Heil (SPD) zu Merkel: Schritt in richtige Richtung, aber großer Vertrauensverlust

Bonn/Berlin, 29. Juni 2012 – Am Rande der
Bundestags-Abstimmung über den ESM hat sich Hubertus Heil (SPD) im
PHOENIX-Interview erleichtert gezeigt: "Wenn wir es nicht geschafft
hätten, diese Maßnahmen zu ergreifen, wären wir in ernsthaften
Schwierigkeiten, bis hin zu einem Ende der Eurozone. Das halten wir
für unverantwortlich. Und deshalb sind wir diesen Schritt
mitgegangen." Zu den Kompromissen Angela Merkels beim EU-Gipfel,
sagte der Stellvertretend

Neue OZ: Kommentar zu BMW-Toyota

Gemeinsam in die Zukunft

Die Kooperation zwischen BMW und Toyota geht tiefer als viele
andere in der Automobilindustrie. In erster Linie ist nicht wie so
oft die gemeinsame Produktion von technisch gleichen Fahrzeugen
angedacht, sondern die Entwicklung auf Feldern, die in der Branche
mehr und mehr an Bedeutung gewinnen: effiziente Motoren,
Elektroantrieb und Leichtbau.

Ein Schmankerl kam gestern für die Öffentlichkeit überraschend:
Die beiden Firmen planen Sportwagen

Neue OZ: Kommentar zu Fiskalpakt

Weichgeklopft

Mahnungen, Drohungen, Erpressungen, Kompromisse in letzter Minute,
Abstimmungen zu später Stunde: Der EU-Gipfel und die Beratung des
Hilfsfonds ESM und des Fiskalpakts im Bundestag waren alles – nur
nicht langweilig. Eine spannende Frage bleibt trotzdem: Nutzt all das
dem Euro? Oder sind die Europäer auf einem Irrweg?

Bedingt positiv ist der Wachstumspakt. Zwar handelt es sich streng
genommen um eine Mogelpackung, die viele ohnehin schon geplante
Investitionen

Gröhe: Bundestagsmehrheit ist starkes Signal für Europa

Berlin, 29. Juni 2012

044/12

Zur heutigen Abstimmung im Bundestag über den Fiskalvertrag und
den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) erklärt der
Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:

Die breite Parlamentsmehrheit für den ESM und den Fiskalpakt ist
ein starkes Signal für Europa. Der Kurs von Bundeskanzlerin Angela
Merkel hat großen Rückhalt im Bundestag bekommen. SPD und Grüne waren
gut beraten, ihre part

Badische Neueste Nachrichten: Politische Erpressung

Die Kanzlerin ging beim Brüsseler Duell mit
Italien als Angeschlagene vom Platz. Sie musste für die Euro-Rettung
wieder mal ein paar rote Linien kreativ verschieben. Der Druck aus
Rom und Madrid war einfach zu groß. Direkt gesagt: Beide Länder
drohten, den Wachstumspakt zu boykottieren, wenn sie keine Hilfe der
Partner gegen die hohen Marktzinsen bekommen. Wohl wissend, dass die
Kanzlerin der deutschen Opposition das Milliarden-Programm als
Gegenleistung für dere

Fiskalpakt-Skeptiker Willsch (CDU): Nur 13 Euro-Staaten wären kein Weltuntergang / Kein Gefummel sondern Rechtssicherheit

Bonn/Berlin, 29. Juni 2012 – Klaus-Peter Willsch
(CDU) hat am Rande der heutigen Abstimmung zum europäischen
Fiskalpakt die Wichtigkeit des Euros relativiert: "Wenn in einem Jahr
nur noch 13 oder 14 Staaten im Euro sind, ist das auch kein
Weltuntergang." Kritik übte er an häufigen Debatten über
EU-Vertragsänderungen: "Wie soll irgendjemand in den Euro-Raum
Zutrauen gewinnen, wenn bei dem Rat wieder irgendetwas Neues
gefummelt wird, und dann das, was

Lakeside Software präsentiert SysTrack MarketPlace

Technologieanbieter unterstützen zusammen eine Quelle für
detaillierte Berichterstattung über Leistungsquantifizierung von
Hardware-, Software- und Service-Infrastruktur

BLOOMFIELD HILLS, Michigan, 29. Juni 2012 /PRNewswire/ — Lakeside
Software, ein führendes Unternehmen in der Analyse großer Datenmengen
für IT-Experten, präsentierte heute SysTrack MarketPlace, eine neue
Funktion innerhalb SysTrack, die eine detaillierte Analyse zur
Dimensionierung und Ausw

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Schuldenkrise

Die Euro-Retter sehen sich zusehends in ihren
innersten Festungsring zurückgedrängt – in die gemeinsame Haftung für
die Schulden Einzelner, die Schuldenunion. Dies heizt die
Auseinandersetzung darüber an, wo die Hoheitsrechte des europäischen
und der nationalen Parlamente bleiben. Die Klagen in Deutschland
gegen den Fiskalpakt geben die Richtung dieses Zwists vor, der zwar
notwendig ist, aber die Handlungsfähigkeit der Staaten schmälern
wird. Schal wirkt

Südwest Presse: Kommentar zur Euro-Rettung

Auch vielen Abgeordneten, die ihre Zweifel aus
Parteiräson oder Loyalität zur Kanzlerin unterdrücken, ist unwohl bei
dem Gedanken, ihre eigene Entmündigung durch Brüssel zu beschließen.
Der Widerstand in Berlin wird wachsen, quer durch alle Fraktionen.
Das Parlament sollte aus Selbstachtung nicht so lange warten, bis
Karlsruhe endgültig die Reißleine zieht. Es muss darauf drängen, dass
der verfassungsrechtliche Rahmen geschaffen wird, in dem die

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