Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Mangelndes Personal an Kliniken in Deutschland Gesundheit wird zur Ware Björn Vahle

Leben und Sterben, und vor allem die möglichst
lange Zeit dazwischen, ist zum Spielball der Wirtschaftlichkeit
geworden, die Gesundheit zur Ware. Bei den Verhandlungen um mehr Geld
für Krankenhäuser und die Versorgung kranker, hilfsbedürftiger
Menschen geht es nur noch darum, so effizient wie möglich zu
arbeiten. Kliniken betreiben so lange einen erbitterten Wettbewerb,
bis die schwächere sich den Gesetzen des Marktes beugen muss. Eines
Wirtschaftsmarktes. Das

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: EU-Flüchtlingsquoten Würdiges Leben bieten Dirk-Ulrich Brüggemann

Flüchtlinge gehen uns alle an. Da gibt es keine
Ausnahme. Mitmenschen, egal welcher Hautfarbe und Nation, muss
geholfen werden, wenn sie unverschuldet in Not geraten sind. An
dieser ersten Menschenpflicht sollte es nichts zu deuteln geben. Und
trotzdem gibt es innerhalb der Europäischen Union immer wieder
Diskussionen und Streit darüber, wer wann wie viele Flüchtlinge
aufzunehmen hat. Die ungarische Regierung ging sogar noch einen
Schritt weiter und erklärte, Unga

EANS-Adhoc:Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft / Vorbereitung eines Rückkaufprogrammes für nicht nachrangige Verbindlichkeiten gestartet

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Strategische Unternehmensentscheidungen/Vorstand/Stellungnahmen
24.06.2015

Die Österreichische Volksbanken-Aktiengesellschaft, Kolingasse 14-16,
1090 Wien, FN116476p ("&Oum

Niedrige Zinsen bei Finanzierungsangeboten locken immer mehr Menschen

Finanzierungen sind heute so günstig wie nie. Egal ob sie einen Kredit aufnehmen um zum Beispiel Ihr Auto reparieren zu lassen, eine langersehnte Reise zu machen oder ein Hausbau bevorsteht. Jede Finanzierungsentscheidung kann weitreichende Folgen für Sie und Ihre Zukunft haben. Dabei gilt es immer im vornherein die richtigen Fragen zu stellen und passende Antworten zu finden, um solch weitreichende Verpflichtungen auch gebührend überblicken zu können. Hier ist guter Rat

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Französische Präsidenten im Visier der NSA Unter Freunden Peter Heusch, Paris

Abhören unter Freunden, das geht gar nicht!"
Merkels Kommentar über das viel zu ausgeprägte Interesse der
Amerikaner an ihren Handy-Telefonaten ist nun in Frankreich zum
geflügelten Wort geworden. Die NSA sah das bis vor kurzem bekanntlich
anders als Merkel. Und wer sagt uns eigentlich, dass sie es nicht
auch weiterhin anders sieht? Zwar hat Obama versprochen, den
Ausspähpraktiken seiner Agenten Grenzen zu setzen. Ein
Anti-Spionage-Abkommen freilich mochte er

KN: Deutsche Marine rettet mehr als 1700 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer

Innerhalb weniger Tage hat die Deutsche Marine nach
Informationen der "Kieler Nachrichten" 1710 Flüchtlinge vor der Küste
Libyens aus Seenot gerettet. Das Einsatzführungskommando in Potsdam
bestätigte dem Blatt, dass die Fregatte "Schleswig-Holstein" bereits
am Wochenende bei drei Einsätzen 1083 Menschen aus Booten gerettet
hatte, darunter 146 Frauen und 112 Kinder. Am Dienstagabend meldete
dann der in Kiel beheimatete Tender "Werra" be

WAZ: Die Queen als Vorbild. Kommentar von Julia Emmrich zur Visite der britischen Königin

Die Queen ist da – und das halbe Land ist entzückt.
Kindergartenkinder winken am Straßenrand, Schüler schwänzen den
Unterricht, erwachsene Menschen stehen sich die Beine in den Bauch,
um einen Blick auf die Engländerin zu erhaschen. Was ist da los? Ist
das ein letztes royales Zucken, eine heimliche Sehnsucht nach der
Monarchie? Oder schwingen die Deutschen in diesen Tagen ihre
England-Fähnchen, weil das zur europäischen Folklore einfach dazu
gehört

WAZ: Die Verlierer sind die Verbraucher. Kommentar von Stefan Schulte zum Kohlekompromiss

Wir in NRW haben die Kohleabgabe, die Zehntausende
heimische Arbeitsplätze gekostet hätte, verhindert. Diese Botschaft
wollte NRW-Wirtschaftsminister Duin gestern senden, indem er als
erster Entscheidungsträger die Details des Kohlekompromisses der
Öffentlichkeit präsentierte. Zwar werden ein paar Braunkohleblöcke
stillgelegt und einige Stellen im rheinischen Revier abgebaut, aber
der befürchtete Strukturbruch bleibt aus. Allerdings müssen erst noch

Mitteldeutsche Zeitung: zu Frauen und Dschihadismus

Freilich hat es Extremismus schon immer gegeben.
Auch in Deutschland taten Menschen vor Jahrzehnten Dinge, die
rückblickend unvorstellbar anmuten. Was wir da erleben, ist trotz
allen Kopfschüttelns menschheitsgeschichtlich so neu also nicht.
Hinzu kommt, dass der Islamische Staat heute einerseits Pop ist. Pop
bedeutet: Er ist so anders, dass er anziehend wirkt. Auch Gewalt ist
Pop. Andererseits bietet er vermeintlich einen Ausweg aus verfehlter
Integration in Deutschland. Dass

WAZ: Wachstum nur noch im Ausland. Kommentar von Frank Meßing zu Tengelmann

Je länger die Hängepartie um die Kaiser–s
Tengelmann-Filialen anhält, desto schwieriger wird es für das
Mülheimer Familienunternehmen, aus den Schlagzeilen herauszukommen.
Das seit 15 Jahren defizitäre Supermarktgeschäft in Deutschland hat
eigentlich nichts zu tun mit der Eröffnung von Discountern in
Russland. Die sind lange geplant. In der von Unsicherheit geplagten
Belegschaft kommt das verständlicherweise nicht gut an. Auf der
anderen Seite