Es war ein wichtiges Signal der Toleranz,
Weltoffenheit und Menschlichkeit, das an diesem Wochenende von
Thüringen und anderen Bundesländern ausging. Bürger empfingen Fremde
wie Freunde, Tränen flossen, auf beiden Seiten.
Ganz Deutschland hat bewiesen, dass es Menschen in Not hilft und
damit rechtspopulistische Hetzer und rechtsextreme Gewalttäter in die
Schranken gewiesen.
Es ist ein Beispiel, das auch in anderen EU-Staaten Schulen machen
sollte, damit Fl&uu
Der Deutsche Städte-und Gemeindebund hat die
Ergebnisse der Koalitionsrunde von Sonntagabend begrüsst. Kommunen
und Ländern drei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen ist ein
wichtiger Schritt. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass das
Geld tatsächlich bei den Kommunen ankommt und die Leistungen den
Flüchtlingszahlen angepasst werden. Richtig ist die Aufstockung des
Bundesfreiwilligendienstes um bis zu 10.000 neue Stellen. Das ist ein
Signal fü
Die IFA, die internationale Leitmesse
für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, hat am 4. September
2015 zum 55. Mal ihre Tore geöffnet. Die gemeinsam von der
Gesellschaft zur Förderung der Unterhaltungselektronik (gfu) und
Messe Berlin im Berlin ExpoCenter City veranstaltete Ausstellung ist
ein globales Schaufenster für die Haushaltsgerätebranche und stellt
die neuesten Produkte und Innovationen des Jahres 2015 vor.
Der Chef des ThyssenKrupp-Konzernbetriebsrates,
Wilhelm Segerath, hält den Aufbau von zusätzlichen Stellen bei
ThyssenKrupp für wahrscheinlich. "Wachstum sehe ich vor allem beim
Antrieb der Elektro-Mobilitiät. Ich gehe davon aus, dass da auch neue
Stellen im Konzern entstehen werden", sagte Segerath der "Rheinischen
Post" (Montagausgabe). Trotzdem werde der Konzern noch lange an den
Folgen des missratenen Stahlwerk-Neubaus in Brasilien zu leiden
haben.
Die bayerische Justiz wird von der
Flüchtlingsdynamik derart überrollt, dass nicht mehr alle
festgenommenen mutmaßlichen Schleuser in Untersuchungshaft genommen
werden können. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinische Post" (Montagausgabe) unter Berufung auf die
Staatsanwaltschaft. Vor allem in Passau, wo seit Wochen Hunderte
Flüchtlinge am Tag die deutsch-österreichische Grenze passieren,
ufere die Situation aus. Die dortige J
Die Bundesregierung will auf Internetportale
einwirken, rassistische Hasstiraden schneller zu löschen. "Wir werden
den Druck auf Facebook erhöhen, verantwortlich zu handeln", sagte
Justizstaatssekretär Ulrich Kelber (SPD) der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Er warnte Rassisten
vor der Annahme, sich im Internet verstecken zu können.
Volksverhetzung und Hasstiraden gegen Verstorbene seien strafbar. Am
Wochenende war
Nordrhein-Westfalen hat den Landwirten am
Freitag vorläufig untersagt, mit Chlorphacinon gegen eine
Feldmausplage vorzugehen. Das Gift ist seit 2007 in der EU verboten,
doch das Berliner Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit hatte Bauern in NRW und anderen Bundesländern
per Notfallzulassung erlaubt, vom 1. September an Feldmäuse mit
Chlorphacinon zu bekämpfen. Naturschützer kritisieren das.
Schweißnasse Hände, zittrige Stimme, schlaffe Köperhaltung: Wer im
Beruf bei einer Präsentation oder im Business-Meeting so auftritt,
hat schon verloren. Denn wie heißt es doch so schön: Der erste
Eindruck zählt. Und er entscheidet mit über den späteren beruflichen
Erfolg oder Misserfolg. Das bestätigen auch 73 Prozent der Befragten
einer aktuellen repräsentativen Umfrage im Auftrag der
Business-Hotelke
Normalerweise gibt man ja seine Steuererklärung vom Vorjahr
allerspätestens am 31. Mai ab. Es gibt allerdings gewisse Regelungen,
die diese Frist verlängern können – auf den 30. September. Das geht
normalerweise mit einem formlosen Schreiben, das bis Ende Mai beim
Finanzamt sein sollte. Doch der ein oder andere wird auch mit diesem
Abgabetermin seine Probleme bekommen, sei es wegen Krankheit, eines
Auslandsaufenthaltes oder fehlender Unter
Die CSU merkt, dass Merkel sich mit dem
Thema Flüchtlinge präsidial in Szene setzt und dass sie erfolgreich
diese neue politische Herausforderung angenommen und zur Chefsache
erklärt hat. Die CSU wird sich schon wieder einkriegen. Alle
wissen, dass jetzt gehandelt werden und Geld lockergemacht werden
muss. Mit Wohnheimen allein ist es nicht getan: Ein Großteil der
Menschen, die jetzt zu uns kommen, wird lange bleiben, vielleicht für
immer. Da ist es not