Kein Grund zur Panik. Die Erhebung der Grünen kann
einem den Appetit auf Wurst zwar vermiesen. Aber niemand muss damit
rechnen, nach einem Mett- oder Salamibrötchen gleich unheilbar krank
zu werden. Dennoch führt einem die Analyse ein grundlegendes Problem
vor Augen: In deutschen Ställen werden nach wie vor viel zu viel
Antibiotika eingesetzt. Deswegen entwickeln sich resistente
Bakterien, die dann irgendwann vielleicht auch im Fleisch und auf dem
Teller landen. Experten
Die Deutschen gefallen sich als Gutmenschen.
Wenn sie sich weltweit mehr engagieren wollen, dann nur für
Menschenrechte und Umweltschutz. Erst dann kommt die Frage nach der
Sicherheit für die Energieversorgung. Wirtschaftliche Interessen
rangieren bei den Gründen für die Übernahme von mehr internationaler
Verantwortung ganz unten. Das sind knapp zusammengefasst die
Ergebnisse einer aufschlussreichen repräsentativen Befragung der
Deutschen. Wasch mir den Pelz,
Wieder einmal produziert die Massentierhaltung
negative Schlagzeilen. Rohe Wurst ist mit Vorsicht zu genießen, heißt
das Ergebnis einer neuen Studie, die die grüne Bundestagsfraktion in
Auftrag gegeben hat. Dass der Genuss von rohem Schweinemett nicht
gerade gesundheitsförderlich ist, war schon lange kein Geheimnis
mehr. Aber die Untersuchung zeigt, dass Putenmett offenbar noch
stärker mit antibiotikaresistenten Keimen durchsetzt ist.
Putenfleisch ist beliebt, we
Die deutsche Politik will international mehr
Verantwortung übernehmen. Zuletzt haben vor allem Bundespräsident
Joachim Gauck und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
einen solchen Anspruch formuliert. Doch die Bevölkerung will diesen
Weg offenbar nicht mitgehen. Drei von fünf Bürgern sprechen sich
gegen mehr Engagement aus. Zugleich sieht aber eine große Mehrheit
die Notwendigkeit, für Frieden und Sicherheit in Europa sowie gegen
Völk
Wer glaubt, dass damit die grundsätzliche Frage
geklärt ist, ob arbeitssuchenden EU-Ausländern vom deutschen
Gesetzgeber pauschal Hartz IV verweigert werden darf, irrt. Und nicht
nur deshalb, weil die Richter am EuGH nicht immer den Empfehlungen
des Generalanwalts folgen. Die Frage ist auch deshalb offen, weil es
hier konkret um eine wirtschaftlich inaktive EU-Bürgerin ging. Doch
was ist, wenn eine Schwedin, die lange in Deutschland gelebt hat,
ausgereist war, zurü
Doch ob die Inder zum "Helden" werden, haben sie an
Bedingungen geknüpft. So wird den Anleihegläubigern die Pistole auf
die Brust gesetzt. Sie sollen auf einen Großteil ihrer Forderungen
verzichten. Ansonsten – so die unausgesprochene Drohung – ist auch
eine Pleite mit Totalverlust nicht ausgeschlossen. Noch schlimmer:
Die Gläubiger wussten 2013 beim Investment nichts davon, dass die
Mifa-Bilanzen falsch sind. Viele werden sich betrogen fühlen,
juristis
Vor diesem Hintergrund mutet es irrsinnig an, wenn
in der Massen-tierhaltung hochwirksame Substanzen gleichsam mit der
Gießkanne eingesetzt werden, um billig Fleischberge produzieren zu
können. Zumal den Tieren auch so genannte Reserveantibiotika
verabreicht werden, die eigentlich als Notfallmedikamente für
Menschen gedacht sind, wenn nichts anderes mehr hilft. Einzige
Konsequenz: Schluss damit, ganz schnell. Der Einsatz von Antibiotika
in der Tierhaltung gehört verbo
Berlin (20.05.2014) Die Familienbetriebe machen es vor, wie man Frauen an die Spitze bringt: jede dritte Firma geht mittlerweile an eine Tochter des ausscheidenden Inhabers, insgesamt werden 20 Prozent aller Betriebe, die den Chef wechseln, von Frauen übernommen.