Wenn Queen Elizabeth II. in diesen Tagen
Deutschland einen Besuch abstattet, dann ist das mehr als nur ein
Thema für die Boulevardpresse. Natürlich freuen sich auch die bunten
Gazetten über die Auftritte eines gekrönten Hauptes – genauso, wie
sie den jüngsten Nachwuchs im Hause Windsor bejubelten. Doch hinter
der jetzigen Visite steckt mehr. Es geht um das Verhältnis zweier
Nationen, das – im Guten wie im Schlechten – ein besonderes war und
ist. Und es geht u
Es ist ein huldvolles Lächeln voll royalem
Glanz, das Deutschland in den Bann schlägt. Aber die Visite der
britischen Königin bleibt keineswegs nur eine Tour des guten Willens.
Dem royalen Tross gehört kein geringerer als Premierminister David
Cameron an, der auf dem Weg zum heutigen EU-Gipfel in Brüssel die
Zwischenstation in Berlin nur allzu gerne nutzt, um im Schatten
Elizabeth II. Handfestes mit der Bundeskanzlerin zu besprechen.
Cameron will Europa umkrempel
Die Empörung von Frankreichs Präsident François
Hollande ist heuchlerisch. Wer nach allen Enthüllungen über die NSA
immer noch dachte, der US-Geheimdienst mache Halt vor Frankreich,
kann sich nicht ernsthaft mit der Spähaffäre befasst haben.
Spätestens nach Angela Merkels angezapftem Handy war klar, dass die
NSA auch an Hollande und Co. interessiert sein wird. Wenn nun von
»Wut« die Rede ist, stimmt die Reaktion inhaltlich. Doch der
Größe, Größe, Größe. Das Mantra, das seit jeher
im Handel gilt, findet seinen Niederschlag im Zusammenschluss der
Handelsketten Ahold und Delhaize. Es ist bereits der zweite Anlauf
binnen zehn Jahren, den die Holländer mit den Belgiern unternehmen.
Das allein spricht Bände. Mit einem kombinierten Umsatz von 54 Mrd.
Euro schiebt sich der neu entstehende Konzern unter die Top 20 der
Branche.
Die Fusion hat eindeutig defensiven Charakter, ist sie
Am Anfang war er der große Kämpfer gegen
Kohlestrom aus alten Kraftwerken. Jetzt gibt Sigmar Gabriel klein bei
und lässt zu, dass seine Idee einer Kohle-Abgabe auf Strom aus
besonders klimaschädlichen Anlagen ausgehöhlt wird. Dass Gabriel
grollt, weil er für seine Pläne Prügel bekam, während Angela Merkel
für die Gipfel-Beschlüsse von Elmau mit dem Ziel eines schrittweisen
Ausstiegs aus der Kohle gefeiert wird, ist menschlich verst&aum
Keine schöne Vorstellung, dass zwischen 2006
und 2012 gleich drei französische Staatschefs von der NSA abgehört
worden sind. Nicht von Feinden des Kalten Krieges wie Russland oder
China. Sondern von den USA, dem Verbündeten im Westen, dem Partner in
der NATO. Wirkliche Staatsgeheimnisse gab die Enthüllungsplattform
Wikileaks mit ihren Protokollen nicht preis. Es sind eher peinliche
Pikanterien.
Doch eine Lehre können alle Beteiligten aus der Affäre zie
W. P. Carey Inc., ein global aktiver
Real Estate Investment Trust (REIT), der auf Sale-Leaseback
Finanzierungen [http://www.wpcarey.com/Real-Estate-Financing/Sale-Lea
seback-Financing.aspx] für Unternehmen, Build-to-Suit
Projektentwicklungen [http://www.wpcarey.com/Real-Estate-Financing/Bu
ild-to-Suit-Financing.aspx] und den Erwerb von gewerblichen
Einzelmieterobjekten spezialisiert ist, gab heute bekannt, dass
CPA(®):18 – Global, einer seiner gemanagten und nicht börsennotier
Schier unendlich scheint es zu sein, das
Sünden- und Fehlerregister der USA. Unselige Kriegseinsätze inklusive
Kriegsverbrechen, Todesstrafe, Guantánamo, Umgang mit der schwarzen
Bevölkerungsminderheit, Abhörwut der NSA samt Bespitzelung
befreundeter Politiker und so weiter und so fort. Fazit: ein
schlimmes Land. 45 Prozent der Deutschen teilen diese Ansicht, so
viele wie noch nie. Nur noch die Hälfte hat ein positives
Amerika-Bild. Die Kritik an all den gen
Ob Pferdefleisch-, Eier- oder Dioxin-Skandal –
die Landwirtschaft kommt nicht aus den Schlagzeilen. Sie hat ein
Vertrauensproblem. Alleiniger Auslöser für Auswüchse ist aber nicht
der Trend zur industriellen Lebensmittelproduktion, wie oft behauptet
wird. Korrekt ist, dass Bauern immer mehr Nahrungsmittel zu immer
niedrigeren Preisen erzeugen sollen. Und: Dass dieser Druck verführt.
Nur schärfere Gesetze und verstärkte Kontrollen werden es sicherlich
nicht rich
Wer im Krankenhausbett liegt und auf Hilfe
angewiesen ist, weiß die Arbeit von Schwestern und Pflegern besonders
zu schätzen. Ein aufmunterndes Wort, eine liebevolle Behandlung – das
tut gut und hilft beim Gesundwerden. Daher dürfen Dienstpläne und
Personalschlüssel nicht überstrapaziert werden. Dazu kommt, dass bei
Stress schneller Fehler passieren. Das kann im Krankenhaus fatale
Folgen haben. Eine vernünftige Personaldecke kostet Geld und davon
haben de