Deutschland benötigt nach einer Schätzung des
Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bis 2050 jedes
Jahr mindestens 400 000 neue Zuwanderer, wenn es die Zahl seiner
Arbeitskräfte stabilisieren will. "Wir bräuchten rechnerisch pro Jahr
netto 400 000 bis 500 000 Einwanderer, um bis 2050 unsere heutige
Anzahl an Erwerbspersonen konstant zu halten", sagte
IAB-Migrationsexperte Herbert Brücker der in Düsseldorf erscheinenden
"Rhein
Trotz der Einführung des Mindestlohns ist die
Zahl der Geringverdiener, die auf zusätzliche Hartz-IV-Leistungen
angewiesen sind, zuletzt wieder angestiegen. Das geht aus aktuellen
Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor, über die die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) berichtet.
Demnach nahm die Zahl der so genannten Hartz-IV-Aufstocker im März um
rund 10 600 gegenüber dem Vormonat auf rund 1,235 Millionen zu. Die
Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann steht
flexibleren Arbeitszeiten offen gegenüber. "Flexible Arbeitszeiten
über den Tag sind möglich, so lange die geleisteten Stunden
ordentlich erfasst werden", sagte der Gewerkschaftschef der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe).
Zugleich sieht er ein großes Potenzial bei der Flexibilisierung der
Lebensarbeitszeit. Hier müssten Sabbaticals (arbeitsfreie Jahre) und
eine besser
Das insolvente Unternehmen Annaburg Porzellan
stellt am heutigen Freitag die Produktion ein. "Wir haben bisher
keinen Investor für eine Weiterführung des Betriebes gefunden", sagte
der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Den 60
Mitarbeitern der traditionsreichen Firma aus Annaburg (Landkreis
Wittenberg) müsse daher gekündigt werden. In den kommenden Wochen
werde ein Wer
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in
Deutschland, Gökay Sofuoglu, hat angesichts der jüngsten Spannungen
in der Türkei vor einem Bürgerkrieg gewarnt. "Die Lage ist sehr
gefährlich", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe).
"Ich habe die Sorge, dass sich die Türkei zu einem Kriegsgebiet wie
im Nahen Osten entwickelt." Neuwahlen und einen ihnen vorangehender
Wahlkampf würden die Spannungen noch ve
Im Koalitionsvertrag haben Grüne und SPD ihre
langjährige Forderung aufgegeben, auch in Baden-Württemberg ein
Listenwahlrecht einzuführen, dass Frauen den Einzug in den Landtag
erleichtern könnte. Derzeit liegt die ganze Macht bei den
Parteimitgliedern in den jeweiligen Wahlkreisen, und dort setzen
sich erfahrungsgemäß meistens die Platzhirsche durch. Und das sind
überwiegend Männer. Dass man es sich mit der CDU nicht verderben
wollte
Tsipras geht (…) aufs Ganze und fordert von
seiner Partei ein imperatives Mandat für seinen Kurs. Alle
Syriza-Abgeordneten sollen ihn unterstützen. Dass er das Mandat der
Partei erhält, scheint wahrscheinlich. Dass er seine Fraktion damit
zur Loyalität zwingen kann, eher nicht. Im Zweifel wird der
Machtkampf die Partei spalten. Neuwahlen wären dann die Folge. Und
damit zunächst einmal neuerliche Lähmung und neue Unsicherheiten.
http://mehr.bz/khst174
Sperrfrist: 30.07.2015 22:45
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In der Sonntagsfrage legt die Union im Vergleich zum Vormonat um
zwei Punkte zu auf 42 Prozent. Die SPD kommt auf 24 Prozent (-1 im
Vergleich zu Anfang Juli). Die Grünen erreichen 11 Prozent (+/-0),
die Linke 9 Prozent (-1). Die FDP erreicht 5 Prozent (+/-0), die AfD
4 Prozent
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Nachdem das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld auf
Bundesebene für ungültig erklärt hat, sprechen sich 66 Prozent der
Deutschen dafür aus, das dadurch frei werdende Geld für den
Kita-Ausbau zu nutzen. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends
von
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Die Mehrheit der Deutschen (57 Prozent) spricht sich für eine
Beibehaltung bzw. Steigerung der Aufnahmezahlen von Flüchtlingen in
Deutschland aus. Allerdings ist der Anteil derer, die sich für eine
Begrenzung des Zuzugs aussprechen, im letzten halben Jahr gestiegen.