Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft
haben die Bundesregierung vor teuren Renten-Beschlüssen gewarnt. Die
in den Unionsparteien geforderte Anhebung der Mütterrenten "wäre eine
äußerst schwere Belastung für die Rentenfinanzen", sagte
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Die Kosten würden aufwachsend
bis zum Jahr 2030 bei etwa sieben Milliarden Euro
Führende CDU-Politiker haben die Führung der
Europäischen Zentralbank (EZB) ermahnt, ungeachtet der geplanten
Staatsanleihekäufe weiterhin strikt auf Preisstabilität im Euro-Raum
zu achten. Vor dem Besuch von EZB-Präsident Mario Draghi am heutigen
Mittwoch in Berlin sagte Unionsfraktionsvize Michael Meister der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe): "Ich
erwarte von Draghi ein klares Bekenntnis zur Geldwertstabi
Actelion Pharmaceuticals Ltd /
Phase-III-Outcome-Studie zu PAH anlässlich CHEST präsentiert – Signifikante
Reduktion des Morbiditäts- und Mortalitätsrisikos
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
ALLSCHWIL/BASEL, SCHWEIZ – 23. Oktober 2012 – Actelion (SIX: ATLN) gab heute
bekannt, dass die Ergebnisse der Langzeit-Phase-III-Outcome-Studie mit
Macitentan (Opsumit&r
Eine auffällige Werbe-Landkarte, ein Branchenbuch und ein VIP-Führer
bieten Firmen und Selbständigen auf Mallorca mit dem 3fach online Power-Pack eine wirkungsvolle Internetpräsenz. Die Werbung auf den drei Webseiten für das firmeneigene Logo samt Adresse, Slogan oder auch Produktvorstellung und Angeboten, passt mit 13,30 monatlich in jedes Werbebudget.
Die Weltbank erklärte Polen und die Ukraine zu den zwei Ländern
in Mittel- und Osteuropa, welche die meisten Verbesserungen im
Bereich der Geschäftstätigkeit aufweisen. Im Jahr 2011 hat die
Ukraine Geschäftseröffnungen vereinfacht, es wurden
Steuererleichterungen eingeführt und das Verfahren zur Registrierung
von Grundstücken wurde verbessert.
Der vollständige Bericht steht unter folgendem Link zur
Verfügung: http://www.doingbusiness.org/
Deutschland geht es gut – allen Statistiken zum
Trotz. Ja, es stimmt, dass 16 Millionen Menschen mit ihrem Einkommen
nur mühsam auskommen. Aber sind sie deswegen alle schon arm? Soziale
Außenseiter? Ausgegrenzte gar? In einer Gesellschaft, in der eine
fünfköpfige Familie von der Fürsorge oft besser lebt als von einer
mäßig bis mittelmäßig bezahlten Vollzeitstelle, verliert die Armut im
Falle eines Falles viel von ihrem Schrecken. Dennoch haben
Die mit ihrer Konjunktur hadernden US-Amerikaner haben in diesen
Tagen nur wenig Interesse an Außenpolitik. Das hängt auch mit einer
durch die Einsätze im Irak und in Afghanistan bedingten
Kriegsmüdigkeit zusammen. Aber glasklar ist dennoch, dass die
Probleme in einer globalisierten, vernetzten Welt eher früher als
später alle Menschen etwas angehen. Das dritte Rededuell vor einem
riesigen Fernsehpublikum zwischen US-Prä
Das Geschäft mit Großkunden, auf das Leo Lübke noch Anfang dieses
Jahres seine Hoffnungen setzte, droht seinem Unternehmen Interlübke
jetzt zum Verhängnis zu werden. Einrichter großer Wohnkomplexe, die
Schrankwände en gros bestellen, halten sich zurück – besonders in von
der Euro-Schuldenkrise gebeutelten Ländern. Und dort, wo das Geschäft
mit hochpreisigen Systemmöbeln noch wächst – zu nennen ist hier vor
Welch eine Ausgangslage! Die CSU kämpft für ein
gutes Ergebnis bei der Landtagswahl, die FDP um ihr Überleben, und
die CDU will vor allem stärkste Kraft bleiben und weiterhin die
Regierungsgeschäfte führen. Das alles erschüttert die
Koalitionsstatik. Zurzeit ist die CSU zwar relativ pflegeleicht,
dafür nervt FDP-Chef Rösler seine Partner umso mehr. Die Liberalen
haben das berechtigte Gefühl, dass sie von vielen in der Union
abgeschrieben w
Lange Zeit fühlte sich die Wirtschaft der
Politik überlegen. Die Unternehmer unterstellten Politikern gern
Inkompetenz, Ahnungslosigkeit oder Traumtänzerei. Der Gegenentwurf zu
staatlichen Gesetzen hieß Freiheit der Märkte. In dieser Logik fiel
der Politik die Rolle als Erfüllungsgehilfe für die Unternehmer zu.
Die Finanzkrise brachte das plötzliche Ende dieser Denkschule. Heute
ist unumstritten, dass Banken und Börsen die ordnende Hand des
Sta