Das von CDU und SPD im Koalitionsvertrag
vereinbarte neue Kinderfördergesetz fällt offenbar deutlich
dürftiger aus als bislang geplant. Weil es Sozialminister Norbert
Bischoff (SPD) nicht gelingt, die Zusatzkosten von bis zu 53
Millionen Euro pro Jahr aufzubringen, sollen die geplanten
zusätzlichen Betreuungsstunden für Erzieherinnen gestrichen werden.
Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Dienstagausgabe), An der Rückkehr zum Gan
Angesichts zunehmender Christenverfolgung in
den Ländern des "arabischen Frühlings" hat sich die
Menschenrechtsexpertin der Unionsfraktion, Erika Steinbach, für eine
Korrektur der Geldleistungen in die Region ausgesprochen. "Der
Entwicklungsminister hat zwar bereits ein waches Auge, aber wir
sollten die Entwicklungshilfe noch stärker an die Einhaltung der
Religionsfreiheit und der Menschenrechte insgesamt knüpfen", sagte
die CDU-Politikerin der
Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung,
Wolfgang Zöller (CSU), erwartet, dass das neue Patientenrechtegesetz
zu einer drastischen Reduzierung ärztlicher Kunstfehler führt. "Ich
setze darauf, dass es ähnlich ist wie in dem Betrieb, in dem ich als
Sicherheitsingenieur ein Fehlermeldesystem eingeführt habe – hier
ging die Zahl der Fehler innerhalb von fünf bis sechs Jahren um bis
zu 80 Prozent zurück", sagte Zöller der in Düsseldorf
In der Debatte um den Millionenskandal bei der
kircheneigenen Firma BBZ hat der Finanzchef der Evangelischen Kirche
im Rheinland seine Landeskirche kritisiert. Georg Immel, der seit
Dezember sein Amt ruhen lässt, sagte der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe): "Ich halte das Vorgehen meiner
Kirche für vorschnell und für sie wie für mich zumindest äußerst
unglücklich." In ähnlichen Fällen, so
Die Verbraucherschutzzentrale NRW hat sich
gegen die geplanten Änderungen bei den Ladenöffnungszeiten
ausgesprochen. Klaus Müller, Leiter der Verbraucherschutzzentrale
NRW, sagte der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe): "Angesichts des zunehmenden Internethandels darf
man die Zeit nicht zurückdrehen, sondern sollte dem Einzelhandel in
unseren Innenstädten durch die bewährten Ladenöffnungszeiten seine
Viele Firmen richten das Hauptaugenmerk ihrer vertrieblichen Bemühungen auf die Gewinnung neuer Kunden und vergessen dabei ein immer noch stark unterschätztes Umsatzpotenzial: Holen Sie sich Ihre abtrünnigen Kunden zurück! Wer verlorene Kunden gezielt zurückgewinnt, generiert oft langjährige Geschäftsbeziehungen und hohe Erträge. „Die Reaktivierung ehemaliger Kunden ist der klassischen Neukunden-Akquise in vielen Punkten deutlich überlegen“, erklä
Für Gentechnik-Gegner ist der BASF-Rückzug zweifelsohne ein
Erfolg. Die Mehrheit der Verbraucher, die die Grüne Gentechnik
ablehnt, hat gewissermaßen den weltgrößten Chemieriesen dazu
gebracht, die Reißleine zu ziehen. Aber das bedeutet eben auch, dass
möglicherweise zukunftsträchtige Forschungskompetenz aus dem Land
verschwindet. Und, weitaus gravierender, dass Jobs verloren gehen, an
denen Existenzen hängen.
Die Rolle von Ratingagenturen in Frage zu
stellen, ist angebracht. Es ist mehr als merkwürdig, wenn das eine
Institut Frankreich das Top-Rating entzieht und das andere die
Spitzenbewertung beibehält. Da darf bezweifelt werden, dass Fakten
den Ausschlag gegeben haben. Hinter dieser Entscheidung jedoch eine
Verschwörung der angelsächsischen Finanzwirtschaft zu vermuten, geht
ein wenig zu weit. Schließlich wertete Standard & Poor–s im August
2011 auch die USA a
Möbel hatten schon die Römer. Sie nannten sie
Mobiles, also die Beweglichen. Italienisch heißen sie weiter Mobili.
Möbel sollen also mobil sein – im Gegensatz zu den Häusern und
Wänden, den Immobilien. Das gilt heute mehr denn je. Weil die Singles
immer mehr werden. Und weil die Menschen ganz allgemein häufiger
umziehen. Die deutschen Hersteller brauchten eine Weile, um das zu
begreifen. Lange galt: In Deutschland produzierte Möbel haben vor
allem s
Die Gemeinschaftsschule ist der richtige Weg zum
Erfolg. Sie ist der richtige Weg, um ganz pragmatisch mit
rückläufigen Schülerzahlen umzugehen. Gerade im ländlichen Raum fällt
es einigen Schulen immer schwerer, ihre Klassen zu füllen. Sie werden
irgendwann schließen müssen, wenn sie nicht Schüler verschiedener
Leistungsniveaus zusammen unterrichten dürfen. So ist das Angebot der
Gemeinschaftsschule für viele Kommunen langfristig die einz