Ein perfekter Start ins Jahr – Kostenloser Berichtüber Fresenius SE& Co KGaA

Juli 2, 2015 /PRNewswire/ —

An die Redaktion: Weitere Informationen über diese Mitteilung
finden Sie beim Herunterscrollen.

Heute veröffentlichte Performance Financial seinen kostenlosen
Research-Bericht über die Fresenius SE & Co KGaA (ISIN DE0005785604,
WKN: 578560, FRE). Unseren ausführlichen Bericht über das Unternehmen
finden Sie unter: http://register.performancefinancial.de/de/?c=Frese
nius&d=02-Jul-2015&s=DE0005785604

Die Analysten bei

Hier spielen Visionen eine wichtige Rolle – Kostenloser Berichtüber die Carl Zeiss Meditec AG

Juli 2, 2015 /PRNewswire/ —

An die Redaktion: Weitere Informationen über diese Mitteilung
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Heute veröffentlichte Performance Financial seinen kostenlosen
Research-Bericht über die Carl Zeiss Meditec AG (ISIN: DE0005313704,
WKN: 531370, AFX). Unseren ausführlichen Bericht über das Unternehmen
finden Sie unter:

http://register.performancefinancial.de/de/?c=Carl%20Zeiss&d=02-Ju
l-2015&s=DE0005313704

Die Analysten

Reallohnindex im 1. Quartal 2015 um 2,5 % höher als im Vorjahresquartal

Der Reallohnindex in Deutschland ist nach den
Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung vom ersten
Quartal 2014 bis zum ersten Quartal 2015 um 2,5 % gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der
höchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe des Reallohnindex im Jahr
2008. Eine Ursache für diesen hohen Zuwachs lag in der Entwicklung
der Verbraucherpreise. Diese blieben im ersten Quartal 2015 zum
ersten Quartal 2014 nahezu unver&auml

Lucke: „Eine Ansteckungsgefahr besteht für Europa nur, wenn Griechenland im Euro bleibt“

Der AfD-Sprecher und Europaabgeordnete Bernd Lucke
hat davor gewarnt, Griechenland trotz der bevorstehenden Staatspleite
im Euro zu halten. "Wenn Frau Merkel heute im Bundestag sagt, die Tür
stehe für Griechenland immer offen, dann bedeutet dies: Sie hat sich
mit einem Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone noch immer nicht
abgefunden."

Dabei, so Lucke, wären die Folgen eines Grexit, überschaubar. "Die
Ansteckungsgefahr ist von Merkel immer übert

Thüringische Landeszeitung: Hoffnungsschimmer – Kuba-Entspannung aber im US-Wahlkampf / Kommentar von Axel Zacharias zur bevorstehenden Neueröffnung von Botschaften in Havanna und Washington

Das ist in diesen oftmals unerquicklichen Zeiten
doch mal eine gute Nachricht: Während sich weltweit Krisenherde
ausweiten und Spannungen wachsen, setzten US-Präsident Obama und die
Führung Kubas auf ein Ende des Kalten Krieges in der Karibik. Wenn
man bedenkt, dass dieser Konflikt, der das Potenzial hatte, einen 3.
Weltkrieg auszulösen, bereits unter US-Präsident Kennedy seinen
Anfang nahm, ist es nicht falsch, die Aufnahme gegenseitiger
diplomatischer Beziehunge

NTT Docomo wählt Gemalto für IoT-Anwendungen in Japan

Amsterdam, 2. Juli 2015 – Gemalto (Euronext NL0000400653 GTO), das weltweit
führende Unternehmen im Bereich digitale Sicherheit, gibt bekannt, dass NTT
Docomo, der größte Mobilfunkbetreiber in Japan mit rund 65 Millionen Kunden,
Gemalto für die Konnektivität bei Anwendungen des Internet of Things (IoT)
ausgewählt hat. Das Cinterion® Machine Identification Module (MIM) von Gemalto
entspricht den strengsten Industriestandards(1) und ist d

Thüringische Landeszeitung: Wieder auf dem Gleis – Schlichtung hat viele Gewinner / Leitartikel von Matthias Benkenstein zur erfolgreichen Bahn-Schlichtung

Nach den vielen schlechten Nachrichten für
Bahnkunden in den vergangenen Monaten ist das endlich eine gute:
Pünktlich zum Beginn der Urlaubszeit sind weitere Streiks der
Lokomotivführer bis Herbst 2016 abgewendet. Den Schlichtern Ramelow
und Platzeck gelang der Tarifkompromiss. Das war nicht
selbstverständlich, schließlich hatten Bahn und Lokführergewerkschaft
GDL zuvor ein Jahr fast ergebnislos verhandelt. Ganze neun Mal ließen
die Lokführer bis zu

Hannoversche Allgemeine Zeitung: Patientenschützer Brysch: Gesellschaft darf Suizidwünsche nicht stillschweigend hinnehmen oder sie gar befördern

Der Chef der Deutschen Stiftung Patientenschutz,
Eugen Brysch, hat vor einer schrecklichen Sogwirkung als Ergebnis der
Gesetzesdebatte über Sterbebegleitung gewarnt. Gegenüber der
Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (Donnerstag-Ausgabe) sagte Brysch:
"Seit über 140 Jahren gibt es im Strafrecht kein Verbot für die
Beihilfe zum Suizid. Ich sehe im Bundestag auch jetzt keine Mehrheit
dafür." Der Suizid sei und bleibe eine höchst persönliche
Entscheid