Frosta schlägt Aigner: Das Unternehmen will ab April auf einer
Internetseite die Herkunft aller Zutaten offenlegen und geht damit
weit über die Forderungen des Verbraucherministeriums hinaus. Nach
den Skandalen um Pferdefleisch-Lasagne und falsche Bio-Eier liefert
Frosta damit wieder gute Nachrichten aus der gebeutelten
Lebensmittelbranche. Nur so kann es gelingen, das Vertrauen der
Verbraucher in die Lebensmittelindustrie wieder herzustellen. Dabei
ist es kein Z
Gerade in der Euro-Krise gibt sich Deutschland gerne als
Musterschüler. Das ist mit Blick auf die maroden Staatsfinanzen in
südeuropäischen Ländern auch nicht schwer. Für Übermut gibt es jedoch
keinen Anlass. Im Gegenteil. Alle beschwören das Wort Sparen wie ein
finanzpolitisches Mantra. Bund, Länder und Gemeinden haben aber auch
2012 mehr Schulden gemacht als im Vorjahr.
Das Aus für die Bosch-Solarsparte ist eine weitere Episode in der
Geschichte des Niedergangs der deutschen Solarindustrie. Für die etwa
3000 Mitarbeiter des schwäbischen Unternehmens ist die Entscheidung
natürlich bitter. Betriebswirtschaftlich aber hat Bosch keine
Alternative. 2,4 Milliarden Euro hat das Unternehmen im
Photovoltaik-Geschäft bisher versenkt – ohne Aussicht auf Besserung,
im Gegenteil. So kann es nicht weitergehen. Da
Die Bosch-Führung muss sich die Frage stellen,
ob der Einstieg in die Fertigung von Solarmodulen nicht der falsche
Ansatz war, sich als grünes Unternehmen zu präsentieren. Bosch ist
ein Hightechkonzern, ein Unternehmen, das immer dann seine Stärke
entfaltet, wenn es darum geht, technisch höchst anspruchsvolle
Produkte mit größter Präzision in Massenfertigung herzustellen. Im
Kraftfahrzeuggeschäft gelingt das dem Konzern jeden Tag. Auch in der
Die CURSOR Software AG, Anbieter professioneller Softwareprodukte und Dienstleistungen für das Kunden- und Geschäftsprozessmanagement (CRM & BPM), präsentiert ihre aktuellen Informationen ab sofort auch in ihrem YouTube-Kanal CURSOR-TV.
In "CURSOR-Aktuell" informieren die Moderatoren Bertin Geißler und Patricia Stasch über neue Produkte, Veranstaltungen und Trends sowie den Praxiseinsatz der Anwendungen CURSOR-CRM, EVI und TINA. Das neue Format er
Verhaltensforscher wissen es längst: Die
überwiegende Mehrheit aller von Menschen getroffenen Entscheidungen
werden aus dem Bauch heraus, also entsprechend den Emotionen gefällt.
Nur ein kleiner Teil basiert wirklich auf rationalen, vernünftigen
Erwägungen. Dabei halten sich die Menschen häufig für ausschließlich
vernunftgesteuert. Ein Irrtum. Was im Kleinen gilt, beim Kauf eines
Schokoriegels oder eines Staubsaugers zum Beispiel, ist im Großen
DGAP-News: SWL Sustainable Wealth Lab AG / Schlagwort(e): Vorläufiges
Ergebnis
Hohe Abschreibungen: SWL Sustainable Wealth Lab AG in 2012 trotz 350%
EBITDA-Plus mit erheblichem Verlust
22.03.2013 / 21:02
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Die SWL Sustainable Wealth Lab AG (SWL) ist im Geschäftsjahr 2012 in die
Verlustzone gerutscht: Zwar konnte die auf Financial Engineering,
Finanzmedien und Private Equity fokussierte Beteiligungsgesellschaft ihr
E
Es ist ein bisschen Glücksspiel. Wer die Nerven
behält, kommt am Ende vielleicht ungeschoren davon. Denn wer
Knöllchen aus dem EU-Ausland nicht sofort bezahlt, kann in den
meisten Fällen damit rechnen, dass das Ausland auf eine Vollstreckung
verzichtet. Das Geld bliebe nämlich in Deutschland. Und warum sollten
ausländische Behörden ihren Verwaltungsapparat belasten, damit andere
das Geld einsacken? Was absurd klingt, ist EU-Realität im Jahr 2013.
Die k
Drohnen sind Hightech. Sie weisen in die
Zukunft. Dies bedeutet, dass Deutschland als Industrieland bei der
Entwicklung vorne mit dabei sein muss. Eigentlich selbstverständlich.
Leider gibt es Zeitgenossen, die in einem solchen Produkt vor allem
Schlechtes vermuten. Bei Drohnen ist es die mögliche Bewaffnung.
Militärisch gesehen übrigens eine sinnvolle Variante. Und die
Bundeswehr sollte schließlich in Einsätzen die beste Ausrüstung
haben. Das Problem in
Mit einem Sprechverbot für Rektoren macht sich
das Kultusministerium keine Freunde. Die Schulleiter fühlen sich
gegängelt, die Bürger hingehalten. Natürlich will das Ministerium die
öffentliche Meinung steuern, weil ihm der Modellversuch mit den
neunjährigen Zügen an Gymnasien um die Ohren fliegt. Offensichtlich
will die allergrößte Mehrheit der Eltern kein G8 für ihr Kind – wie
die Anmeldezahlen beweisen. Doch auf eine Rückkehr z