Rheinische Post: Merkel setzt auf „Weiter so“

Ein Kommentar von Michael Bröcker:

In der Krise zeigt Angela Merkel regelmäßig ihre größte Stärke:
gnadenlosen Pragmatismus. Die Regierungschefin ist nach dem Rücktritt
ihres beliebtesten Ministers, Karl-Theodor zu Guttenberg, rasch mit
einem überzeugenden Personalpaket zur Tagesordnung übergegangen und
präsentiert sich wie schon bei früheren Rücktritten konservativer
Leitfiguren als "Augen-zu-und-durch"-Kanzlerin. M

BERLINER MORGENPOST: Zwei neue Doktoren für Merkels Regierung
Torsten Krauel über Guttenbergs Schatten, die Nöte der Kanzlerin und die Wahl in Baden-Württemberg

Zehn Tage lang hat Angela Merkel dem gestrauchelten
Minister Karl-Theodor zu Guttenberg öffentlich die Treue gehalten.
Sie tat es mit abstrusen Formulierungen wie der, dass sie ja keinen
wissenschaftlichen Mitarbeiter, sondern einen Minister angestellt
habe. Deshalb war es gut, dass die Kabinettsumbildung nach
Guttenbergs Rücktritt binnen 24 Stunden über die Bühne gegangen ist.
Mit der raschen Ernennung von Dr.jur. Thomas de Maizière und
Dr.&#6148

EASY for OFFICE? Komfortabel und intuitiv

Alle wichtigen Funktionalitäten komfortabel, klar strukturiert und intuitiv bedienbar in der Microsoft Office Suite verfügbar haben ? das ist EASY for OFFICE. Auf der CeBIT 2011 wird EASY SOFTWARE dieses neue Produkt erstmalig vorstellen.
EASY for OFFICE erweitert Microsoft Office 2007 und 2010 um eine Archivierungs- und Workflow-Funktionalität. Dokumentenbasierte Geschäftsprozesse werden so harmonisch integriert und Workflow- und Freigabeszenarien sowie Recherche au

Ostthüringer Zeitung: Kommentar zu Merkel

Kommentar der Ostthüringer Zeitung zu Merkel: Angela
Merkel hat es wieder einmal allen gezeigt. Diejenigen, die am
Dienstag die Bundeskanzlerin beschädigt, ja handlungsunfähig gesehen
haben, mussten sich gestern die Augen reiben. Nur einen Tag nach dem
Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg präsentierten Merkel und
CSU-Chef Horst Seehofer die Nachfolgelösung, in seltener Eintracht.
Die Kanzlerin hat gehandelt, tatkräftig, ruhig und schnell. Jetzt
sind

Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung der OSTSEE-ZEITUNG Rostock

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Hiermit übermitteln wir Ihnen eine Vorabmeldung der
Ostsee-Zeitung. Verkehrstaatssekretär Enak Ferlemann äußert sich zur
Neugliederung der Bundeswasserstraßen bzw. zur Reform der Wasser- und
Schifffahrtsverwaltung.

Zu Ihrer Verwendung.

Mit freundlichen Grüßen

Ostsee-Zeitung

Chef vom Dienst

Tel: 0381 365 439

Staatssekretär Ferlemann: Bund will Ostsee-Häfen "nicht abhängen

WAZ: Erklären statt attackieren. Kommentar von Kai Wiedermann

Es war die Politik in Deutschland und Europa, die
die Einführung von E10 beschlossen hat. Sie soll dazu führen, die
Klimaschutzziele zu erreichen und hilft auch der Automobilindustrie.
Ohne E10 müsste sich diese beim Spritsparen mehr anstrengen. Die
Mineralölwirtschaft hingegen hat nicht um E10 gebettelt.

Dass Politik, Hersteller und Mineralölkonzerne nun aufeinander
einprügeln, weil der Verbraucher den so genannten Öko-Sprit nicht
tanken will, macht

WAZ: Sühne muss wehtun. Kommentar von Angelika Wölk

Es ist eine Frage, auf die es keine angemessene
Antwort gibt: Mit wie viel Geld kann das Leiden, das Opfer von
sexueller Gewalt ertragen mussten, gelindert werden? Körperliche und
seelische Wunden, die ein Leben lang schmerzen? Der Runde Tisch gegen
sexuelle Gewalt hat auch ein Jahr nach der Einberufung noch immer
keine Antwort darauf gefunden. Ein trauriger Zwischenstand für die
Opfer.

Der Frage hat sich bisher nur die katholische Kirche gestellt.
Dass die Bischofskonferenz

WAZ: Pakistan am Abgrund. Kommentar von Gudrun Büscher

Shahbaz Bhatti war ein mutiger Mann. Der
pakistanische Minister für Minderheiten und einzige Christ in der
Regierung, wusste, dass ihn seine Kritik am Blasphemie-Gesetz das
Leben kosten kann. Wenn er deswegen sterben müsse, dann sei das eben
so, hat er gesagt. Gestern wurde der 42-Jährige von fanatischen
Islamisten erschossen.

Bhatti hatte sich für eine Christin eingesetzt, die wegen des
Verstoßes gegen das Blasphemie-Gesetz (angeblich hatte sie den
Propheten