An Haltestellen, Litfaßsäulen oder im Kino soll
die Werbung für Zigaretten ab Sommer 2020 verboten werden. Das geht
aus einem Papier des Landwirtschafts- und
Verbraucherschutzministeriums hervor, das der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt.
Demnach haben das Bundeskanzleramt und der zuständige Bundesminister
Christian Schmidt (CSU) sich darauf geeinigt, dass es für Zigaretten
ab dem 1. Juli 2020 keinerlei Au&s
Das Gericht kommt außerdem zu dem Schluss, dass Regeneron ein eklatantes
affirmatives Fehlverhalten zeigte
UTRECHT, Niederlande, 4. Nov. 2015 (GLOBE NEWSWIRE) — Merus B.V., ein
Unternehmen im Bereich der klinischen Immunonkologie, das innovative
bispezifische Antikörper-Therapeutikprodukte entwickelt, gab heute bekannt, dass
das U.S. District Court für den Southern District of New York seine vollständige
schriftliche Stellungnahme in dem Verf
Es wird immer klarer: VWs Problem entspringt
einem zentralistischen Zirkel mit besten Kontakten zu Politik und
Behörden, der im Rausch des Erfolgs wohl der Hybris verfiel. Mit
diesem Zirkel ist keine Aufklärung möglich. Jetzt braucht es
Führungsleute ohne Konzerngeruch und mit starkem Willen. Denn auch
im Aufsichtsrat sitzt ein Teil des Problems. VW jedenfalls muss mit
seiner Vergangenheit brechen, um eine Zukunft zu haben.
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Ausgerechnet die Konrad-Adenauer-Stiftung stellt
eine neue Studie vor, deren Fazit lautet: Kinder profitieren von
berufstätigen Müttern. Dabei ist es doch ein Leitmotiv konservativer
Familienpolitik, dass es dem Nachwuchs schadet, wenn die Mama
arbeiten geht. Zuletzt wurde dieses Thema beim Betreuungsgeld
erbittert diskutiert. Natürlich wirft die Studie Fragen auf. Die
schulischen Leistungen sind besser und die Gymnasialquoten sind
höher, wenn die Mutter berufstät
Wir werden um Ihr Vertrauen kämpfen – das hat der
Volkswagen-Konzern seinen Kunden schriftlich versprochen, kurz
nachdem die US-Umweltbehörde EPA den Abgasskandal ins Rollen gebracht
hatte. Das ist ein paar Wochen her, und seitdem rollt VW unter
Missachtung des Tempolimits von einer Peinlichkeit in die nächste.
Versprechen gebrochen! Es geht jetzt um organisierten Betrug. Das
Unternehmen, das mal größter Automobilhersteller auf dem Globus
werden wollte (das wird
Fakt ist: Der VW-Skandal trifft die deutsche
Wirtschaft ins Mark. Es geht um das "Made in Germany" und die damit
verbundene deutsche Ingenieurkunst, die bislang weltweit für Können
und Vertrauen gleichermaßen stand. Und es geht nicht um irgendein
Unternehmen, sondern um Deutschlands größten Konzern.
Elf Millionen Autos des Volkswagen-Konzerns
sind, nach aktuellem Kenntnisstand, weltweit mit manipulierender
Software unterwegs. Da kommt es auf die 800 000 zusätzlichen
Fahrzeuge, von denen man seit Dienstagabend weiß, kaum noch an –
könnte man achselzuckend und mit einer Portion Sarkasmus die neuesten
Offenbarungen zur Kenntnis nehmen. Sollte man aber nicht. Denn wie
gravierend die Unklarheiten um eine Software beim Dreiliter-Diesel
sind, ist momentan kaum einzuschät
Früher, im Mittelalter, da haben die Menschen
jeden Unfug geglaubt, aber dann kam die Aufklärung, und seither wird
unser Weltbild vom Licht der reinen Fakten beleuchtet. So sieht es
mancher Zeitgenosse – und verkennt, dass die Moderne sich gerne ins
Dämmerdunkel der Höhle zurücksehnt, in der Gerüchte und
Verdächtigungen prächtig gedeihen. Der Vatikan war stets ein
dankbares Objekt für Vorwürfe jeder Art. Dank Film und Fernsehen und
Ko
Hilfloser kann eine Bundesbehörde kaum
auftreten. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat von Verkehrsminister
Alexander Dobrindt den Auftrag erhalten, den VW-Skandal um falsche
Abgaswerte aufzuarbeiten, soll neue Prüfwerte für alle betroffenen
Modelle ermitteln. Eine Farce. Denn auf die Frage, warum dem KBA
die höheren Werte nicht schon früher aufgefallen sind, antwortete ein
Sprecher: »Da befinden sich die Kollegen in einer Phase des
Erkenntnisgewinns.&laqu
"Made in Germany" bleibe ein Gütezeichen, an dem
auch die Vorfälle bei VW nichts änderten, sagt Angela Merkel tapfer.
Doch die neuen Vorwürfe, dass der deutsche Vorzeigekonzern jetzt
neben manipulierten Abgaswerten auch beim zwar für Menschen
unschädlichen, jedoch das Klima stark belastenden Kohlendioxid
geschummelt haben dürfte, könnten den Eindruck nähren, dass Merkel
sich – neben dem Ausmaß der Flüchtlingskrise – in weni