PHILADELPHIA,25. September 2015 (GLOBE NEWSWIRE) — ESM Productions und das
Weltfamilientreffen (The World Meeting of Families) haben die
Satellitenübertragungsdaten für die päpstlichen Veranstaltungen in Philadelphia
am Samstag, dem 26. September 2015, und Sonntag, dem 27. September 2015,
bekanntgegeben.
Die Satelliten-Feeds können von globalen Medien zur Berichterstattung genutzt
werden. Alle Bild- und Tonübertragungen stehen für
Der laute Knall, mit dem die VW-Abgasaffäre den
Aktienmarkt aufgeschreckt hat, hat auch zum Schluss der abgelaufenen
Woche noch nachgehallt. Zwar konnte sich der Aktienmarkt am Freitag
deutlich erholen, die VW-Aktie, die zuvor einen kleinen Teil ihrer
horrenden Kursverluste vom Montag und Dienstag ausgebügelt hatte, war
jedoch wieder Schlusslicht. Der Skandal hat dem Dax seinen Stempel
aufgedrückt. Unter dem Gewicht der Automobilbranche kam der Index am
Donnerstag seinem bei
Beim Flüchtlingsgipfel sind alle beteiligten
Seiten über ihren Schatten gesprungen. Durch die massive Aufstockung
der Bundeshilfen und einen neuen Finanzierungsmodus haben die
Kommunen endlich so etwas wie Planungssicherheit im Umgang mit dem
Flüchtlingsansturm. Und obgleich es zur Festlegung weiterer sicherer
Herkunftsländer kam und zu einer Leistungskürzung für
ausreisepflichtige Personen, so überwog auch aus Sicht der Grünen das
Positive. Sie zeig
Es gibt zuweilen politisch zu regelnde
Angelegenheiten, da muss man die Frage stellen, ob überhaupt ein
Problem vorliegt. Nicht selten gibt es ja in Wahrheit gar kein
Problem, wo die Politik eines sieht.
Der prüfende Blick dazu lohnt sich in Thüringen für ein Vorhaben,
das sich Verwaltungs- und Gebietsreform nennt. Die rot-rot-grüne
Landesregierung sagt, es muss eine solche Reform geben. Das war vor
der Wahl angekündigt, steht im Koalitionsvertrag und nun
Es gibt ganz besondere Tage, auch in der
Politik. Die letzten Tage waren solche Tage. Denn wie oft streiten
Bund und Länder bis zum letzten Cent, wie oft überschattet
Parteipolitik sachliche Verhandlungen, wie häufig werden Gesetze hin-
und hergezerrt. Dass dies unterblieb, zeigt: Die Flüchtlingskrise
wird von allen als immense Aufgabe begriffen.
"Verantwortungsgemeinschaft" ist das Wort der Stunde.
Was ist los mit der deutschen Wirtschaft? Sie
jagt von Rekord zu Rekord, liefert Spitzenwerte bei Exporten, und
auch der Binnenmarkt brummt. Deutsche Produkte sind weltweit gefragt.
Es scheint so, als ob keine Krise den Deutschen und ihrer
Vorzeigewirtschaft etwas anhaben kann. Doch dann kommen Manager und
Verantwortliche und reißen alles Vertrauen ein. Fast ist
festzuhalten, dass der deutsche Erfolg auf Betrug, Korruption,
Verschleiern und Unehrlichkeit basiert. Gibt es noch eine Mo
Ausgabe vom 26.09.2015 Ist er das jetzt, der überfällige Schritt
zu einer realistischen Sichtweise? Die sehr deutsche
Befindlichkeitsdebatte über die Flüchtlingskrise wie die politischen
Antworten darauf schwankte in den vergangenen Wochen ja zwischen
Extremen. Zwischen euphorischem Idealismus auf der einen Seite und
aggressiver Abwehrhaltung auf der anderen. Zwischen Grenzöffnung und
Grenzkontrollen. Auf dem Flüchtlingsgipf
Wissen Sie aus dem Kopf, welche Briefmarke Sie auf
einen Standardbrief oder eine Postkarte kleben müssen? Wahrscheinlich
nicht. Unsere Unkenntnis ist kaum darauf zurückzuführen, dass wir
weniger Post verschicken und dafür öfter mailen oder simsen. Die
Verwirrung hat auch etwas mit der Preispolitik der Deutschen Post zu
tun.
Drei Jahre in Folge hat der einstige Staatskonzern das Porto
erhöht. Nun plant er die vierte Runde. Es sind ja nicht unbedingt die
Cent
Zu einem Ort der Selbstvergewisserung Bayerns
solle das Museum der Bayerischen Geschichte werden, sagte
Ministerpräsident Horst Seehofer im Mai diesen Jahres anlässlich der
Grundsteinlegung, er versprach ein Museum, von dem noch unsere
Urenkel profitieren werden. Darf ein solcher Ort Eintritt kosten?
Wenn die Eintrittsgelder für die Finanzierung des Museumsunterhaltes
nicht zwingend notwendig sind, ist die Frage der Zugangskosten
tatsächlich eine rein ideologische: Sol
Es kann einem angst und bange werden um
Volkswagen. Der personelle Neuanfang ist gut und schön. Aber auch die
künftigen Köpfe an der Spitze kommen nicht an der Tatsache vorbei,
dass der Diesel-Skandal dem Konzern einen großen Teil der Ressourcen
raubt, die er bräuchte, um da zu bleiben, wo er sich momentan noch
befindet: An der Spitze der weltweiten Autoindustrie. Nun ist
Weltmarktführer an sich kein Wert, der einem Unternehmen fortan
ewiges Wohlergehen garan