Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat zum
Start des Ärztetages am heutigen Dienstag in Düsseldorf seine
Kollegen aufgefordert, weniger übers Geld zu reden. "Wir Ärzte müssen
wieder mehr über unsere eigentliche Tätigkeit und weniger übers Geld
reden", sagte Montgomery der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Dienstagausgabe). "Der Arztberuf ist schön, für mich der
schönste Beruf &uu
Die Grünen im Europaparlament halten sich nach
den Worten ihres Spitzenkandidaten Sven Giegold offen, wen sie zum
neuen EU-Kommissionspräsidenten wählen werden. "Wir Grüne gehören
nicht in das eine oder andere Lager. Für uns sind grundsätzlich beide
Kandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten wählbar", sagte
Giegold der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). "Wir haben vor der Wa
Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat
angekündigt, dass die Ärzteschaft eine eigene Termingarantie für
Kassenpatienten schaffen wird. "Für alle Patienten, bei denen ein
Arzt die fachärztliche Untersuchung für dringend notwendig hält und
dies durch eine Überweisung dokumentiert ist, können wir eine
Termingarantie von vier Wochen gewähren", sagte Montgomery der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post&
Wie der Betreiber Marius Wutschke bekannt gegeben hat, wird das Tonstudio Lisom ab sofort auch Außenaufnahmen und Ton technische Dienstleistungen anbieten.
Dennoch kann die Abstimmung der Anfang vom Ende
der Hinterzimmer-EU werden: wenn Rat und Parlament nun ihr
Versprechen einlösen und Volkes Stimme respektieren. Einen
Kommissionspräsidenten, der aus Posten-Kungelei und einem Machtkampf
der Institutionen hervorgeht, kann die EU in Zeiten so großer
Herausforderungen nicht brauchen. Der Neue wird es ohnehin schwer
genug haben: Denn er muss die EU ändern, damit sie bleibt.
Wer mehrmals wählt, wählt "unbefugt". Das ist
keine Bagatelle, sondern fällt unter das Strafrecht. Di Lorenzo
wusste das nach eigenem Bekunden nicht. Dafür spricht, dass sich der
prominente Doppelstaatler am Sonntagabend vor einem
Millionen-Fernsehpublikum als Doppelwähler selbst outete. Wenn es
aber kein Vorsatz war, dann war es grenzenlos naiv. Man muss nicht,
wie di Lorenzo, Politik studiert haben und regelmäßig mit Helmut
Schmidt über
Bisher war es leicht: Mit der
"Das-muss-auch-mal-gesagt-werden-dürfen"-Empörung konnte sich die AfD
einfach absetzen gegen die Etablierten, die alle mehr oder minder
hinter der EU stehen. Doch das reicht nicht mehr. Die Protestbewegung
will Partei werden. Sie stellt Abgeordnete und Räte, und sitzt wohl
bald in Landtagen.
Posten bedeuten nicht nur Macht und Prestige, sondern auch
Kontrolle derjenigen, die damit ausgestattet sind. Die AfD-ler müssen
nun beweis
Deutschland hat es gut. Hier gibt es keine
rechtsradikale Partei, die stärkste Kraft geworden ist, wie den Front
National in Frankreich. Das erschreckende Ergebnis im Nachbarland
zeigt, welche Frustrationen unter der Oberfläche des Parteiensystems
auf dem alten Kontinent brodeln. Alte Gespenster kehren zurück und
damit verbunden ebenso alte Ressentiments und die Sehnsucht nach
einem neuen Nationalismus. Die Alternative für Deutschland (AfD), die
sieben Prozent erreichte,
Diplomatie der Vermittlung wird oft mit den
Mitteln der Äquidistanz betrieben, also dem gleichen Abstand zu allen
verfeindeten Seiten. Dies natürlich aus Rücksicht auf die beteiligten
Parteien, aber wohl auch, damit ein mögliches Scheitern der
Vermittlung nicht dem Vermittler selbst zur Last gelegt wird. Papst
Franziskus hat dieses Mittel ins Gegenteil verkehrt. Während seines
dreitägigen Besuchs in Jordanien, Israel und den
Palästinensergebieten hat er si