Zur heutigen geldpolitischen Entscheidung der EZB
erklärt die EU-Abgeordnete Beatrix von Storch (Mitglied im Ausschuss
für Wirtschaft und Währung):
"Draghi handelt wie man es von ihm als Goldman-Sachs-Banker
erwartet: Er macht die Reichen reicher und die Armen ärmer. Die
Ankündigung, mit dem Anleihekaufprogramm auf unbestimmte Zeit
fortzufahren, wird die Sparguthaben und Lebensversicherungen
zerstören. Die Reichen flüchten wie schon seit Jahren w
VGP NV gibt heute bekannt, dass in Belgien ein öffentliches
Angebot für Retail-Bonds mit Fälligkeit zum 21. September 2023 in
einer Höhe von voraussichtlich wenigstens 150 Millionen Euro und
höchstens 225 Millionen Euro gemacht wird.
Der Festzins der Anleihen beträgt 3,9 % (brutto) pro Jahr. Der
Nettoertrag beträgt 2,847 % pro Jahr. Die Bonds werden in einer
Stückelung von 1.000 Euro ausgegeben. Die Zeichnungsfrist läuft vom
9. September
Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG,
berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung anhand der
Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).
Die Zinsen für Baufinanzierungen sind auch im Juli weiter
geringfügig zurückgegangen. Seit dem Zinsanstieg im Frühsommer 2015
ging es ab Spätsommer 2015 fast nur noch bergab – leicht aber stetig.
Und so wurde im Juli 2016 erstmals der bisherige Rekordwert von 439
Die Mehrheit der Immobilienkäufer in Deutschland nutzt die
historisch niedrigen Zinsen für Baugeld, um höher zu tilgen und
schneller schuldenfrei zu sein. Das zeigt eine aktuelle Auswertung
von Interhyp, Deutschlands führendem Vermittler für private
Baufinanzierungen. Demnach ist die anfängliche Tilgungshöhe
deutschlandweit von durchschnittlich 2,29 Prozent im Jahr 2010 auf
den Rekordwert von 2,84 Prozent im ersten Halbjahr 2016 gestiegen.
Basis der
Niedrige Zinsen freuen den Häuslebauer und ärgern
den Sparer. Am 23. Juni 2016 hat das Vereinigte Königreich den
EU-Austritt beschlossen und verunsicherte Kapitalanleger investieren
seitdem verstärkt in deutsche Anleihen. Hierzulande kommt der Brexit
auf diese Weise zukünftigen Immobilienbesitzern zugute. Die Renditen
fallen und drücken so die ohnehin schon historisch niedrigen
Bauzinsen weiter nach unten. Kurzfristig wird sich daran nichts
ändern. "
Die erste Sitzung nach dem Brexit-Votum hat gezeigt, dass die
europäische Zentralbank (EZB) weiterhin abwartend agiert und an ihrer
bisherigen Geldpolitik festhält. Der Leitzins bleibt bei null
Prozent. Auch die amerikanische Zentralbank hat eine Erhöhung des
Leitzinses auf ihrer letzten Sitzung zunächst ausgeschlossen. Die
Baufinanzierungszinsen sinken weiter und haben einen neuen Tiefstwert
erreicht. Anfang August lag der Bestzins bei 0,78 Prozent und
erreichte som
Die schwache Entwicklung auf den Agrarmärkten spiegelt sich auch
in der Geschäftsentwicklung der Landwirtschaftlichen Rentenbank
wider. Die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den
ländlichen Raum vermeldet für das erste Halbjahr 2016 ein Neugeschäft
mit zinsgünstigen Programmkrediten in Höhe von 3,4 Mrd. Euro. Das
sind 6,9 % weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Bedingt durch
die angespannte Lage vieler landwirtschaftlicher B
Auch im 2. Quartal 2016 sind die Preise für deutsche Wohn- und
Gewerbeimmobilien gestiegen. In einzelnen Segmenten hat die
Preisentwicklung sogar an Dynamik gewonnen. Der auf Basis echter
Transaktionsdaten ermittelte vdp-Immobilienpreisindex für den
gesamten deutschen Markt legte von April bis Juni 2016 im Vergleich
zum entsprechenden Vorja
Bereits seit einigen Jahren hält die
Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank an. Bauherren die
aktuell auf der Suche nach einer Finanzierung sind, profitieren von
den geringen Zinsen. Doch auch Immobilienbesitzer mit laufender
Finanzierung können sich jetzt langfristig günstige Konditionen
sichern. "Ein Forward-Darlehen kann in der Regel bereits einige Jahre
vor Ablauf der Zinsbindungsfrist vereinbart werden", erklärt Stephan
Scharfenorth, Gesch&a
– Profitabilität des Corporate-Banking in Deutschland sinkt im
zweiten Halbjahr 2015 deutlich
– Zins- wie Provisionsüberschuss der Banken stehen unter Druck
– Kreditmarge bewegt sich nahe historischen Tiefstständen
– Verschärfte Regulierung führt zu weiter steigenden
Verwaltungskosten
Nach einem traditionell stärkeren ersten Halbjahr 2015 und der
damit verbundenen temporären Entspannung hat sich die Lage im
Firmenkundengeschäft der deutschen B