Die FDP-Spitze konnte ihr Glück gar nicht fassen:
Pünktlich zur Wahlkampf-Eröffnung auf dem Parteitag der Liberalen
haben ihr die Grünen und auch die SPD mit satten
Steuererhöhungs-Plänen eine Steilvorlage geliefert. Vor allem
Parteichef Rösler verwandelte auf dem Konvent zwar nicht elegant,
aber sicher. Seine polemischen Warnungen vor einer rot-grünen
"Abkassier-Republik" geben einen Vorgeschmack auf die nächsten
Monate: Die FDP wird
Angesichts des Zerfalls des syrischen Staates sorgt
sich Israel um seine Zukunft. Schon jetzt befinden sich Teile Syriens
in den Händen radikal-islamischer Bandenchefs, für die der Judenstaat
kein Existenzrecht hat. Daher will Israel auch sie nun warnen. Man
darf jedoch bezweifeln, dass die Attacke den gewünschten Effekt hat.
Es ist also gut möglich, dass Israel bald wieder zuschlägt.
Politiker von Koalition und Opposition haben sich besorgt über die Sicherheit der deutschen Soldaten in Afghanistan geäußert. Der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, rechnet mit wachsenden Gefahren für die Bundeswehr. "Die schrecklichen Ereignisse zeigen, wie gefährlich die Situation in Afghanistan weiterhin ist. Und die Gefahr für die deutschen Soldaten wird bis Ende 2014 eher zunehmen", sagte Nouripour der "Welt".
Das Hamburger Emissionshaus DEF startet einen
völlig neuartigen Portfoliofonds. "DEF Substanzwerte Portfolio"
zeichnet sich durch eine äußerst günstige Kostenstruktur und höchste
Flexibilität aus. Er eignet sich auf der einen Seite besonders für
Einsteiger in den Markt geschlossener Beteiligungen. Auf der anderen
Seite aber auch für institutionelle Anleger.
Sachwerte, Sachwerte und noch mal Sachwerte – angesichts der
Schuldenkrise und
Regelmäßige Kontrollen reichen Adidas nicht mehr. Um frühzeitig von Missständen in den Fabriken der Lieferanten in Asien zu erfahren, geht der Sportkonzern jetzt einen ganz neuen Weg. Die Mitarbeiter in den Werken können sich per SMS an das Unternehmen wenden, wenn sie ihre Rechte missachtet sehen. "So können wir die Beschäftigten in den Zulieferbetrieben einfach und direkt erreichen", sagte Frank Henke, der bei Adidas für Sozial- und Umweltfrag
Nach dem Tod eines Elite-Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan haben die beiden Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Renate Künast und Jürgen Trittin, einen verbindlichen Abzugsplan aus Afghanistan gefordert. "Wir sind zutiefst bestürzt und traurig über die Nachricht vom Tod eines Bundeswehr-Soldaten und von der Verwundung eines weiteren Soldaten in der Provinz Baghlan im Norden Afghanistans. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Stunde bei den Familien und Freunden
Anern is providing LED light, solar and wind power systems and products as energy saving solutions for people who want to make use of such stuff. It provides more efficient products than the usual products and systems that consumers are using nowadays.
Eine liberale Antwort auf das neue Bedürfnis
nach Sicherheit steht aus. Nichts illustriert die Probleme der FDP
mit dem Zeitgeist besser als ihr mühsames Heranrobben an den
Mindestlohn. Gerade mal 57 Prozent der Delegierten ihres Nürnberger
Parteitags folgten dem Plädoyer der Führungsriege für das Modell
einer "Lohnuntergrenze". Dass Stundenlöhne von drei Euro pro Stunde
ein sittenwidriges Geschäftsmodell sind – davon war fast die Hälf
Anlässlich der diesjährigen Hauptversammlung des Jüdischen Weltkongresses in Budapest hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zum Kampf gegen den zunehmenden Antisemitismus in Ungarn aufgerufen. "Antisemitismus und Intoleranz dürfen wir niemals hinnehmen – nirgendwo auf der Welt und ganz besonders nicht in Europa", sagte Westerwelle der Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung". Die freie Entfaltung jüdischen Lebens in Europa sei ihm dabei ein g
Berlin – Die Arbeitgeber wollen einen
Tarifkompromiss mit der IG Metall nur mit Abweichungsmöglichkeiten
für die Betriebe. "In der jetzigen Situation funktioniert ein
flächendeckender Tarifabschluss nur mit Flexibilisierung", sagte
Rainer Dulger, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, dem
Tagesspiegel (Montagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.