HPI-Informatikmaster: Innovatoren, Nachwuchsforscher, Jungunternehmer

Die Ausbildung von Masterstudierenden in
Informatik kombiniert das Hasso-Plattner-Institut (HPI) an der
Universität Potsdam mit besonderer Förderung in Forschung, Innovation
und Unternehmertum. Wie das Institut jetzt mitteilte, sollten
Kandidaten mit gutem bis sehr gutem Bachelorabschluss in Informatik
oder einem benachbarten Fachgebiet sich bis 15. Januar 2016 für das
Sommersemester bewerben. In Deutschland wird nur am HPI der
universitäre Informatikstudiengang "I

Guardian Livescan von Crossmatch wird bei der Registrierung von Flüchtlingen in Deutschland eingesetzt

Crossmatch
(http://www.crossmatch.com/)(TM), ein führender Anbieter von
Identitätsmanagementlösungen (Erfassung und Authentifizierung), gab
heute bekannt, dass das deutsche Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge (BAMF) den Guardian Fingerabdruckscanner des Unternehmens
für die biometrische Registrierung Tausender Flüchtlinge und
Migranten einsetzt, die in das Land kommen.

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Der freie Markt – ein Segen, kein Fluch

Auf seiner Internetpräsenz www.misesde.org hat das
Ludwig von Mises Institut Deutschland einen übersetzten Auszug aus
dem Buch "Man, Economy, and State" von Murray Rothbard
veröffentlicht. Der Mises-Schüler Rothbard verteidigt darin den
freien Markt gegen den Vorwurf des Sozialdarwinismus.

Es ist ein klassischer Vorwurf gegenüber freien Märkten, dass in
ihnen das Gesetz des Dschungels, welches alleine das Überleben des
Stärkeren garantie

Wie gestalten wir die digitale Arbeitswelt 4.0? / VDI diskutiert in Berlin die Arbeit der Zukunft

Wie wird sich Arbeit im Zeitalter der
Digitalisierung verändern müssen? Welche neuen Qualifikationen
brauchen wir für die Industrie 4.0? Werden Roboter in den
"intelligenten Fabriken" zu Kollegen? Ersetzen sie die Mitarbeiter?
Diesen Fragen zur Arbeit der Zukunft widmete sich die
Politikveranstaltung des VDI Verein Deutscher Ingenieure am 24.
November in Berlin. Rund 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft,
Wissenschaft und Gewerkschaften führten eine intensiv

Kindertag bei GSK / – GSK bietet buntes Programm am schulfreien Buß- und Bettag / – Highlight: Wissenschaftslabor für Nachwuchsforscher

80 Kinder zwischen 3 und 13 Jahren fiebern diesem
Termin seit Wochen entgegen: Am kommenden Mittwoch, dem schulfreien
Buß- und Bettag am 18. November, ist wieder Kindertag bei GSK in
München. Den ganzen Tag über können die Kinder dann statt Schule
zwischen tollen Aktivitäten wählen: Zaubertricks oder Jonglieren
lernen, Plätzchen backen, Vogelhäuser bauen, Weihnachtsgeschenke
basteln und vieles mehr. Zu den diesjährigen Highlights gehört da

Rupprecht/Dinges-Dierig: Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist wichtiger Schritt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft

Experten unterstützen vorgelegte Reform als Teil
eines Gesamtkonzepts zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Am heutigen Mittwoch fand im Ausschuss für Bildung, Forschung und
Technikfolgenabschätzung eine Expertenanhörung zur Novellierung des
Wissenschaftszeitvertragsgesetzes und Förderung des
wissenschaftlichen Nachwuchses statt. Hierzu erklären der bildungs-
und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen
Bundestag, Albe

Führende Ökonomen in Wissenschaftlichen Beirat des BVMW berufen – Ohoven: „Frühwarnsystem für den Mittelstand“

International renommierte
Wirtschaftswissenschaftler gehören dem neugegründeten
Wissenschaftlichen Beirat des BVMW an. Dieser trat heute zu seiner
konstituierenden Sitzung in Berlin zusammen. Der Präsident des
Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven,
würdigte in seiner Begrüßung das neue Spitzengremium als
"Frühwarnsystem für den Mittelstand".

Zu Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats des BVMW wurden

Privateigentum schützt knappe Ressourcen

Knappe Ressourcen, so führt Patrick Barron in
seinem jüngsten Beitrag auf www.misesde.org aus, sind eine
Grundkonstante mit der jede Volkswirtschaft konfrontiert ist. Diese
Knappheit gilt dabei für alle Ressourcen und die Frage ist, wie damit
umgegangen wird. Weil es nicht intuitiv ist, dass Privateigentum der
beste Weg für die Lösung des Knappheitsproblems ist, wirkt der
Sozialismus, in dem die Ressourcen allen gehören, auf viele Menschen
attraktiv.

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