WAZ: Funke Mediengruppe: Islamistische Terrordrohung alarmiert Sicherheitsbehörden

Eine islamistische Terrordrohung alarmiert deutsche
und amerikanische Sicherheitsbehörden. Der Salafist Silvio K. (27),
Mitglied und Sprachrohr der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), ruft
zu Anschlägen in Deutschland auf. Das berichten die Zeitungen der
Funke Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Dabei gerät das
US-Atombombenlager auf dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz ins
Visier. Als weitere Anschlagsziele nennt der Extremist öffentliche,
private und kirchli

Mitteldeutsche Zeitung: Stille SMS Unionspolitiker verteidigt massenhaften Einsatz

Der Vorsitzende der G-10-Kommission des Bundestages,
Andreas Schmidt (CDU), hat den massenhaften Anstieg der vor allem
durch das Bundesamt für Verfassungsschutz verschickten stillen SMS
gegen Kritik verteidigt. "Ich gehe davon aus, dass sich die Dienste
da vollkommen rechtsstaatskonform verhalten", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Wir
treffen, wenn es notwendig ist, die entsprechenden Entscheidungen."
Di

Mitteldeutsche Zeitung: Forschung „Nationales Leistungszentrum“ für exzellente Forschung in Halle-Leipzig

Hochschulen und Forschungsinstitute aus
Sachsen-Anhalt und Sachsen wollen in bisher nicht dagewesenem Umfang
zusammenarbeiten. Insgesamt 15 Einrichtungen wollen mit der
Unterstützung der Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt das "Nationale
Leistungszentrum Chemie und Biosystemtechnik" gründen. Das berichtet
die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(Donnerstagausgabe). Die enge Vernetzung soll die Branchen Chemie,
Biotechnologie und verwandte Berei

Kölner Stadt-Anzeiger: Früherer NRW-Verfassungsgerichtspräsident für ärztliche „Hilfe zum Sterben“ – Michael Bertrams: Letztes Mittel im Strafrecht ermöglichen

In der Debatte über die rechtlichen Regelungen zur
Sterbehilfe plädiert der frühere Präsident des
Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams,
für die gesetzliche Zulassung einer ärztlichen "Hilfe zum Sterben".
Diese sollte "als letztes Mittel" möglich sein, "sofern der Patient
den Tod frei verantwortlich und nachhaltig wünscht", schreibt
Bertrams in einem Beitrag für den "Kölner

Rheinische Post: DGB verlangt mehr Hilfe für Langzeitarbeitslose

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat den
Rückgang bei den staatlich geförderten Beschäftigungsverhältnissen
kritisiert: "Langzeitarbeitslose brauchen eine bessere und nicht
weniger Förderung", sagte Wilhelm Adamy, DGB-Abteilungsleiter
Arbeitsmarktpolitik, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Donnerstagausgabe). "In erster Linie brauchen wir mehr Geld
für Weiterbildungsförderung und auch stärkere finanz

Rheinische Post:Über die Hälfte aller Verkehrstoten bei Fahrradunfällen sind Senioren

Ältere Menschen sind von tödlichen
Fahrradunfällen in Deutschland besonders häufig betroffen. Das geht
aus der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine kleine
Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt.
Demnach waren 55,6 Prozent der insgesamt 354 Todesopfer bei
Fahrradunfällen im Jahr 2013 über 65 Jahre alt. Dagegen waren es bei
den Kindern und

Badische Zeitung: Ukraine-Konflikt / Déjà-vu der Zerstörung Kommentar von Dietmar Ostermann

Käme es jetzt zum erbitterten Häuserkampf in den
Separatistenhochburgen, wäre das nicht nur für die Menschen in Donezk
und in Lugansk, sondern für die Ukraine insgesamt eine Tragödie.
Anders als im Fall von Israelis und Palästinensern sollen nach dem
Willen der Regierung in Kiew ja alle am Konflikt Beteiligten auch
künftig in einem Staat zusammen leben. Donezk und Lugansk lassen sich
womöglich mit roher Gewalt erobern, der innere Frieden der Ukrai

Lausitzer Rundschau: Mut mit Rückversicherung Bundesregierung sieht noch keinen Anlass zum Einschreiten

Ein bisschen sehr früh kommen die Rufe nach
Unterstützung für die von den Russland-Sanktionen betroffenen
Betriebe, denn die Handelsbeschränkungen sind erst eine Woche alt.
Auch ist nicht jeder Geschäftsrückgang auf den Konflikt mit Moskau
zurückzuführen. Manche wollen da wohl im Windschatten ein bisschen
Geld mitnehmen. Die Rufe nach staatlichen Hilfen für deutsche Firmen
sind auch deshalb absurd, weil die EU sehr genau darauf geachtet hat,
die