NRZ: Freunde, so nicht – ein Kommentar von MIGUEL SANCHES

Gewiss gehen alle Geheimdienste ähnlich vor, und der
Zugewinn an Sicherheit ist nicht von der Hand zu weisen. Aber in
einem Rechtsstaat gibt es einen wichtigen Grundsatz: Das Prinzip der
Verhältnismäßigkeit. Man kann die Kommunikation nach relevanten
Hinweisen filtern, um etwa Waffenschmuggel, Attentatspläne oder
andere Bedrohungen zu erkennen. Das können Geheimdienste besser als
die Polizei, die in erster Linie für die Strafverfolgung zuständig
ist

Rheinische Post: Mursi spaltetÄgypten = Von Matthias Beermann

Ein Jahr ist Mohammed Mursi nun im Amt als der
erste demokratisch gewählte Präsident Ägyptens – auch wenn die
Gerüchte über massive Wahlfälschungen nie verstummen wollten. Die
Bilanz dieses ersten Jahres an der Regierung fällt verheerend aus.
Die ägyptische Wirtschaft ist weiter im freien Fall, die Preise
explodieren, die Armut greift um sich. Schlimmer noch: Die
öffentliche Sicherheit scheint nicht mehr gewährleistet, die Justiz
wird mani

Rheinische Post: Mehr Hilfe für Senioren = Von Eva Quadbeck

Schon heute gibt es Menschen, die alleine und
einsam in ihrer Wohnung sterben, ohne dass es jemand bemerkt. In
einer Gesellschaft, in der die Menschen immer älter werden und im
Alter immer häufiger alleine leben, werden wir uns Mechanismen
ausdenken müssen, wie solche Fälle vermieden werden können.
Präventive Hausbesuche sind dafür eine gute Idee. Es muss ja nicht
gleich eine neue Behörde sein, die dafür eingerichtet wird. Zumal ein
neues Amt al

Stuttgarter Zeitung: Exklusivmeldung: Lufthansa will mit Germanwings auf dem Billigflugmarkt Punkte sammeln / Lufthansa-Vorstand Carsten Spohr im Interview

Die Lufthansa will im reinen Fluggeschäft
bereits in diesem Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben. Nachdem das
Geschäftsfeld Passage im vergangenen Jahr rund 45 Millionen Euro
Miese eingeflogen hatte, geht der Lufthansa-Vorstand Carsten Spohr
davon aus, dass der Turnaround geschafft wird. Für die kommenden
Jahre seien dann deutliche Ergebnissteigerungen geplant, sagte Spohr
im Interview mit der Stuttgarter Zeitung. Einen großen Sprung nach
vorn soll dabei die Umstellu

Erfolgsstory DWS RiesterRente Premium

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Die Geschichte der DWS RiesterRente Premium ist eine einzigartige. Mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet besticht die DWS RiesterRente Premium vor allem durch die einzigartige Kombination aus Rendite und niedriger Kostenstruktur.

Der Tagesspiegel: Bankenverband wütend über irische Kollegen

Die Manager der irischen Bank Anglo Irish werden
nun auch von deutschen Branchenvertretern für ihre Äußerungen während
der Finanzkrise kritisiert. "Diese Reaktion macht mich auch fünf
Jahre danach noch wütend", sagte Andreas Krautscheid, Mitglied der
Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband deutscher Banken, dem
Berliner "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Die Manager hatten sich in
Telefonmitschnitten 2008 abfällig über ihr

fwwg: 25 Jahre Wirtschafts-Alumni

1. Juli 1988 – 1. Juli 2013 / Frankfurter Wirtschaftswissenschaftliche Gesellschaft ist dieälteste Wirtschafts-Alumni-Organisation in Deutschland /Über 1.300 Mitglieder

Frankfurter Rundschau: Kommentar Frankfurter Rundschau

"Starbucks hat auch für das vergangene
Geschäftsjahr kein Geld in das Steuersäckel des britischen
Finanzministers einbezahlt. Mit der Steuervermeidungsstrategie, die
auch Deutschland betrifft, verhält sich Starbucks parasitär.Das
Unternehmen nutzt Straßen, um seine Filialen zu beliefern. Es stellt
Personal ein, das zur Schule gegangen ist. Seine Coffee-to-Go-Becher
landen bestenfalls in öffentlichen Mülleimern. Das sind nur einige
der Leistung

Umsatzsteuer bei Geschäften im Ausland

Die Komplexität des Umsatzsteuerrechts für Handwerksbetriebe bei Bezug zum Ausland – anschaulich vorgetragen von Timo Alexander Böhme, Steuerberater bei ALWISTRA, bei einer Vortragsveranstaltung der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade

Der Tagesspiegel: EU-Parlamentspräsident Schulz fordert Erklärung der USA zu mutmaßlichem NSA-Lauschangriff / SPD-Politiker: Washington kann EU nicht wie „feindliche Macht“ behandeln

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat angesichts
des mutmaßlichen Lauschangriffs des US-Geheimdienstes NSA auf
EU-Vertretungen in Washington, New York und Brüssel eine Erklärung
von den USA verlangt. Die USA müssten "eine Rechtfertigung abgeben
und erklären, warum sie die EU wie eine feindliche Macht behandeln",
sagte Schulz dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Warum hört
man jemanden ab, mit dem man engstens zusammena