Mitteldeutsche Zeitung: zum EU-Sozialbericht

Europa droht die wirtschaftliche Spaltung, den
Krisenländern droht politisches Chaos. Es wird daher höchste Zeit,
dass den Bekundungen der wirtschaftlich starken Länder, das Wachstum
im Süden fördern zu wollen, konkrete Taten folgen. Das bedeutet
nicht, die Krisenländer vom Reformdruck zu entbinden. Aber die Lasten
müssen innerhalb der Krisenländer und der EU insgesamt anders
verteilt werden, wenn Europa eine Zukunft haben soll.

Pressekontakt:
M

WAZ: Betriebe in der Gebührenfalle. Kommentar von Ulf Meinke

Ja, es gibt Unternehmen, die von den neuen Regeln
für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk profitieren. Eine kleine
Handwerksfirma mit nur einer Werkshalle und drei Mitarbeitern zum
Beispiel muss gerade einmal 5,99 Euro pro Monat zahlen – weniger als
fast jeder private Haushalt, der monatlich 17,98 Euro überweisen
soll, um ARD und ZDF zu finanzieren. Doch es gibt eben auch viele
Firmen, die zum Teil erheblich mehr zahlen müssen als bisher. Gerade
Unternehmen mit zahlrei

Ein guter Vorsatz für das neue Jahr: „Jeden Tag eine gute Fahrt“

Ein guter Vorsatz für das neue Jahr: „Jeden Tag eine gute Fahrt“

socialpioneer und der Mitternachtsbus der Diakonie in Hamburg starten gemeinsame Spendenaktion für Obdachlose im Internet

Ab sofort können Hamburgerinnen und Hamburger über die Internetplattform www.aktion-mitternachtsbus.de die tägliche Fahrt des Mitternachtsbusses der Diakonie in Hamburg unterstützen.

Der Mitternachtsbus der Diakonie Hamburg kümmert sich seit mehr als 16 Jahren um die Obdachlosen in der Stadt. Der Bus fährt jeden Abend auf einer festen Rout

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Portoerhöhung bei der Deutschen Post Gut gedacht, schlecht gemacht RALF T. MISCHER

Wenn Einnahmen schwinden, muss reagiert werden.
Über diese unternehmerische Binsenweisheit haben sich auch die
Manager der Deutschen Post Gedanken gemacht. Völlig zu Recht. Denn
die Zahlen sprechen für sich: Der Anteil des Briefbereichs am
Konzernumsatz geht kontinuierlich zurück, allein von Januar bis
September 2012 um 2,7 Prozent. Das große Geschäft wird längst mit
anderen Kommunikationsmitteln gemacht. Gut gedacht und völlig
nachvollziehbar also

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Einsatz von V-Leuten in Fußballstadien Jäger auf Jagd HUBERTUS GÄRTNER

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf
Jäger hat eigentlich ein SPD-Parteibuch. Aber er würde mit seiner
Amtsführung ohne jeden Zweifel auch im CSU-regierten Bayern große
Anerkennung finden. Jäger ist auf Jagd. Er kennt kein Zögern und
Zaudern, sondern krempelt die Ärmel hoch. Temposünder hat er
flächendeckend und publikumswirksam verfolgt. Den Salafisten und den
Neonazis ist er mit Razzien zu Leibe gerückt. Sogar mit den Rocke

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Europa wirtschaftlich und sozial gespalten Deutschlands Verantwortung SABINE BRENDEL, BRÜSSEL

Auf fast 500 Seiten haben Experten der
EU-Kommission die soziale Lage in Europa zusammengefasst. Sie ist,
dafür genügt ein Wort, bis auf weiteres düster; Millionen Menschen
haben ihre Arbeit verloren. Im wirtschaftlich weiter wohlhabenden
Deutschland mögen wir die Misere in anderen Staaten nicht immer
sehen. Doch gerade weil die Bundesrepublik der europäischen
Wirtschaftskrise relativ gut trotzt, haben deutsche Politiker und
Experten in Europa eine große Ver

Friedrich: Mehr Mittel für Videoüberwachung/ Bonn-Berlin-Gesetz einhalten

Bundesinnenminister Hans-Peter
Friedrich (CSU) fordert für den Haushalt 2014 einen größeren Etat für
die Video-Überwachung von öffentlichen Plätzen. "Wir haben im
jetzigen Haushalt 2013 bereits eine Verstärkung der finanziellen
Mittel, auch für die Videoüberwachung, vorgenommen. Ich werde dem
Finanzminister vorschlagen, eine weitere Verstärkung auch für den
Haushalt 2014 vorzusehen", sagte er im PHOENIX-Interview am Rand

EANS-News: MAX21 Management und Beteiligungen AG schließt Barkapitalerhöhung ab

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Utl.: – Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in
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Kapitalmaßnahmen/Kapitalerhöhung

Weiterstadt (euro adhoc) – 08.01.2013. Die von der Ha

neues deutschland: Armutszeugnis für Europa

Wie groß die Kluft zwischen den Ländern des
Euroraums mittlerweile ist, machte das Treffen von Angela Merkel und
Antonis Samaras nur allzu deutlich. Von einem Gespräch auf Augenhöhe
kann wirklich keine Rede sein, wenn der eine Regierungschef ständig
beteuern muss, man komme bei der Umsetzung von Reformprogrammen
voran, und die andere auf das Einhalten der Versprechen drängt. Dass
sich Europa seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise gewaltig
auseinanderen