Hannoversche Allgemeine Zeitung: SPD und Grüne vertrauen auf Verhandlungs-Neustart nach Griechenland-Referendum / Wagenknecht setzt auf einfachere Verhandlungen durch „Nein-Mehrheit“

SPD und Grüne bauen darauf, dass mit dem
Euro-Rettungs-Referendum in Griechenland am Sonntag beide
Verhandlungsseiten die Chance auf einen echten Neuanfang verbinden.
"Ich erwarte, dass sich die Hitzköpfe abkühlen und beide Seiten an
den Verhandlungstisch zurückkehren", sagte der Fraktionsvorsitzende
der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, der Hannoverschen
Allgemeinen Zeitung (Sonnabend-Ausgabe). Es sei klar, dass
Griechenland unabhängig vom Ausg

LVZ: Sicherheitsberater: Deutschland ist bei der Abwehr von Industriespionage ein Entwicklungsland / Politik muss mehr Druck gegenüber der Wirtschaft machen

Bei der Abwehr von Wirtschaftsspionage habe
Deutschland das Niveau eines "Entwicklungslandes". Das meint der
renommierte Sicherheitsexperte Christian Schaaf Deutschland, der
unter anderem die regelmäßige Studie zum Stand der Industriespionage
von Corporate Trust verantwortet. Angesichts der bekannt gewordenen
NSA-Aktivitäten in Deutschland sagte Schaaf der "Leipziger
Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe), bei der Schadensabwehr "unternimmt
die deutsche

LVZ: Sicherheitsberater: Deutschland ist bei der Abwehr von Industriespionage ein Entwicklungsland / Politik muss mehr Druck gegenüber der Wirtschaft machen

Bei der Abwehr von Wirtschaftsspionage habe
Deutschland das Niveau eines "Entwicklungslandes". Das meint der
renommierte Sicherheitsexperte Christian Schaaf Deutschland, der
unter anderem die regelmäßige Studie zum Stand der Industriespionage
von Corporate Trust verantwortet. Angesichts der bekannt gewordenen
NSA-Aktivitäten in Deutschland sagte Schaaf der "Leipziger
Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe), bei der Schadensabwehr "unternimmt
die deutsche

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Förderpolitik Fördermittel bleiben liegen

Sachsen-Anhalts Unternehmen halten sich mit
Investitionen zurück. Staatliche Fördermittel werden nur verhalten
nachgefragt. "Wir haben sogar mehr Geld in den Töpfen als abgerufen
wird", sagte Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Hartmut Möllring
(CDU) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Samstag-Ausgabe). Die Rahmenbedingungen für Investitionen im Land
hält Möllring für gut. Bei den Fachkräften etwa gebe es bislang nu

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft/Forschung Zukunft des halleschen Wirtschaftsforschungsinstituts gesichert

Die Zukunft des Leibniz-Instituts für
Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ist auch für die kommenden vier
Jahre gesichert. Die wissenschaftliche Begutachtung der
Forschungseinrichtung sei positiv ausgefallen, sagten zwei mit den
Vorgängen vertraute Personen der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Am 9. Juli wird der Senat
der Leibniz-Gemeinschaft auf Grundlage des Evaluationsberichts eine
Empfehlung zur weiteren Förderung des Instituts geben.

Rheinische Post: Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt sieht Kanzleramt in NSA-Krise „überfordert“

Die Chefin der Grünen-Fraktion im Bundestag,
Katrin Göring-Eckardt, sieht das Kanzleramt in der NSA-Krise
"überfordert". Die "Weiter so"-Politik der Bundesregierung werde mit
jeder Enthüllung absurder, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Die Bundesregierung muss
endlich echten Willen zur Aufklärung zeigen und die Bemühungen der
Opposition im NSA-Untersuchungsausschuss unterst&u

Rheinische Post: Unionsfraktionschef Kauder nennt griechisches Referendum „weiteren Schlag ins Gesicht der Gläubigerstaaten“

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat
das Referendum der griechischen Regierung als "von Anfang an absurd"
und einen "weiteren Schlag ins Gesicht der Gläubigerstaaten"
bezeichnet. "Letztlich wollte die Links-Rechts-Regierung erreichen,
dass das Prinzip von Leistung und Gegenleistung aufgehoben wird, das
Grundlage der Euro-Rettungspolitik war und bleiben muss", schreibt
Kauder in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende
&quo

Rheinische Post: RWE-Aufsichtsrat berät über radikalen Umbau

Der RWE-Konzern will mit einem radikalen Umbau
aus der Krise kommen. Das berichtet die "Rheinische Post"
(Samstagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. Demnach will das
Unternehmen Tochtergesellschaften zusammenlegen oder auf den
Mutterkonzern verschmelzen. Am 10. August kommt der Aufsichtsrat zu
einer Sondersitzung zusammen. Dort will RWE-Chef Peter Terium seine
Pläne präsentieren. Vom Umbau sollen unter anderem die Töchter RWE
Generation, RWE Innogy, RWE Tec