Wohngeld- und Hartz-IV-Empfänger sollen nach
Plänen der Bundesregierung von geringeren Heizkosten in energetisch
hochwertigen, aber teureren Wohnungen profitieren können. Das geht
aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine kleine
Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) vorliegt. Demnach
prüft die Regierung die Einführung eines "Klimawohngeldes". Zudem
Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen
Amt, Michael Roth (SPD), hat die Bundesstiftung Flucht, Vertreibung,
Versöhnung angesichts der Flüchtlingskrise aufgefordert, sich neu
aufzustellen und dem Thema Integration anzunehmen. "In ihrem Namen
trägt die Stiftung das Wort Versöhnung. Das meint im erweiterten
Sinne auch Integration", schreibt Roth in einem Gastbeitrag für die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Mittwoch
In Zörbig (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) geht die CDU
auf Distanz zur AfD. Die 2014 gebildete gemeinsame Fraktion im
Stadtrat wurde aufgelöst. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Als Grund führt die CDU
zunehmende Verbalattacken auf Christdemokraten an. Es gebe einen
Rechtsruck der AfD in Sachsen-Anhalt, die zunehmend gegen Flüchtlinge
polemisiere. AfD-Vertreter wiesen dagegen die Kritik zurück und
werten die Entwic
Huawei, ein führender globaler
Anbieter von Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnologie
(IKT), launchte heute eine innovative Agile-Distributed-WLAN-Lösung.
Die Lösung verwendet eine revolutionäre dreischichtige verteilte
Architektur und wurde entwickelt, um die WLAN-Netzabdeckung in
mehreren Räumen zu verbessern und das Management mehrerer
Netzwerk-Zugangspunkte (access points, APs) in gewerblichen Gebäuden
wie Hotels, Krankenhäusern, U
Die Top 3-Titelanwärter für die Auszeichnung zum Weltfussballer des Jahres 2015 stehen fest. Aus insgesamt 23 Kandidaten duellieren sich abermals Lionel Messi sowie Christiano Ronaldo, allerdings darf sich in diesem Jahr Neymar da Silva Santos Junior in dieses Dauerduell einmischen, denn auch er ist einer der heißesten Kandidaten im Kampf um die Ballon d?Or-Trophäe .
Das Sportwetten-Redaktionsteam von Wettbasis.com und bekannte Online Wettanbieter, wie bet-at-home,
Derzeit scheint etwa Griechenland schlicht nicht
in der Lage zu sein, ein effektiveres Grenzmanagement zu betreiben.
Hier einzugreifen, liegt im Interesse der gesamten EU. Dass Polen
oder Ungarn darin einen Angriff auf die nationale Souveränität
wittern, sollte kein Hinderungsgrund sein. Denn klar ist: Es braucht
nicht weniger, sondern mehr Europa, um die aktuelle Krise zu
bewältigen. http://mehr.bz/khst291
Die Kanzlerin will eine Lösung gemeinsam mit den
EU-Partnern, aber die werden sich weiterhin sperren. Rasch kann sich
Seehofers Kreide von Karlsruhe wieder verbraucht haben. Neue Schläge
in die Magengrube könnten den in der dm-Arena demonstrierten
Schulterschluss wieder zunichtemachen. Vorerst liegt ein bisschen
Demut im Ton des CSU-Chefs. Aber im Alpenraum ändert sich das Wetter
rasch – und auch Horst Seehofer ist nicht gerade für Stetigkeit
bekannt.
Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für
Verfassungsschutz, erwartet von der Politik für das kommende Jahr
eine bessere Organisation des Flüchtlingszustroms. "Es ist wichtig,
dass unsere Datenbanken abgefragt werden können. Das ist ganz
entscheidend", sagte Maaßen in der phoenix-Sendung Forum Politik
(Ausstrahlung heute, Dienstag, 15. Dezember 2015, 22.15 Uhr). Es gehe
darum zu erkennen, ob eine Person schon als terroristischer Gefä
Die Ankündigung von Justizminister Heiko Maas (SPD)
am Dienstag, das Unternehmen werde sich künftig beim Vorgehen gegen
die Hassprediger an deutschem Recht orientieren und möglichst binnen
24 Stunden rechtswidrige Kommentare entfernen, ist zunächst nicht
viel mehr als eine Willensbekundung ohne juristisch bindende Wirkung.
Das kleinlaute Eingeständnis von Maas, dies sei zwar ein guter erster
Schritt, aber noch lange kein gutes Ergebnis, spricht Bände. Statt
offe
Boehringer Ingelheim hält sich wie viele
Familienunternehmen zugute, ohne die in der Pharmabranche beliebten
Mega-Merger aus eigener Kraft ihren Weg zu gehen. Der
rheinland-pfälzischen Gesellschaft ist es mit diesem
Selbstverständnis gelungen, auch ohne Fusionsfieber als zweitgrößter
deutscher Arzneimittelkonzern zu reüssieren. Nun setzt das
Unternehmen aus Ingelheim zu einem über 20 Mrd. Euro schweren Deal
mit dem M&A-erprobten französischen W