandschef Thomas
Middelhoff ein Gerichtstermin ins Haus. Wie die Zeitungen der Essener
WAZ-Mediengruppe (Freitagausgabe) berichten, beschäftigt sich das
Landgericht Essen am 6. Januar mit einer Schadenersatzklage gegen den
Manager. Ein Anleger, der durch den Kauf von Arcandor-Aktien im
September 2008 mehr als 50.000 Euro verloren hatte, wirft Middelhoff
vor, die Situation des Konzerns g
In den USA ist immer alles riesig: hohe Häuser, breite Straßen,
unendliche Parkplätze, atemberaubende Brücken und spritschluckende
Straßenkreuzer. Und jetzt auch der neue Mega-Börsengang von General
Motors.
Unzeitgemäße Autos haben GM in den vergangenen Jahren tief in
einen Sog gezogen, dessen Kraft durch die Wirtschaftskrise erheblich
an Fahrt gewann: Vor knapp 18 Monaten war der Gigant faktisch pleite.
Washington kam nicht umhin,
Seit der Niederländer Marijn Dekkers 2009 zum
neuen Bayer-Chef auserkoren wurde, ging im Konzern die Angst um.
Jeder wusste, dass Dekkers sich zuvor als Chef eines US-Unternehmens
einen Namen gemacht hatte, indem er ohne Rücksicht auf historische
Bindungen Firmen kaufte und verkaufte oder gnadenlos auf Effizienz
trimmte. Seine erste Tat bei Bayer war es denn auch, eiskalt den
großen Traditions-Namen Schering zu tilgen. Mit seinem gestern
verkündeten Sparprogramm, dess