Bei erneuten Luftangriffen in Libyen ist am Mittwochabend offenbar ein Anwesen von Machthaber Muammar al-Gaddafi getroffen worden. Wie der Fernsehsender Al-Arabija berichtet, befindet sich das getroffene Haus in der Hauptstadt Tripolis. Eine Bestätigung dafür gibt es allerdings nicht, anderen Berichten zufolge könnte sich das Anwesen auch in Adschdabija befinden. Gaddafi, der am Dienstagabend im libyschen Staatsfernsehen erklärt hatte, das unnachgiebig weiter gekämpft we
Der ehemalige US-Präsident
Bill Clinton, der ehemalige Kalifornische Gouverneur Arnold
Schwarzenegger, der Gründer der Virgin Group Richard Branson und der
Filmemacher James Cameron sprechen alle auf dem 2ND INTERNATIONAL
FORUM ON SUSTAINABILITY, das vom 24. bis zum 26. März in Manaus,
Brasilien stattfinden soll. Die Veranstaltung wird von SEMINARS
durchgeführt, einem Brasilianischen Unternehmen, das
Business-Seminare plant, und wird gefördert durch LIDE (Brasiliens
Busi
Am 24 Juli 2010 kam es in Duisburg zu einer der größten Katastrophen in Deutschland. Auf der Loveparade verloren 21 Menschen ihr Leben, über 500 wurden verletzt und weit mehr sind von den Ereignissen traumatisiert. Bis heute schieben die Verantwortlichen ihre moralische und politische Verantwortung vor sich her. Nun wurde dem gemeinnützigen Verein aus Oberhausen „Never Forget den Opfern der Loveparade e. V.“ ein Foto eines Dokuments zugespielt. Seitens des Veranstalters soll
Nach dem Scheitern seines Sparprogramms im Parlament hat Portugals Ministerpräsident José Socrates am Mittwochabend seinen Rücktritt verkündet. "Diese politische Krise war vermeidbar", sagte Socrates bei seiner Rücktrittserklärung und fügte hinzu: "Heute hat das Land verloren, nicht gewonnen." Die Oppositionsparteien hätten seiner Ansicht nach eine Fortsetzung der Regierung unmöglich gemacht. Zuvor hatte bei der Parlamentsabstimm
Es geht ein Riss durch Europa. Wir sind gut
beraten, die Gefahr nicht zu unterschätzen. Der Libyen-Konflikt
offenbart eklatante politische Schwächen und wird zur Gefahr für die
NATO und den alten Kontinent. 1. Es gibt keine Führung. Das
militärische Eingreifen gegen Libyen lässt das stabil geglaubte
Bündnis der NATO in atemberaubendem Tempo auseinanderfallen. Ein
französischer Präsident mit miesen Umfragewerten und einem immer
offensichtlicher
Raketenterror aus dem Gazastreifen, ein
Sprengstoffanschlag auf eine Bushaltestelle in Jerusalem – die
Geschichte, so scheint es, wiederholt sich. Nach den schrecklichen
Ereignissen der vergangenen Tage werden Rufe laut, sich mit allen
Mitteln gegen die Gewalt zu wehren. Verständlich in einem Land,
dessen Menschen mit Krieg und Terror aufgewachsen sind und von denen
die meisten einfach nur in Ruhe und Sicherheit leben möchten. Doch
eben weil sich die Geschichte zu wiederholen sc
Europa unter Hochspannung, überall knistert es in der Gemeinschaft
der 27. Der heute beginnende Gipfel der Staats- und Regierungschefs
steht nicht nur im Zeichen der Libyen-Krise oder der Debatte um die
Zukunft der Kernenergie. Auch bei der Bewältigung der Schuldenkrise
wollen die Teilnehmer erheblich vorankommen.
Die Chancen stehen gut, gerade weil die Stimmung gespannt ist wie
selten. In Brüssel – das lehrt die Geschichte – wuchsen di
In Portugal ist am Mittwoch das Sparprogramm der Minderheitsregierung von Ministerpräsident José Socrates im Parlament gescheitert. Wie Parlamentspräsident Jaime Gama in einer Stellungnahme mitteilte, lehnte bei der Abstimmung die gesamte Opposition das Sparpaket ab. Nachdem Socrates zuvor angekündigt hatte, er werde im Falle einer Ablehnung zurücktreten, droht nun das Aus der portugiesischen Regierung. Möglicherweise erfolgt nun auch eine offizielle Anfrage Portu