Columbia, South Carolina – 4. Oktober 2012 – MAPAL Inc., ein weltweiter Spezialist und Innovator in der Werkzeugindustrie, gab heute die Pläne des Unternehmens bekannt, die neue Nordamerika-Produktionsstätte im Landkreis Greenville, South Carolina anzusiedeln. Die Investition der US-Tochter der deutschen MAPAL KG in Höhe von 3 Millionen US-Dollar soll in den nächsten drei Jahren dreißig neue Arbeitsplätze schaffen.
Hygiene und Sauberkeit ist eine Regel, die auf jedem Arbeitsplatz gilt. Vorallem schlechte Gerüche sind ein negativer Faktor für die Arbeitsmoral und fürdie resultierende Leistung.
Als deutschlandweit erster Hotel-Trainer absolvierte der Kommunikationsexperte Bernhard Patter eine Ausbildung, die sich mit dem Stressprofil von Managern auseinandersetzt. Wo Führungskräfte an ihre nervlichen Grenzen stoßen, da hilft Bernhard Patter mit seinem nachhaltigen Stressmanagement-Coaching weiter und sorgt wieder für nervlichen sowie wirtschaftlichen Auftrieb.
Die geplatzte Fusion der europäischen Luftfahrt- und
Rüstungsgiganten EADS und BAE Systems ist eine erneute Niederlage für
EADS-Chef Tom Enders sowie für die freie Marktwirtschaft in Europa.
Ökonomisch wie strategisch wäre es die richtige Entscheidung gewesen,
in den Bereichen Wehrtechnik und Luftfahrt den weltgrößten Konzern
mit 220 000 Beschäftigten und 72 Milliarden Euro Umsatz zu schmieden.
Beide
Public Interest Registry, Go Daddy und eNom arbeiten gemeinsam an
Zuteilung seltener Internetadressen
RESTON, Virginia, 10. Oktober 2012 /PRNewswire/ — Ähnlich wie der
erste Eindruck eines Hauses in der Immobilienbranche ist auch der
erste Eindruck dessen, was ehemals als Internetadresse bezeichnet
wurde, von großer Bedeutung, um den Ruf oder die Reichweite eines
Unternehmens oder einer Organisation im Internet zu optimieren. Heute
wird Public Interest Registry [http://www.pir.org/
Der Zusammenschluss von EADS und BAE Systems ist
gescheitert. Für den Standort Deutschland muss das nicht schlecht
sein. In der Theorie erscheinen Megafusionen verlockend. Größe
bedeutet Macht, und wer Macht hat, macht bessere Geschäfte. Die
Praxis sieht anders aus: Erinnert sei an die Verbindung von Daimler
und Chrysler, an deren Nachwirkungen der Autobauer leidet. Mit
Hoechst servierten die Deutschen den Franzosen das Filetstück ihrer
Pharmaindustrie. Heute ist
Deutschlands Kassenärzte sind mal wieder die
bösen Buben. Angeblich bekommen sie den Hals nicht voll. Sie
streiken, obwohl ihnen die Kassen Milliarden in den Rachen werfen.
Wahr sind solche Vorurteile zwar nicht. Aber sie sind so wohlfeil,
dass redlicher Umgang mit dem Thema Politik und Medien schwerfällt.
Wahr ist: Am besten verdienen Ärzte, die wenig arbeiten und Patienten
möglichst schnell in Krankenhäuser abschieben, wenn diese richtig
krank sind. Das Syst
Die niedergelassenen Ärzte in Deutschland verdienen
im nächsten Jahr 1,27 Milliarden Euro mehr. Trotzdem hat es gestern
Praxisschließungen gegeben. Aus Protest dagegen, dass die Einigung
mit den Krankenkassen "nur" ein Honorarplus von vier statt der
geforderten elf (!) Prozent gebracht hat. Viele Ärzte klagen, dass
sie immer noch zu wenig im Vergleich zu anderen Kollegen verdienen.
In der Tat. Die Gehaltsunterschiede bei den Facharztgruppen sind
erheblich. So