Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) zur Freilassung von Suu Kiy:

Es sind große Hoffnungen, die auf schmalen
Schultern ruhen. Dass Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi
nach siebeneinhalb Jahren Hausarrest endlich frei ist, ist ein
Lichtblick für Birmas Opposition. Doch darin ein Zeichen für die
demokratische Öffnung oder gar eine Niederlage für die Militärjunta
des Landes zu sehen, wäre voreilig. So lange Suu Kyi unter Hausarrest
stand, war ihre Rolle klar: Sie war die berühmteste politische
Gefangene

WAZ:Über die Grenze. Kommentar von Dietmar Seher

Stunden warten vor den Schlagbäumen? Das war einmal.
Pass vorzeigen? Eine Sache von vorgestern. Die Beklommenheit, wenn
sich die Grenzeruniform auf der Fahrerseite aufbaute? Vergessen im
Europa ohne Grenzen. Unsere Kinder kennen all das gar nicht mehr. Ein
Fortschritt.

Ja, wir haben mit dem Wegfall der Grenzkontrollen, der im Vertrag
von Schengen geregelt wurde, Freiheit gewonnen. Mehr noch: Für viele
Ostdeutsche symbolisiert der unbehinderte Reiseverkehr ins
Nachbarland das,

WAZ: Alles wird grün. Kommentar von Ulrich Reitz

Wer ist schon dagegen, unser Klima zu schützen und
unsere Tiere zu retten und unser Essen besser zu machen? Und ist
inzwischen nicht mindestens die halbe CDU ergrünt, die
Klimarettungskanzlerin und der Atombrückentechnologieminister
vorneweg?

Den Grünen geht es gut. Sie sind die einzigen. Sie sind ein
Phänomen. Weshalb? Sie haben die Moral gepachtet. Sogar die
Doppelmoral. Darum geht es ihnen doppelt gut.

Sie sind nach Afghanistan gezogen und wollen jetzt d

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Sarkozy

Einst wirkte der Austausch des Premiers und
seiner Minister wie ein Befreiungsschlag. Doch diesmal wird sich die
Wirkung schnell verflüchtigen. Während Sarkozy weiter an Beliebtheit
einbüßen wird, geht der alte und neue Premier François Fillon als
eigentlicher Gewinner aus der Kabinettsumbildung hervor.

Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 – 7110
cvd@stn.zgs.de

Rheinische Post: Löhrmanns Mantra

von Frank Vollmer

Es funktioniert fast wie auf Knopfdruck. Jedes Mal, wenn
angesichts der Einführung der neuen Gemeinschaftsschule eine
Bestandsgarantie für die Gymnasien in NRW gefordert wird wie am
Wochenende von der Landeselternschaft, kommt von der grünen
Schulministerin Sylvia Löhrmann erstens die Beteuerung, die
Landesregierung plane nicht die Abschaffung irgendeiner Schulform.
Zweitens sagt Löhrmann dann stets, sie setze bei der Gründung von
Gemein

Mitteldeutsche Zeitung: zum neuen Formel-1-Weltmeister Vettel

Nun drängt sich der Vergleich mit Michael Schumacher
zwangsläufig auf – dem ersten und siebenmaligen Weltmeister aus
Deutschland. Beide Männer zeichnet Ehrgeiz aus. Aber Vettel kommt
trotzdem als lausbubenhafter, unverklemmter Sympathieträger daher.
Schumacher wirkte einst abgeklärter, distanzierter- und wurde
trotzdem zum Idol der Massen. Um diesen Status zu erreichen, fehlt
Vettel natürlich noch ein Stück. Was soll–s, was morgen kommt, ist
derzeit egal

Mitteldeutsche Zeitung: zu CDU-Parteitag

Ein Hoffnungsschimmer für die Volksparteien könnte
der demoskopische Höhenflug der Grünen sein. Ganz scheinen die
Menschen die Hoffnung auf die Politik noch nicht aufgegeben zu haben.
Um mit dieser Erkenntnis in Richtung ihrer Wiederwahl als
Bundeskanzlerin voran zu kommen, wird Angela Merkel erheblich mehr
leisten müssen, als einem Parteitag ein paar Begeisterungsbekundungen
zu entlocken.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 42

HMB Hanseatische Mittelstandsberatung: Praxistipps vom Experten für die Planung 2011

HMB Hanseatische Mittelstandsberatung: Praxistipps vom Experten für die Planung 2011

HMB Hanseatische Mittelstandsberatung: Praxistipps vom Experten für die Planung 2011
Das Jahr neigt sich dem Ende und sowohl steuertechnisch als auch seitens des Rechnungswesens heißt es, schon jetzt, entscheidende Vorbereitungen für 2011 zu treffen. Um Unternehmen in dieser bedeutenden Phase hilfreich zur Seite zu stehen, veröffentlicht die HMB Hanseatische Mittelstandsberatung „7 Praxistipps für die Planung 2011“.

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Zusatzbeiträge für die Pflegeversicherung
Arbeitnehmer-Zwangssparen
PETER STUCKHARD

Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Für gesetzlich
Versicherte zeichnen sich am politischen Horizont neue
Zwangsbelastungen für ihr Portemonnaie ab. Alle Vermutungen, es werde
noch diskutiert, ob die Zusatzbeiträge für die Pflegeversicherung
eine Pflicht- oder eine freiwillige Abgabe sein sollen, sind
Nebelkerzen: Längst gibt es in Deutschland ein ausgefeiltes System
privater Pflegevoll- und Pflegezusatzversicherungen. Es geht nur
darum, den 1,95-Prozent-Beitrag f&uuml