Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU)
hat eine positive Zwischenbilanz des Gigaliner-Testes auf deutschen
Straßen gezogen. "Der Feldversuch mit Lang-Lkw läuft erfolgreich",
sagte Dobrindt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Es bestätige sich, dass zwei Lang-Lkw drei
reguläre Lkw ersetzen könnten. "Das spart Sprit und entlastet Straße
und Umwelt", sagte er. Noch bis Ende 2016 l&au
Nach dem Ende des Kinderporno-Strafprozesses
gegen Sebastian Edathy wird voraussichtlich am 24. März in Hannover
über die Fortsetzung des Parteiausschlussverfahrens gegen den
früheren SPD-Bundestagsabgeordneten entschieden. "Die
Schiedskommission wartet jetzt darauf, dass aus dem Parteivorstand
weitere Stellungnahmen zur Absicherung eines möglichen
Parteiausschlussverfahrens eingehen", sagte der leitende
Geschäftsführer des SPD-Bezirks Hannover, Chr
Die Misere der Energiekonzerne wird hierzulande
immer größer: RWE und Eon präsentieren dramatisch schlechte Zahlen,
Vattenfall und EnBW suchen die Flucht aus dem deutschen Strommarkt.
Unmittelbar betrifft das die Aktionäre der Stromkolosse – vor allem
aber die Mitarbeiter, die sich vor den nächsten Entlassungswellen
fürchten müssen. Am Ende trifft uns das Problem aber alle. Denn die
Quittung für den Absturz könnte der Steuerzahler bekommen. Dabe
Anstatt gemeinsam mit ihren europäischen Partnern
einen Ausweg aus Schuldenkrise zu suchen, stoßen die
Möchtegern-Revolutionäre ihre potenziellen Helfer tagtäglich vor
den Kopf – und es sieht aus, als bereite ihnen das Ganze sogar
Vergnügen. In Wahrheit sollen die Prahlgesten wohl vor allem die
eigenen Wähler beeindrucken. Dafür schlüpft Athen in die Rolle des
europäischen Buhmanns. Eines vergessen Tsipras und Co. dabei: Die
Be
Spätestens mit dem sogenannten
Zwei-Plus-Vier-Vertrag, der nach dem Fall des Eisernen Vorhanges
einen politischen Strich unter die Nachkriegszeit in Europa gezogen
hat, ist das Thema ein für alle Mal erledigt. Von Reparationen ist
darin nicht die Rede, zumal Griechenland sich ja schon Ende der
1950er Jahre mit der alten Bundesrepublik auf ein
Entschädigungsabkommen geeinigt und auch 115 Millionen D-Mark
erhalten hat. Die Arroganz der Ohnmacht, mit der Tsipras und sein
Fina
70 Jahre nach Kriegsende erscheinen Forderungen
nach Reparationen absurd. Irgendwann muss mal Schluss sein mit der
Abrechnung, sonst würden wegen Napoleon noch heute in Europa
Schuldtitel hin- und hergeschickt. Aber Vorsicht. Zeit allein ist
kein Gegenargument im Fall Griechenland. Auch die Zwangsarbeiter
werden erst seit dem Jahr 2000 entschädigt. Berlins lakonisches Nein
zu den Forderungen aus Athen ist auf seine Art so schrill wie
Tsipras– Reden. Mag Deutschland auch rechtli
Die Digitalisierung des Einzelhandels lässt sich
nicht aufhalten. Der Wunsch der Verbraucher, unabhängig von Wochentag
und Uhrzeit zu shoppen, ist zum Anspruch geworden. Das gilt für die
ständige Verfügbarkeit der Produkte ebenso wie für den Preis, der im
stationären Handel möglichst nicht höher liegen sollte als im
Internet. Das hat zu der abstrusen Situation geführt, dass Kunden
gern Beratung und Service der Läden in Anspruch nehmen,
Man muss der noch jungen griechischen Regierungen
ein paar Dinge zugute halten: Sie ist nicht für die Fehlentwicklungen
der vergangenen Jahrzehnte verantwortlich. Die grundsätzlichen
Zweifel am Konzept des Extremsparens in der Rezession werden weltweit
von vielen Wirtschaftsexperten geteilt. Die einseitige Belastung der
Armen war ein großer Fehler des Troika-Regimes. Und große Erfolge des
gesamten sogenannten Rettungsplans sind nicht zu verzeichnen.
Ministerpräside
Für Sonntag um 11.40 Uhr empfehlen wir einen
Besuch in Halle 4.1, A4. Dort werden Maiglöckchengedichte
vorgetragen. »Musikalisch untermalt von Eichendorff, der in seinem
Grabe jault.« (Programmheft) Sie merken: Leipzig hat Humor. Den kann
sich die Stadt auch leisten. Anders als die aufs Geschäftliche
fixierten Frankfurter, die im Herbst, wenn in Mainhattan Bücherschau
gehalten wird, das Dollarzeichen in die Pupille eingravieren, so dass
Messegäste bei j
Vier Jahre nach dem Gau von Fukushima schlittern
deutsche Energieriesen wie Eon und RWE immer tiefer in die roten
Zahlen. Die Konzernbosse sind sauer. Wiederholt haben sie die Schuld
für den wirtschaftlichen Niedergang der Politik gegeben – weil sie
den Atomausstieg beschlossen hat. Doch das war der Wunsch der
Mehrheit der Bürger. Die Energiekonzerne haben lange Zeit auf eine
Laufzeitverlängerung ihrer Kernkraftwerke spekuliert – und sich dabei
verzockt. Mitleid ist daher nic