Kooperation zwischen ADVFN und Brand a Trend zur Integration von Summics

Heidelberg, den 16. September 2014 – Die Heidelberger Startup Gesellschaft Brand a Trend GmbH und das in London ansässige Internetunternehmen ADVFN PLC (LSE:AFN,USOTC:IHUBY), die globale Informationsplattform für Aktien- und Wertpapiere, schließen sich zusammen, um die einzigartige Fähigkeit von Summics zur Themenidentifikation und Analyse von unstrukturierten Daten in ADVFNs führende Online Community mit mehr als fünf Millionen Investoren zu integrieren.

Berliner Zeitung: Kommentar zur Ebola-Katastrophe:

Gegen Ebola kann etwas getan werden. So bedrohlich
die Krankheit ist, ihre Übertragungswege sind hinreichend erforscht,
selbst, wer einen Infizierten berührt, steckt sich nicht zwangsläufig
an. Es ist nicht nur medizinisch absurd, Regionen, so groß wie halb
Europa, von der Welt zu isolieren. Es schadet ihnen nachweislich und
treibt sie noch mehr ins wirtschaftliche und politische Chaos. Was
die betroffenen Länder jetzt brauchen, sind vor allem medizinisches
Person

Herbsttourismus in Florida: auch für Unternehmer ein Gewinn!

Manchmal muss man einfach weg vom Klischee. Erfolg erringt man auf dem Tourismusmarkt Floridas oft genau dann, wenn man über das Offensichtliche hinaus denkt, sagt Max Karagoz vom Unternehmen ALTON (http://www.corporation.de), das deutschsprachige Unternehmer bei der Gründung von Unternehmen mit US-amerikanischer Rechtsform unterstützt. Offensichtlich ist, dass sich Florida gut als Ort für einen herrlichen Sommerurlaub eignet. Der Herbst als Urlaubszeit steht dagegen etwas im

Neue OZ: Nachricht zu Grippe-Notfallmedikamenten

Grippe-Pandemie: Notfallmedikamente in
Niedersachen haben Verfallsdaten überschritten

Land will trotzdem weitere fünf Jahre lagern – FDP beklagt
Geldverschwendung

Osnabrück. Die Notfallmedikamente des Landes Niedersachsen für den
Fall einer Grippe-Pandemie haben zu großen Teilen das Verfallsdatum
überschritten. Das bestätigte das Landesgesundheitsministerium der
"Neuen Osnabrücker Zeitung". Demnach seien 545.152 sogenannte
Therapiee

Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS kauft Anleihe der DIC Asset AG (WKN A12T64)

Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS kauft Anleihe der DIC Asset AG (WKN A12T64)

Die KFM Deutsche Mittelstand AG gibt den Kauf der DIC Asset – Mittelstandsanleihe (WKN A12T64) für den Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS (WKN A1W5T2) bekannt.

Die DIC Asset-Anleihe wurde mit einem Emissionsvolumen von 100 Mio. Euro aufgelegt und der Zinskupon der Anleihe beträgt 4,625% bei einer Laufzeit bis zum 08.09.2019. Die Notierungsaufnahme der Anleihe erfolgte am 05.09.2014; der Zinslauf begann am 08.09.2014.

Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt a

Gartner positioniert IBM als Leader bei Mobile-Application-Development-Plattformen

Das Analystenhaus Gartner positioniert IBM (NYSE: IBM) als Magic-Quadrant-Leader für Mobile-Application-Development-Plattformen1. Für diesen Report hat Gartner das MobileFirst-Anwendungsportfolio von IBM unter die Lupe genommen. Dieses beinhaltet zahlreiche Anwendungen, mit denen Entwickler Apps on-premise und in der Cloud entwickeln, ausrollen, verwalten und schützen können.
Laut Gartner besitzen Anbieter im Leader-Quadranten eine besonders gute Fähigkeit zur U

Neue Westfälische (Bielefeld): Kampeter wirft Grünen Verrat an den Idealen der Bürgerrechtsbewegung vor

Steffen Kampeter (CDU), parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, warnt in einem Gespräch
mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen
(Mittwochsausgabe) die Grünen in Thüringen davor, sich an einer
Landesregierung unter Führung der Linkspartei zu beteiligen."Wenn die
Grünen der SED-Nachfolgeorganisation an die Macht verhelfen würden,
ist das ein Verrat an den Idealen der Bürgerrechtsbewegung aus denen
"B&u

Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Freihandelsabkommen zwischen EU und Ukraine

Dieses Freihandelsabkommen brachte Russland in
Harnisch, trieb die Bewohner der Ostukraine in die Arme der
prorussischen Rebellen. Mit anderen Worten: Es wurde Kriegsgrund. Der
Aufschub des Freihandelsabkommens kommt als Kompromiss zu spät. Hätte
Europa bei den langen Vorverhandlungen auch Moskau mit an den Tisch
geholt, hätte es berechtigte Interessen der russischen und
ostukrainischen Wirtschaft berücksichtigt, vielleicht wäre alles
anders gekommen. Es ist hö